Künstler 17/04 |
WESSI
WESSI,
geboren in Sofia, Bulgarien, übersiedelte 1991 zum Studium an der Akademie
der Bildenden Künste nach
Wien.
Auslandsaufenthalte und zahlreiche Internationale
Auszeichnungen und Preise begleiten ihr künstlerisches Werk
(Erster Preis beim Wettbewerb „Lenzing
AG“, Preisträgerin der „Datentechnik“ Wettbewerbes,
1993 Stipendium an der „Montclaire
State University“ New
Jersey, Studienaufenthalt in den USA und Beschäftigung an der „National
Academy of Art and Design“ New York etc).
Seit einiger Zeit
beschäftig sich WESSI verstärkt
mit der Welt des Konsums. Dies spiegelt sich in ihren "Babeltürmen"
als Metapher für den Babelturm des Westens. Bereits vor der Übersiedlung
nach Wien war das Thema “Menschen, verstrickt in ihren Wünschen,
Religionen, ein Irrgarten der Irdischen, Vorstellungen von Glück"
ausschlaggebend für
das Werk von WESSI.
Ausstellung 2004: Schloss Riegersburg,
Projekt „Vom
Surrealismus zum Moderne“.
http://www.wessi.at
|
| |
Galerie 17/04 |
FUTURA-PRAGUE
Founded
in June 2003, FUTURA is a non-profit space focused on the exhibition
and promotion of both international and local contemporary fine art
and events.The aim of FUTURA is to cultivate an open and accessible
space in Prague linking the
broader public with contemporary fine art, and to facilitate a more fluid
dialogue within the various fields of art and culture. FUTURA strives to
become a vital partner within the larger visual art community, and we seek
cooperation with galleries, institutions, and artists from other countries.
FUTURA provides opportunities for exchanges and cooperation between
artists and art institutions both locally and internationally. http://www.futuraprojekt.com |
| |
| Künstler 16/04 |
Hardy Atelier

Abseits des hektischen Treibens unserer ruhelosen Zeit, bar der Habgier und des Ehrgeizes und fern des Strebens nach materieller Sicherheit und gestilltem Machthunger fängt das Reich meiner Sehnsüchte und Träume an.
Eine Welt aus Sand und Steinen erbaut, geboren aus den Erinnerungen meiner Reisen in ferne Länder, in Farben getaucht und in sanfte Harmonie gehüllt. Eine Welt, in der mein ungezähmter Freiheitsdrang und meine Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit Erfüllung suchen; die meiner Seele Flügel wachsen läßt und sie auf große Reise durch das Land der geträumten Phantasien schickt.
Jedes meiner Bilder ist ein Stück dieser Welt, ist ein Teil von mir und soll dir ein Tor sein in ein Land der stillstehenden
http://www.hardy.at/deutsch/index.html
|
| |
Galerie 16/04 |
Galerie Manes
Die Galerie Manes ist eine der bekanntesten Galerien in Prag. Gezeigt werden va zeitgenößische Kunst tschechischer KünstlerInnen (etwa Vladimir Kokolia). Das markante Galeriegebäude bildet einen Brücke über die Moldau (Nove Mesto - Insel Zofin). Die moderne Architektur des Gebäudes bildet einen starken Konstrast zum mittelalterlichen Wasserturm und zur sonstigen architektonischen Umgebung.
http://www.wguides.com/city/243/165_162337.cfm
|
| |
| Künstler 15/04 |
Maria Jüttner
If you get a ticket to Vienna, your flight will take
you to England, either to London or Cambridge. Living and working in
Vienna, for Freud, was working and dying in London, as for Wittgenstein
it was working and dying in Cambridge.
who lives and works in vienna ?
The Western subject as shaped by Freud and Wittgenstein.
