K U N S T S P O T
Archiv IV, Archiv III Archiv IIArchiv I, Aktuell
Künstler 22/02

Peter Proksch
geb. 4. 2. 1935 in Wien. Er studierte an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, Wien und an der Akademie der bildenden Künste, Wien.
Man zählt Proksch zu den renommiertesten Vertretern der Wiener Phantastischen Malerei. Ausstellungen in Paris, Rom, München, Tokio, New York, Tel Aviv, Caracas und nicht zuletzt in Wien, haben seine Werke weltweit bekannt gemacht.

http://members.newsclub.at/proksch.fantastic-art

Galerie 22/02

Galerie im Neuen Kranzler Eck, Berlin
In einem der modernsten Gebäude Berlins, mit phantastischer Aussicht auf das neue Café Kranzler und den Bahnhof Zoo, wird eine internationale Auswahl neuer Gegenwartskunst präsentiert.
Intention ist die Förderung und Vermittlung von zeitgenössischer internationaler Kunst, sowie Künstlern die Chance zu geben, an diesem prestigeträchtigen Ort auszustellen.
Das Programm umfasst Malerei, Skulptur, Objekt- und Videokunst mit Schwerpunkt auf Schweizer Künstlern. Als Schnittstelle zwischen Künstler, Galeristen und Kunstliebhabern wird einem breiten Publikum internationale Kunst in Berlin, das in den letzten Jahren wieder verstärkt seinen Platz als ein Brennpunkt der Kultur in Europa wiederfindet, gezeigt.

http://www.galerie-nke.de

Künstler 21/02

Beate Sandor
wurde 1964 in Györ, Ungarn geboren, studierte in Budapest und Wien. Sie erhielt 1981 den Staatspreis für Fotografie, Ungarn und 1988 ein Stipendium der Soros Foundation, New York. Beate Sandor war Mitglied der Stiftung IAPMA (International Association of Papermakers
and Artists) und ist seit 1993 Gründerin und Mitglied der Künstlerinnengruppe eigenart. 1999 erhielt sie den Ehrenpreis der International Cultural Union, Israel. Seit 2002 ist die Künstlerin Mitglied von IAC (International Art Collective) Barcelona, Spanien. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Wien, Köln, Spanien, Ungarn, Finnland, Italien und den USA unterstreichen die internationale Anerkennung von Beate Sandor.

http://www.beatesandor.com

Galerie 21/02

Galerie Unart, Villach
Die Galerie Unart wurde 1992 gegründet und liegt im Zentrum Villachs in der Fußgängerzone. Auf über 115 m2 Ausstellungsfläche werden jährlich durchschnittlich neun Ausstellungen nationaler und internationaler KünstlerInnen präsentiert.

Den Schwerpunkt der Ausstellungstätigkeit bildet zeitgenössisch gegenständlich österreichische Kunst. Regelmäßige Veranstaltungen des Vereins Freunde der Galerie Unart ergänzen das Programm.

http://www.galerie-unart.at

Künstler 20/02

Thomas Steiner
Seit 1986 bewegen sich seine Arbeiten im Spannungsfeld von abstrakter Malerei und Einzelbildfilmen. Die enge Verschränkung dieser beiden Medien ergibt immer wieder künstlerische Prozesse an der Schnittstelle von statischen und bewegten Bildern.

Seine künstlerische Tätigkeit erfolgt abwechselnd / parallel in den Medien Zeichnung, Malerei und Film. Meist entstehen die bildnerischen Arbeiten in Serien, sind einer Farbe, einer bildnerischen Thematik verpflichtet.

http://www.thomassteiner.com

Galerie 20/02

Galerie im Taxispalais, Innsbruck
Die Galerie im Taxispalais wurde 1963 gegründet und ist ein nichtkommerzieller, öffentlicher Ausstellungsort für internationale zeitgenössische Kunst.

