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Felix Dieckmann wurde 1946 in der BRD geboren, lebt aber seit längerer
Zeit in Linz. Nach dem Studium war er kurze Zeit als Lehrer tätig,
schlug dann aber die Theaterlaufbahn ein. Nach ersten Jahren als Regieassistent
wurde er Opernregisseur und hat inzwischen an verschiedenen Theatern
ca. 30 Opern insziniert.
Daneben begann er vor ca. 20 Jahren sich mit Holzschnitten zu beschäftigen.
Kein Wunder, dass oft Themen des Theaters und der Musik Gegenstand seiner
Bilder sind.
Warum gerade Holzschnitte? Diese alte grafische Technik
gestattet bei der bildnerischen Wiedergabe eine zunächst nicht
vermutete Vielfalt. Dem klassischen Gegensatz von Linie und Fläche
stehen Möglichkeiten aquarellhafter Erscheinungsformen gegenüber.
Das Holz zwingt den Gestaltenden, eine einmal gewählte
Konzeption durchzuführen. Fast bei jedem Blatt ergibt sich eine
Phase, in der die gerade gedruckte Farbe so stark ist, dass die innere
Harmonie des Bildes verfehlt scheint. Die vorherige Festlegung der Flächen
läßt "unterwegs" aber keine Änderung zu. Dieser
scheinbare Nachteil erweist sich dann aber als Hilfe, da erst die letzte
Druckplatte die angestrebte Balance herstellt.
Bisherige Ausstellungen:
| 1994 |
Galerie "149" Bremerhaven |
| 1995 |
Frank-Loeb´sches Haus Landau/ Pfalz |
| 1996 |
Museen der Stadt Lüdenscheid |
| 1997 |
Landestheater Linz
(Don Giovanni-Zyklus)
AKH Linz |
| 1998 |
Stadttheater Bad Hall
(Don Quixote-Zyklus, Teil 1) |
| 1999 |
Theater Casino Linz
Stadttheater Bad Hall
(Don Quixote-Zyklus, Teil 2)
Landeskulturzentrum Linz
Stadttheater Bad Hall
(West Side Story-Zyklus) |
| 2000 |
Bruckner Konservatorium Linz |
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