If you get a ticket to Vienna via Austrian Airlines, you will always
land at the blue danube.Vienna is not only Strauss, since you will find
lots of Mozarts and Sissis too, dressed up in the streets, selling the
clichés. I arrived with mine: Freud and Wittgenstein and an art
phathos_
http://www.revolvo.tv/sites/worx/home.html
|
| |
Galerie 15/04 |
Galerie
Walsch
Ziel der ART PROMOTION IN THE NET ist es, sowohl etablierten als auch
jungen, aufstrebenden Künstlern der bildenden Kunst eine
virtuelle Plattform im World Wide Web zu bieten und ihre Arbeiten durch
eine langfristige, konsequente Präsentation weltweit
einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unsere
Aufgabe sehen wir darin, die Werke dieser Künstler und ihren
Schaffensweg in der bestmöglichen Darstellung zu präsentieren,
den maximalen Zugang für kunstinteressierte Besucher herzustellen,
sowie ihre kuenstlerischen und geschäftlichen Kontakte zu optimieren.
http://www.walsch.at
|
| |
| Künstler 14/04 |
Urban
Grünfelder 
Hintergründe in Acrylfarben, Figuren in altmeisterlichen Ölfarben,
beides häufig in "signalistischen" Farbtönen, recht
nah am Allgemeingut der Farbwirkungen, nur stets die paar Nuancen verschoben,
welche aus dem Allgemeinen das Individuelle machen und aus bloss Gemachtem
Kunstwerke - nicht wenig. Vielleicht beginnt die Fiktion bei der Art seines
Farbauftrages. Grünfelder vermeidet akribisch jeden Gestus, jeden
individuellen "Strich"; die Energie, die ich in den opak monochromen
Flächen sehe, nimmt der Maler selbst von ihren Oberflächen.
Er verheimlicht uns Betrachtern gleichsam gerade das, was wir an vielen
anderen Gemälden anderer Zeiten und Maler schätzen, auch ein
Desiderat der akademischen Kunstgeschichte. Zugleich weiss Grünfelder
nur zu gut um den Objektcharakter jedes Bildes, also um eine grundsätzliche
Unverheimlichbarkeit dieses Tuns. Kurzum, er fordert uns heraus.
http://www.8ung.at/urbangruenfelder/
|
| |
| Galerie
14/04 |
Galerie
Agora
Established in 1984, Agora Gallery is dedicated to the promotion of national
and international contemporary artists. The Gallery caters to the taste
and trends of the sophisticated New York art market and the Gallery's
discerning worldwide collector base. The Gallery's wide client-base includes
private collectors, art consultants, corporate art consultants, architects
and interior designers as well as business, government, diplomatic and
social VIPs. Agora Gallery offers the client an extraordinary opportunity
to acquire some of the most carefully curated art in the contemporary,
global art market.
http://www.agora-gallery.com
|
| |
| Künstler 13/04 |
Martin Leitner alias Martins
Martin Leitner alias Martins wurde 1962 in Zwettl-Niederösterreich
geboren. Mit 18 Jahren zog es ihn nach Lermoos-Tirol.
Ab ca. 1988 enstanden Bilder, wo sich Martins überwiegend auf die
Form und Farben konzentrierte. Ab 1994-98 experimentierte Martins mit
neuen Materialien, um durch plastisches Darstellen noch mehr Kraft und
Ausdruck zu gewinnen. Eine Vielfalt von Reliefbildern mit Gips und Draht
waren die Folge. Durch tiefgreifende Erlebnisse veränderte sich
auch die Farbgebung. Es entstehen grobe, zerklüftete Bilder. Martins
beschliesstdie Bilder nicht zu verkaufen. Ab ca. 1998 war eine verstärkte
Annäherung zwischen der abstrakten Malerei und dem realen Gegenstand
erkennbar. Seit Mitte 2003 entstehen Bilder mit sehr viel Schriftzeichen
und Zahlen. Die Wortfetzen und Überschreibungen zeigen die Unruhe
und den Kampf ums tägliche Überleben. Es entstehen Themen
wie "das Leben"-"das Leben schreibt den Tod" usw.