Die gelungene architektonische Adaption an das ursprünglich barocke Gebäude wurde 1999 mit dem österreichischen Bauherrenpreis prämiert. Die Galerie umfasst auf zwei Ebenen (Lift vorhanden) 1400 m² Gesamtfläche, davon 500m² Ausstellungsfläche. Sie besitzt neben den fünf Ausstellungsräumen einen öffentlich zugänglichen LeseRAUM mit zahlreichen internationalen Kunst- und Kulturzeitschriften sowie ein kleines Cafè und ist behindertengerecht eingerichtet.
Im Februar 1999 wurde die Galerie im Taxispalais mit der Ausstellung "Freizeit und Überleben" neueröffnet. Die von Arch. Hanno Schlögl umgebaute, zu einer "kleinen Kunsthalle" erweiterte Galerie steht seit ihrer Neueröffnung unter der Leitung von Dr. Silvia Eiblmayr. Dies hatte im Sinne des vom Land Tirol gewünschten Neuanfanges - neben dem architektonischen - auch eine neue programmatische Positionierung der Galerie sowohl im Tiroler als auch im internationalen Kunstgeschehen zur Folge.

http://www.galerieimtaxispalais.at

Künstler 19/02

Martina Hoffmann
Martina Hoffmann wuchs sowohl in Deutschland, wie in Kamerun, Afrika auf, studierte bei Prof. Kiefer an der Goethe-Universität in Frankfurt. Inspiriert von Dali zieht sie nach Spanien und trifft dort Vanosa. Sie malt, designt Schmuck und Bekleidung. Anfang 90 schließt sie sich einer Gruppe Frauen in Colorado an, die ihre Ideen und Anliegen in Multi-Media-Shows als "Vox Femina" zum Ausdruck bringen. Zusammen mit Venosa veranstaltet sie Workshops und gestaltete schon unzählige CD-Covers.

http://www.martinahoffmann.com

Galerie 19/02

Galerie Esplanade, Bad Ischl
Im Zentrum von Bad Ischl, am Ufer der Traun, befindet sich in den Renaissanceewölben eines 400 Jahre alten Salzfertigerhauses die Galerie Esplanade, die durch ihr historisches Ambiente einen idealen Rahmen für die Präsentation von zeitgenössischer Kunst bietet.

Gegenwärtig finden in der Galerie Esplanade jährlich vier bis sechs Ausstellungen von österreichischen und internationalen zeitgenössischen Künstlern statt.

http://www.galerie-esplanade.at

Künstler 18/02

Ingrid Höckner
Äußerst kreativ geht Fr. Höckner bei ihren Schmuckkreationen zu Gange. Ausdrucksstark und individuell, dennoch anmutig sind die von ihr geschaffenen Ringe, Ketten und Broschen. Es überzeugt die Verarbeitung des Material, ebenso wie die Auswahl der Steine.
Wer einmal das schöne Oberösterreich besucht, sollte sich unbedingt Zeit nehmen nach Attnang-Puchheim zu schauen und das Atelier im Herzen des Hoamatlands zu besuchen.

http://www.goldschmied.cc

Galerie 18/02

Juwelier Koppenwalllner, Salzburg
Im Salzburger Haus Alter Markt 7 ist die Goldschmiedekunst seit über 130 Jahren beheimatet. Die Familie Koppenwallner - ehemals Hofjuweliere - führt den Handwerksbetrieb nun in der vierten Generation mit eigener Goldschmiedewerkstätte.

Exponate und Werkzeuge aus verschiedenen Epochen der Goldschmiedekunst - die ältesten aus dem 18. Jahrhundert - vermitteln dem Besucher einen Einblick in die Arbeitswelt der Goldschmiede unserer Vergangenheit. Der Keller des Hauses, der 1978 freigelegt und restauriert wurde, beherbergt nun die erste öffentlich zugängliche historische Goldschmiede Salzburgs.