Der Sinn für Martins liegt in der unbewussten Kritzelei, die jedoch
sehr emotionsgeladen und zugleich sensibel wirkt.
http://www.martins.at
|
| |
Galerie 13/04 |
Galerie
MüllerdeChiara
Die neu gegründete Berliner Galerie ist ein Jointventure von Sönke
Magnus Müller und Laurie De Chiara/De Chiara Gallery in New York.
Seit Oktober 2001 sind die New Yorker Galeristin und der Berliner Kunst-
und Architekturhistoriker in der Stadt mit Ausstellungen präsent.
Die Galerie vertritt internationale Künstler mit Schwerpunkten
im konzeptuellen Bereich, wobei der Raumbezug eine wichtige Rolle spielt.
Die Medien sind vielfältig: Photographie, Malerei, Skulptur, Installation
oder Video. Einige der Künstler von müllerdechiara sind auch
in der Partnergalerie De Chiara in New York vertreten. Die Eröffnungsausstellung
„Wattage and Friendship“, kuratiert von dem New Yorker Kritiker
und Kurator David Hunt, zeigte Arbeiten von 21 internationalen Künstlern.
Sie fand an einem besonderen Ort statt: Im IG-Metall-Haus, 1929 von
dem Architekten Erich Mendelsohn gebaut, direkt neben dem kürzlich
eröffneten Jüdischem Museum. Die Galerie ist seit 1. Februar
2002 am Rosa-Luxemburgplatz in der Weydinger Strasse 10 in Berlin Mitte.
Auch hier ist der Ort einzigartig: Der Bau von Hans Poelzig, 1929 erbaut,
ist erst seit kurzem renoviert und beherbergt schon jetzt mehrere Galerien.
http://www.mullerdechiara.com
|
| |
| Künstler 12/04 |
| Christian
Plattner 
Christian Plattner wurde 1963 in Innsbruck geboren und verbrachte auch
den größten Teil seines Lebens in der Hauptstadt Tirols. Sein
fotographisches Interesse galt anfangs den schönen Naturlandschaften
des Landes: Berge, Seen, Täler, Wiesen, Wälder,... Im Laufe
der Zeit entwickelte sich aus seinem Hobby, verschiedene Impressionen
festzuhalten, eine unglaubliche Professionalität. Als einer der ersten
in Österreich begann er, seine Bilder mit dem Computer zu bearbeiten
und nicht nur noch mit Freiluftaufnahmen, sondern auch mit Portraits,
Akt- und Kunstfotos zu experimentieren. Mit einigen seiner Fotos konnte
er bereits bei nationalen und internationalen Fotobewerben gute Erfolge
erzielen. Viel Unterstützung erhält er vom Fotoklub Hall, bei
dem er zu den engagierten Mitgliedern zählt.
http:\\www.foto-plattner.com |
| |
Galerie 12/04 |
Galerie
Windspiel
Die Galerie Windspiel versteht sich als Experimentierstätte und
Freiraum für innovative Gedanken und künstlerisches Schaffen,
um neue Wege zu beschreiten, alte ausgetretene Pfade zu verlassen.
Sie tritt für eine Kunst ein, die das Miteinander mit fremdsprachlichen
und österreichischen Künstlern fördert.
Als Teil eines internationalen Kunstnetzwerkes hat sie zum Anliegen
Projekte, die keinen Unterschied machen zwischen Inlandskultur und Auslandskultur
zu fördern. Kultur überschreitet Grenzen, ob innere Grenzen,
die zwischen Menschen bestehen oder Grenzen im Denken oder in der Weltanschauung.
Kunst und Kultur sind Mittel, um Konflikte bewusst zu machen, in der
Folge Verständnis für das Andere zu entwickeln und Vorurteile
abzubauen.
http://www.windspiel.at
|
| |
| Künstler 11/04 |
Stocker
Christoph
Seinen Stil bezeichnet er als "Die dunkle Seite". Damit meint
er, dass bei ihm die Models nur selten lachen sollen da er die Gemütszustände
von melancholisch über traurig bis hin zu wütend interessanter
findet. Angefangen hat alles in früher Jugend mit Agfa pocket "ritsch-ratsch-klick".
Später folgte eine Kompakt-Sucherkamera und dann endlich seine erste
Spiegelreflex. Eine gebrauchte Cosina eingetauscht gegen eine ihm zu warme
Daunenjacke. Später, nachdem er langsam das Zusammenspiel mit Licht,
Verschlußzeit und Blendenöffnung in Ansätzen begriffen
hat ist er in der Manuellfokus-Welt an Grenzen gestoßen. Diese Grenzen
waren auf der einen Seite qualitativer Art, auf der anderen finanzieller
Natur. Somit folgte der Umstieg zum Canon EOS-System mit inzwischen verschiedenen
Kameras und diversen Objektiven. Da die Verantwortlichkeit der Kamera-
/ Objektiv-Ausstattung auch von ihm stark überschätzt wird,
möchte er sich an dieser Stelle sehr zurückhalten. Wenn
sich nun bei jemanden das Bedürfnis regt, selbst mal vor seiner Kamera
agieren zu wollen, ein kurzen e-mail an ihn genügt damit er auch
von diesem Bedürfnis Kenntnis nehmen kann.
http:\\www.silber-und-licht.de
|
| |
Galerie 11/04 |
Galerie
Vertiko
Dieses Geschäft bietet besonders ausgewählten Modeschmuck
aus Frankreich, Österreich, England, Slowakei, Tschechien (Gablonz)
und den USA. Der Schmuck stammt aus einer Jahrzehnte langen Privatsammlung.
Die Stücke datieren aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts
bis 1970. Fr. Mag. art. Dorothea Kraus, die Schmuckdesignerin, repariert
Schmuck und fertigt auch aus alten Materialien, die aus Glas, Holz,
Bakelit oder diversen Metallen sind, sehr originelle Einzelstücke
an. Es können auch individuelle Materialien dazu verwendet werden,
um ein Unikat für besondere Anlässe zu erzeugen. Eine fachliche
Beratung kann am Dienstag und Donnerstag direkt im Geschäft in
Anspruch genommen werden.
http:\\www.vertiko.at
|
| |
| Künstler 10/04 |
DI
David Wagner
wurde 1968 in Gmunden geboren. Seine erste Kamera bekam er mit 8 Jahren
geschenkt. Irgendwann ging sie verloren, das bereut er laut eigener Aussage
heute noch. Nach einigen Jahren "Knipserei" begann er sich intensiver
mit der Fotografie auseinanderzusetzen.
Begonnen hat er mit Landschaftsfotografie, als Vorbild diente Ansel Adams.
Heute muß er darüber schmunzeln, findet er doch Landschaftsfotografie
der klassischen Art höchst langweilig. Aber die Beschäftigung
mit dem Zonensystem kommt ihm auch heute noch zu Gute. Schön langsam
entwicklte sich sein Interesse für Fotoreportagen und Street Photography.
Als Vorbilder dienten unter anderem Bresson und Salgado. Derzeit interessiert
er sich für Parafotojournalismus und Kunstfotografie. Vorbilder hat
er keine mehr, ist er doch überzeugt, dass Fotografie für ihn
nur dann interessant ist, wenn sie den einzigartigen Charakter des jeweiligen
Fotografen widerspiegelt. Und das geht wohl am besten, wenn man möglichst
wenig von anderen Fotografen beeinflusst wird.
http://www.baff.cc
|
| |
Galerie 10/04 |
Museum
der Wahrnehmung
Wenn Sie im klangerfüllten Raum verblüffende Inseln der Stille
entdecken, wenn vor Ihren Augen Personen und Gegenstände unsichtbar
werden und Sie lernen, mit der Oberfläche Ihrer Haut zu sehen,
dann haben Sie den Schritt in eines der außergewöhnlichsten
Museen dieses Landes gewagt. Das MUWA präsentiert in wechselnden
Ausstellungen und themenübergreifenden Veranstaltungen künstlerische
Arbeiten aus den Bereichen zeitgenössischer Malerei, Grafik und
Plastik, aus Fotografie, den neuen Medien, aus Musik, Architektur und
Design. Dabei geht das MUWA Kooperationen mit Wissenschaftsbereichen
ein, die in vergleichbarer Zielsetzung daran arbeiten, Wahrnehmungsfähigkeiten
und Wahrnehmungsfertigkeiten mit dem Ziel zu präzisieren, Kommunikationskompetenz,
Konfliktlösungskompetenz und Informationskompetenz
zu fördern.