Dafür wurde die alte Werkstätte des Eligius Scheibl verwendet, aus der als bekanntestes Stück die Salzburger Bürgermeisterkette stammt.

http://www.koppenwallner.com/

Künstler 17/02

Johann Jascha
Der Linzer Johann Jascha studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Wien und kann auf die stolze Anzahl von 357 Ausstellungen; davon 97 Einzelausstellungen von 1970-2000 verweisen.
Neben seiner Malerei machte er sich mit Aktionskunst, Environments, Fotokunst, Kunst im öffentlichen Raum, Objektkunst, Reliefkunst, Zeichnung, Skulpturen und Installationen auf sich aufmerksam. Zahlreiche Preise und Stipendien würdigen sein Werk.

http://www.jascha.at

Galerie 17/02

Neue Galerie der Stadt Linz
Die Neue Galerie der Stadt Linz zählt zu den wichtigsten Museen moderner Kunst in Österreich und ist Schnittpunkt oberösterreichischen Kulturlebens im Bereich bildender Kunst. Sie war bereits nach 1945 Gradmesser der aktuellen Kunstszene in Linz und konnte ihren internationalen Stellenwert vor allem in den letzten Jahren festigen und ausweiten.

Schwerpunkte der großen Sammlungsbestände bilden Gemälde von Klimt, Schiele, Kokoschka bis Arnulf Rainer, Karel Appel und Hermann Nitsch sowie ein breit gesteckter Überblick auf Zeichnung und Druckgraphik im 20. Jahrhundert. Großausstellungen mit Werken von Toulouse-Lautrec, Pablo Picasso, Marc Chagall, Egon Schiele, Gustav Klimt und Henri Matisse waren Publikumsmagneten besonderer Art.

http://neuegalerie.linz.at

Künstler 16/02

Gottfried Kumpf
Um das Schaffen des Malers, Illustrators, Bildhauers und Häuserbauers Gottfried Kumpf zu beschreiben, reicht wohl eine Internetseite nicht aus. Wir belassen es bei einem Zitat aus dem Buch die "Assoziale", deren Hauptfigur von Kumpf vor 30 Jahren erschaffen wurde und seitdem in Form von Bronzefiguren, in Gemälden sowie auf Briefmarken in der Arbeit des Künstlers immer wieder auftaucht und zur populärsten Skulptur Österreichs wurde.
"Als am späteren Nachmittag zwei Kinder über den Dorfplatz liefen, fanden sie etwas, das sie nicht kannten. ... "Ein Nichts" urteilte der Lehrer streng, "und wohl auch zu nichts nutze." "Aber wir werden mit ihm leben müssen", seufzte der Pfarrer.

http://www.kumpf.at

Galerie 16/02

Galerie Sargant, Bregenz
"Es gibt anscheinend zwei Bezugssysteme, mit denen der Künstler imstande ist, die historische Tradition zu neutralisieren. Im einen Fall bezieht er sich auf eine imaginäre Zukunft, wobei er von der Überkreuzung der Durchdringung der kulturellen Bereiche ausgeht. Im anderen Fall nimmt er sich aus der linearen Bewegung der Geschichte heraus und greift auf die zeitlosen Formen primitiver und archaischer Kulturen zurück. Dadurch identifiziert er seine Tätigkeit mit einer zikulären Zeitvorstellung." Sargant

http://www.galerie-sargant.at/

Künstler 15/02

Roland Muri, in Bern als Sohn eines Jongleurs und Clowns und einer Amerikanerin geboren, beginnt nach einer Ausbildung zum Bildrestaurator seine eigenenDrehbücher zu malen. Den Stoff aus dem die Bilder sind, findet er im Leben, wie in der Kunst. Und mit Ausstellungen
in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und den USA stellen die Bilder und Motive ihren universellen Sprachgebrauch unter Beweis. Ohne viel Federlesens klont er sich die beiden Grazien Marilyn Monroe und Mona Lisa (Mona Monroe) zu seiner persönlichen Muse zurecht und lässt sie von Matisse ideellen Pflanzenformen aus seinen Papiers decoupes schmeichlerisch umflattern.

http://www.roland-muri.com/

Galerie 15/02

Galerie der Hauptstadt Prag
Die Ausstellungs- und Akquisitionstätigkeit der Galerie der Hauptstadt Prag (GHMP) ist auf die tschechische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts orientiert. Als Institution wurde die Galerie 1963 gegründet.
Gegenwärtig veranstaltet die Galerie regelmäßig variable Ausstellungen, bei denen der Öffentlichkeit Werke führender tschechischer und ausländischer Künstler vorgestellt werden. Während der letzten Jahre ist es den Mitarbeitern der Galerie gelungen, ein eigenes Programm zu formulieren, das parallel zwei Ziele anstrebt: die Veröffentlichung abgeschlossener Komplexe, die Ergebnis der Untersuchung der tschechischen klassischen modernen Kunst sind, sowie die Präsentation der derzeitig aktuellen künstlerischen Bewegungen. In den Fondssammlungen (Plastiken, Malerei, Zeichnungen und Grafik) befinden sich bemerkenswerte und abgeschlossene Ensembles der Werke so hervorragender Persönlichkeiten wie es Alfons Mucha, Jaroslav Cermák, Václav Brožík, Emil Filla, Josef Václav Myslbek, Ladislav Šaloun und Jaroslav Horejc sind; ganz einzigartig ist das Vermächtnis des Bildhauers František Bílek.

http://www.citygalleryprague.cz/index_ge.html

Künstler 14/02

Mag.art. Andre Janout

studierte Malerei und Graphik an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bei
Prof. Wolfgng Hutter. Seit 1994 macht er Auftragsarbeiten als Illustrator für Taschenbuchcover und Innenillustrationen für diverse Verläge (Bastei, Heyne, Fan-Pro, Excalibur,...) sowie Gemälde, Portraits und Karikaturen für Private. Er entwarf das Maskottchen für das Linzer Stadtfernsehens TV3 und war an der Herausgabe eines Kunstkalenders zusammen mit anderen renomierten Künstlern im Auftrag der Raiffeisenbank Linz beteiligt. Der 1972 in Linz geborene Künstler stellte ua. in Italien, Salzburg, Wien, Linz aus und war an der Ausstllung “Die jungen Phantasten” in der Galarie Ernst Fuchs in Wien zu sehen.

http://www.janout.at/

Galerie 14/02

Rupertinum Salzburg
Seit 1983 ist das Rupertinum das Salzburger Museum für moderne Kunst und wurde im Rahmen der Salzburger Landessammlung der Öffentlichkeit übergeben. Die Idee zur Gründung des Hauses und der Sammlung geht auf die Initiative des Salzburger Kunsthändlers Friedrich Welz zurück, der einen großen Teil seiner privaten Sammlung dem Land Salzburg übereignete. Durch seine persönliche Freundschaft mit Oskar Kokoschka gelangte so ein beträchtliches Konvolut von Arbeiten des großen österreichischen Expressionisten in die Sammlung Rupertinum.

Das Rupertinum nimmt 3 große Aufgabenbereiche wahr: die Graphische Sammlung, die Moderne Galerie mit Wechselausstellungen und die Österreichische Fotogalerie. Mit etwa 20 temporären Ausstellungen pro Jahr bespielt es etwa 1.300 m² Ausstellungsfläche auf drei Stockwerken des frühbarocken Altstadthauses, dazu gehören die Skulpturenhalle im Erdgeschoß und das kürzlich erweiterte "Studio".


http://www.rupertinum.at/

Künstler 13/02

Rokyta Bryant
entwickelte neben seinen künstlerischen Ambitionen ein ebenso starkes Interesse an körpertherapeutischen Methoden und verwirklichte diese in einer Ausbildung für Kinesiologie bei Solihin Thom. Seitdem verbinden sich beide Interessenszweige: seit Jahren bietet er Einzelstunden nach der Methode: " Opening Human Potential " an, deren Ziel es ist, Interessierte bei der Entlassung ihres vollen kreativen Potentials zu unterstützen.
Auch in seinen Bildern und Skulpturen geht es ihm darum, den inneren Kräften, Bildern und Situationen des Menschseins künstlerischen Ausdruck zu verleihen.