http://www.muwa.at
|
| |
| Künstler 09/04 |
| Robert
Strassgietl
Robert Strassgietl wurde 1971 in der Steiermark geboren und beschäftigte
sich bereits seit seiner Kindheit, wenn auch sporadisch, mit Fotografie.
Über den Auftrag bei einem Rockfestival zu fotografieren begann dann
aber seine ernsthafte fotografische Zukunft. Von Anfang an fasziniert
von der Schwarz Weiß Fotografie, versuchte er das in zahlreichen
Büchern erlernte Wissen auch in die Praxis umzusetzen. Nach und nach
gewannen neben der Konzertfotografie auch andere Bereiche sein Interesse
und sein Betätigungsfeld umspannt mittlerweile Akt, Portrait und
Landschaft. Sein Ziel ist es, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu zeigen
oder auch Dinge zu zeigen, die die meisten Menschen anders oder gar nicht
wahrnehmen. Er möchte eine gewisse Atmosphäre aufbauen, die
den Betrachter einfach für eine kurze Zeit fesselt.
http://www.380volt.at/
|
| |
| Galerie 09/04 |
R+S
Möbel
In der Siebensterngasse 56, der Region um den Spittelberg, dort wo sich
in den letzten Jahren sehr viele Künstlerateliers, Galerien und eine
junge Kaffeehauskultur entwickelt hat, liegt auch der Hauptsitz von R+S
MÖBEL.
In dem kleinen Laden wird seit August 1996 ein großes Programm an
exklusiver Einrichtungskultur präsentiert.
Hochwertige Handwerkskunst, wie es sie heute fast gar nicht mehr gibt, ist
zum Beispiel durch eine feine Auswahl an Qualitätsstücken vom
Drechsler, Metalldrücker und der Posamenterie vertreten.
Das neue Objekt „König“ von Manfred Sottner wird ab Mitte
März präsentiert. Der Entwurf, stark von den traditionellen Schachfiguren
beeinflusst, zeigt auch Parallelen zu den berühmten Hockern von Charles
und Ray Eames. Der „König“, ein aus einem Block Zwetschkenholz
gedrechseltes Werk, ließ schon in der Entstehung seine Macht wirken
und zerschmetterte 2 Fensterscheiben.
Aber auch bekannte Klassiker, wie z.B. der Zig-Zag-Chair von Gerrit Rietveld,
der Barcelona-Chair von Mies van der Rohe oder die Entwürfe von Pierre
Chareau und René Herbst, haben natürlich immer ihren Platz.
www.RplusS.at
|
| |
| Künstler 08/04 |
| Peter
Mai
wurde 1952 als Sohn eines armenischen Vaters und einer russischen Mutter
unehelich in Deutschland geboren und hat sich sehr früh mit Kunst
befasst. Er begann an der Münchner Kunstakademie, führte dann
ein exzessives Leben, dessen Kraft in den Bildern mündet, die seit
dieser Zeit entstehen. Auf diesem Weg ist er von je her unbeirrt der figuralen
Kunst zugetan.