http://www.art-cam.com

Galerie 13/02

NÖ Dokumentationszentrum für moderne Kunst
Als Ziel dieser Institution - galt und gilt bis heute: Dokumentation der Gegenwartskunst, Archivierung von Daten, Publikationen, Fotos usw., Anlegen einer biographischen Sammlung über österreichische Künstler des 20. Jahrhunderts und Ausstellungen. Das Spektrum reicht weit über Niederösterreich hinaus: Kunst aus Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Polen, der ehemaligen Sowjetunion, Tschechien, Ungarn, Türkei; aus allen österreichischen Bundesländern und selbstverständlich Schwerpunkt immer wieder niederösterreichische Künstler, sowohl als Einzelausstellungen und Gruppenexpositionen. Das Archiv umfasst derzeit rund 4.000 Künstlerbiographien, deren computergerechte Erfassung eben stattfindet, um einen leichteren Zugang für die Benützer zu ermöglichen.

www.noedok.at

Künstler 12/02

Angerer der Ältere wurde 1938 in Bad Reichenhall geboren und absolvierte ein Architekturstudium in München.
Er ist Preisträger zahlreicher Architekturwettbewerbe in selbstständiger Tätigkeit, seit 1975 freier Architekt, Kunstmaler und Bildhauer.

Er zeichnete sich verantwortlich für die künstlerische Ausstattung des Films "Die unendliche Geschichte II" (Michael Ende), erhielt dafür den Bayerischen Filmpreis und den Bilderzyklus "Deutsche Trennung und Einheit" (1972-1989), dazu Sonderausstellung im Bruckmann-Studio München. Aber auch für das Theater war er ein Schaffender: Februar 1994, Uraufführung in Hamburg "Der kleine Hobbit" von J.R.R. Tolkien. (Bühnenbild, Creatures und Kostüme). Als Schriftsteller schrieb er: "Kulturpause", Streitschrift wider den Zeitgeist. Kulturkritisches Buch, erschienen 1994 im Nymphenburger-Verlag, München.
Mit dem Bau 1997 der "Erlöserkapelle" in Biburg, schuf er ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und Bildhauerei.

http://www.angerer-der-aeltere.de/

Galerie 12/02

Die Galerie Biró in München hat sich dem Material unseres Jahrhunderts verschrieben. Sie ist die einzige spezialisierte Galerie für exklusiven Kunststoffschmuck. In diesem Rahmen vertritt sie namhafte internationale Künstler, gibt Publikationen heraus und ist ein Forum für den zeitgenössischen Schmuck. Auch die kuratorische Tätigkeiten der Galeristin, Olga Zobel-Biró haben das Ziel, den zeitgenössischen Schmuck immer mehr in das Bewusstsein des Publikums zu rücken. Im Vordergrund steht dabei die enge Bindung zu den Künstlern und ihren Werken.

http://www.galerie-biro.de

Künstler 11/02

Max Weiler, geboren 1910 in Hall in Tirol, ist der Altmeister der österreichischen Gegenwartsmalerei. Zahlreiche Ausstellungen in der ganzen Welt haben ihn als einen der bedeutendsten Vertreter zeitgenössischer Malerei bestätigt.

Neben seinem umfassenden malerischen und graphischen Oeuvre, entstand zwischen 1946 und 1994 eine Serie monumentaler öffentlicher Werke in seltenen Techniken wie Fresken und Mosaiken.

Weiler kann auf bedeutende Stationen seines Lebens zurückblicken: so war er unter anderem 1960 Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig, 1961 erhielt er den Großen Österreichischen Staatspreis und von 1964 - 1981 war Weiler Professor für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

Max Weiler ist am 29. Januar 2001 im Alter von 90 Jahren in Wien verstorben.
www.maxweiler.at

Galerie 11/02

Die Karolinsky Collection 1900 - 2000 beinhaltet Unikate bedeutender Architekten um 1900, sowie Objekte von zeitgenössischen Künstlern aus der Sammlung Karolinsky, sortiert nach Erscheinungsjahr.

Der Grundstock der "Sammlung Karolinsky" entstand in den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, als Wolfgang Karolinsky während seines Studiums der Komposition an der Universität für Musik in Wien, sein Interesse für die künstlerischen Entwicklungen des frühen 20. Jahrhunderts entdeckte.

www.karolinsky.com

  Künstler 10/02

Die Art Channel Online Gallery
tritt ausschließlich im Internet auf. Sie konzentriert sich auf die zeitgenössische Kunst Südafrikas. Galerieinhaberin ist Carol Sherwin. Sie kümmert sich um die Kunstwerke, verhandelt mit den vertretenen Künstlern und unterstützt den internationalen Verkauf der Arbeiten.
Das Angebot von Kunstwerken ist breit, von Malerei und Skulpturen bis hin zu Mixed Media und Drucken. Arbeiten wurden nicht nur in Südafrika, sondern auch nach Großbritannien, Deutschland, Asien, Argentinien und in die USA verkauft. Die Galerie bietet weiterhin einen professionellen und verantwortungsvollen Rundumservice an, z.B. in den Bereichen Versand, Verpackung und Versicherung.

Galerie 10/02

Prof. Ernst Fuchs

Ernst Fuchs ist Mitbegründer und prominentestes Mitglied der "Wiener Schule
des Phantastischen Realismus". Der Künstler hat es sich zur Aufgabe gemacht,
aus der Bildwelt seiner Vorstellungskraft angewandte Kunst zu entwickeln,
Kunst, die den Lebensraum des Menschen menschenwürdiger macht.

http://www.ernstfuchs-zentrum.com/

  Künstler 09/02

Amanda Sage
die 1978 in den USA Geborene, gründete 1994 Mandelea Batiks mit Leilea Satori in Wien, arbeitete für die Foundation yayasan anak bahagia in Bali, Indonesia und illustrierte dort ein Buch über die traditionelle balinesiche Kräuterheilkunst.

Sie absolvierte private Studien bei Prof. Michael Fuchs und ist seit 1999 Assistentin bei Prof. Ernst Fuchs in Wien und Monaco, Zwischendurch arbeitet sie mit dem Künstler Enduro zusammen. Ausstellungen brachten sie schon nach Colorado und London.
http://www.amandasage.com

Galerie 09/02
Kunsthaus Bregenz, Konzeptuelles

Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist ein international agierendes Haus für
zeitgenössische Kunst.
Sein spezifisches Profil basiert auf der Brillanz der Architektur, der Qualität
des Programms und der Offenheit des Diskurses.
Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der Dialog zwischen Kunst, Architektur,
Werk und Gesellschaft.

Eckhard Schneider, Direktor

http://www.kunsthaus-bregenz.at

Künstler 08/02
Helmut Ditsch
Der in Buenos Aires geborene Künstler entdeckte 1987 einen Katalog von Franz Helnwein, war dermassen inspiriert, dass er nach Österreich kam um hier zu studieren. Seine Ausstellungen umspannen den Weltball von Miami, USA, über London, bis nach Südamerika. Doch auch in sportlichen Belangen ist Ditsch ein Gipfelstürmer: er ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger und nahm an zahlreichen Expiditionen durch die Anden teil.
URL: http://www.helmut-ditsch.com/
Galerie 08/02
Galerie Figl, Linz
Seit 1983 monatlich wechselnde Ausstellungen. Das Programm bezieht sich auf zeitgenössische Kunst, wobei international bekannte Künstler und ebenso junge Künstler ihre kontinuierliche Betreuung finden.