» Die Seele hat keine Gestalt – also widme ich meine Arbeiten
der Suche nach Gestalt und bediene mich der traditioneller Techniken hin
zu einer neuen Mitte in uns. Meine Arbeiten wollen be-sinnen.«
...hinter allen höheren, unbegreifbaren, tragischen oder niederträchtigen
Dingen ist eine ihnen zugeordnete Botschaft verborgen, die darauf wartet,
in ihrer eigenen Sprache entdeckt zu werden - ob in der Abwägung
oder der Ahnung, wenn das Unbekannte im Bekannten körpert, kommt
es in einem hellen Augenblick zum Ausdruck, das dem ewigen Wandel innewohnt
- ein Artefakt der Kontemplation, ein Angriff auf die Gleichgültigkeit
- ein Kunstwerk. (puplikation 2003 »kunstschauplatz salzburg«
lexikon zur malerei seit 1945, pustet verlag salzburg)
www.peter-mai.at
|
|
| Galerie 08/04 |
| Galerie
Westlicht
Am 11. Juni 2001 eröffnete in der Westbahnstraße 40, 1070 Wien,
der erste große Schauplatz für Fotografie in Österreich,
gegründet aus einer Privatinitiative von Liebhabern und Kamerasammlern.WestLicht,
der Schauplatz für Fotografie in Wien, will eine Symbiose zwischen
Apparatur und Fotografie herstellen, Technophile und Seh-Sinnige sollen
an gleichem Ort verbindend mit Information und kreativer Leistung befriedigt
werden.
Neben der Dauerinstallation einer, durch verschiedene Leihgeber ermöglichten,
herausragenden Kamerasammlung zeigt die Galerie ein breites Spektrum an
Ausstellungen zur künstlerischen Fotografie.
Das die Ausstellungen begleitende Rahmenprogramm bietet mit Bezug auf
die jeweilige Ausstellung darüber hinausgehend Möglichkeiten,
sich mit Künstlern, Positionen und Themen vertiefend auseinander
zu setzen.
www.westlicht.com
|
|
| Künstler 07/04 |
| Petra
Glinsner
Quilts sind ihr Leben und Mandalas ihre Berufung...
Beides zu verbinden war und ist immer noch eine große künstlerische
und handwerkliche Herausforderung, die zu meistern, viel Geduld und Präzision
erfordert.
Die Mandala-Quilts bestehen aus sehr, sehr vielen symmetrischen Einzelteilen,
die präzise zusammengefügt und genäht werden müssen,
um als Endergebnis ein symmetrisches Mandala entstehen zu lassen. Um den
fertig genähten Quilt abzuschließen, habe sie sich zum Teil
für das Quilten per Hand, aber auch für das Quilten mit der
Maschine entschieden. Da es ihr einfach wichtiger ist, das Mandala an
sich wirken zu lassen und den Fluß der Formen und Farben nicht durch
all zu viele Quiltlinien zu unterbrechen, setzt sie ihre Quiltnähte
meist im Muster, sodaß es nicht allzu sehr in den Vordergrund rückt.
Jeder Mandala-Quilt ist grundverschieden vom anderen, denn der Einsatz
von Farben, Formen und Mustern ergibt immer wieder neue überraschende
Ergebnisse.
Da ihr zweites großes Interesse der Archäologie und Mythologie
gilt, sind sehr viele ihrer Mandalas nach einem archäologischen oder
mythologischen Thema benannt.
http://www.mandala-atelier.at |
|
| Galerie 07/04 |
| Galerie
Academia
Die Galerie Academia wurde 1972 gegründet und befindet sich
mitten im Zentrum der Salzburger Altstadt. Seit nunmehr über 30 Jahren
bildet die Galerie ein Forum sowohl für junge, interessante Künstler
als auch für viele bereits international erfolgreiche und etablierte
Künstler. Seit über 25 Jahren stellt sie auf Kunstmessen in
Basel, Brüssel, Bologna, Köln, Madrid und Wien aus. Seit 1990
betreibt die Galerie zwei Ausstellungsebenen und hat die Möglichkeit
im Freien im eigenen Skulpturengarten Arbeiten zu zeigen. Das Galerieprogramm
fokusiert sich auf nicht-figurative europäische zeitgenössische
Kunst, vor allem Skulpturen und wichtige Arbeiten von Meistern der Moderne,
wie Klee, Picasso, Poliakoff und Calder.
http://www.galerie-mam.com
|