Einen Schwerpunkt der Galerie bildet die europäische Druckgrafik u.a. von Appel, Alechinsky, Calder, Chia, Corneille, Penck, Sonderborg, Tapies, Uecker, Wotruba.
URL: http://www.kunstnet.at/figl/

Künstler/in 07/02
Mag. Margit Russnig,
die Ihre gestalterischen Wurzeln allerdings in der Textilbranche hat, fertigt besondere Porzellanfiguren, deren charakterlicher Ausdruck den Betrachter bis ins Herz berührt.
Margit Russnig über Ihre Arbeit: "Die Figuren sind hohl modelliert und bei 1230 Grad im Elektrobrennofen gebrannt. Sie sind geritzt, gestempelt oder/und mit Farbkörpern bemalt. Gartenkeramik, wie Zwerge und Gartenkugeln modelliere ich aus Ton. Alle Anderen menschlichen und unmenschlichen Wesen sind aus Porzellan modelliert. Jedes Einzelne ist einmalig! Meine Freude liegt darin, jedes Mal auf das Neue ein ganz individuelles Wesen entstehen zu lassen."
www.kunstforum.at/margit.russnig/
Galererie 07/02
Galerie Pehböck
In den Räumlichkeiten im Zentrum von Perg bietet die Galerie mit jährlich 6 bis 8 meist Einzelausstellungen Gegenwartskunst. Kooperationen mit Galerien im In- und Ausland sind bereits im Laufen und werden auch weiterhin angestrebt.
Die streng qualitätsorientierte Galerielinie deckt vor allem die Bereiche Malerei und Zeichnung (von abstraktem Expressionismus über Informel bis Art Brut) mit den Künstlern Anatole Ak, Eduard Bousrd Bangerl, Franz Blaas, Herbert Egger, Lorenz Estermann, Anselm Glück, Wolfgang Hanghofer, Regina Hadraba, Max Holzapfel, Robert Mittringer, Karl Mostböck, Alois Riedl, Thomas Steiner, Wolfgang Stifter ab, aber auch im Bereich Skulptur kann die Galerie interessante Beispiele gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Gefunden unter www.pehboeck.at
  Künstlerin 06/02
Helmut Kand - Poetischer Surrealist. Der Künstler hat bei den Professoren
Albert Paris Gütersloh und Rudolf Hausner in Wien studiert. Gaststudien in
Florenz, Rom und London und zahlreiche Ausstellungen in Europa, Australien,
USA, Kanada, Japan, Malaysien und Indonesien machten den Künstler schon in
jungen Jahren international bekannt. Sehen Sie beeindruckende Bilder unter
www.kand.at
Galererie 06/02
Galerie Arkade, Linz
Die Galerie wurde letztes Jahr von Mag. Wurm und Mag. Zittmayr gegründet.
Die beiden wollen jungen Künstlern die Möglichkeit geben, nicht nur in
Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus auf internationaler Ebene
Menschen mit ihren Kunstwerken zu erreichen. Nähres gibt es unter
www.galerie-arkade.at
Künstler/in 05/02
Heute möchten wir Sie auf den Fotografen Joachim Bergauer hinweisen. Die neue Homepage des Salzburgers wurde beim Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design 2001/2002 mit Silber ausgezeichnet.
Überzeugen Sie sich doch selber unter http://www.visions-art.at.
Galerie 05/02
Heute präsentieren wir Ihnen die Galerie Lindner aus 1060 Wien. Die Galerie wurde 1985 ohne strenge pragmatische Ausrichtung gegründet. Ab 1993, mit der Übersiedlung an den jetzigen Standort, ist der Schwerpunkt des Programmes konstruktiv konkrete Kunst, visuelle Poesie, Konzeptkunst und
Photographie. Bis 22. Februar zeigt die Galerie Werke von Maria Vill.
Ein Besuch lohnt sich! Schauen Sie doch gleich Online vorbei:
http://www.galerie-lindner.at