| K U N S T S P O T |
| Archiv IV, Archiv III, Archiv II, Archiv I, Aktuell |
| Künstler 22/02 | |
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Peter Proksch |
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| Galerie 22/02 |
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| Künstler 21/02 | |
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Beate Sandor |
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| Galerie 21/02 |
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Den Schwerpunkt der Ausstellungstätigkeit bildet zeitgenössisch
gegenständlich österreichische Kunst. Regelmäßige
Veranstaltungen des Vereins Freunde der Galerie Unart ergänzen das
Programm. |
| Künstler 20/02 | |
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Thomas Steiner Seine künstlerische Tätigkeit erfolgt abwechselnd / parallel in den Medien Zeichnung, Malerei und Film. Meist entstehen die bildnerischen Arbeiten in Serien, sind einer Farbe, einer bildnerischen Thematik verpflichtet. |
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| Galerie 20/02 |
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Die gelungene architektonische Adaption an das ursprünglich barocke
Gebäude wurde 1999 mit dem österreichischen Bauherrenpreis prämiert.
Die Galerie umfasst auf zwei Ebenen (Lift vorhanden) 1400 m² Gesamtfläche,
davon 500m² Ausstellungsfläche. Sie besitzt neben den fünf
Ausstellungsräumen einen öffentlich zugänglichen LeseRAUM
mit zahlreichen internationalen Kunst- und Kulturzeitschriften sowie ein
kleines Cafè und ist behindertengerecht eingerichtet. |
| Künstler 19/02 | |
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Martina Hoffmann |
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| Galerie 19/02 |
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Gegenwärtig finden in der Galerie Esplanade jährlich vier bis sechs Ausstellungen von österreichischen und internationalen zeitgenössischen Künstlern statt. |
| Künstler 18/02 | |
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Ingrid Höckner |
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| Galerie 18/02 |
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Exponate und Werkzeuge aus verschiedenen Epochen der Goldschmiedekunst - die ältesten aus dem 18. Jahrhundert - vermitteln dem Besucher einen Einblick in die Arbeitswelt der Goldschmiede unserer Vergangenheit. Der Keller des Hauses, der 1978 freigelegt und restauriert wurde, beherbergt nun die erste öffentlich zugängliche historische Goldschmiede Salzburgs. Dafür wurde die alte Werkstätte des Eligius Scheibl verwendet, aus der als bekanntestes Stück die Salzburger Bürgermeisterkette stammt. |
| Künstler 17/02 | |
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Johann Jascha |
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| Galerie 17/02 |
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Schwerpunkte der großen Sammlungsbestände bilden Gemälde von Klimt, Schiele, Kokoschka bis Arnulf Rainer, Karel Appel und Hermann Nitsch sowie ein breit gesteckter Überblick auf Zeichnung und Druckgraphik im 20. Jahrhundert. Großausstellungen mit Werken von Toulouse-Lautrec, Pablo Picasso, Marc Chagall, Egon Schiele, Gustav Klimt und Henri Matisse waren Publikumsmagneten besonderer Art. |
| Künstler 16/02 | |
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Gottfried Kumpf |
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| Galerie 16/02 | |
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Galerie Sargant, Bregenz |
| Künstler 15/02 | |
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Roland Muri, in Bern als Sohn eines Jongleurs
und Clowns und einer Amerikanerin geboren, beginnt nach einer Ausbildung
zum Bildrestaurator seine eigenenDrehbücher zu malen. Den Stoff aus
dem die Bilder sind, findet er im Leben, wie in der Kunst. Und mit Ausstellungen |
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| Galerie 15/02 | |
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Galerie der Hauptstadt Prag |
| Künstler 14/02 | |
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Mag.art. Andre Janout |
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| Galerie 14/02 | |
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Rupertinum Salzburg Das Rupertinum nimmt 3 große Aufgabenbereiche wahr: die Graphische Sammlung, die Moderne Galerie mit Wechselausstellungen und die Österreichische Fotogalerie. Mit etwa 20 temporären Ausstellungen pro Jahr bespielt es etwa 1.300 m² Ausstellungsfläche auf drei Stockwerken des frühbarocken Altstadthauses, dazu gehören die Skulpturenhalle im Erdgeschoß und das kürzlich erweiterte "Studio". |
| Künstler 13/02 | |
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Rokyta Bryant |
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| Galerie 13/02 | |
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NÖ Dokumentationszentrum für
moderne Kunst |
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| Künstler 12/02 | |
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Angerer der Ältere wurde
1938 in Bad Reichenhall geboren und absolvierte ein Architekturstudium
in München. Er zeichnete sich verantwortlich für die künstlerische Ausstattung
des Films "Die unendliche Geschichte II" (Michael Ende), erhielt
dafür den Bayerischen Filmpreis und den Bilderzyklus "Deutsche
Trennung und Einheit" (1972-1989), dazu Sonderausstellung im Bruckmann-Studio
München. Aber auch für das Theater war er ein Schaffender: Februar
1994, Uraufführung in Hamburg "Der kleine Hobbit" von J.R.R.
Tolkien. (Bühnenbild, Creatures und Kostüme). Als Schriftsteller
schrieb er: "Kulturpause", Streitschrift wider den Zeitgeist.
Kulturkritisches Buch, erschienen 1994 im Nymphenburger-Verlag, München. |
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| Galerie 12/02 | |
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Die Galerie Biró in München hat sich dem Material unseres Jahrhunderts verschrieben. Sie ist die einzige spezialisierte Galerie für exklusiven Kunststoffschmuck. In diesem Rahmen vertritt sie namhafte internationale Künstler, gibt Publikationen heraus und ist ein Forum für den zeitgenössischen Schmuck. Auch die kuratorische Tätigkeiten der Galeristin, Olga Zobel-Biró haben das Ziel, den zeitgenössischen Schmuck immer mehr in das Bewusstsein des Publikums zu rücken. Im Vordergrund steht dabei die enge Bindung zu den Künstlern und ihren Werken. |
| Künstler 11/02 | |
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Max Weiler, geboren 1910 in Hall in Tirol, ist der Altmeister der österreichischen Gegenwartsmalerei. Zahlreiche Ausstellungen in der ganzen Welt haben ihn als einen der bedeutendsten Vertreter zeitgenössischer Malerei bestätigt. Neben seinem umfassenden malerischen und graphischen Oeuvre, entstand zwischen 1946 und 1994 eine Serie monumentaler öffentlicher Werke in seltenen Techniken wie Fresken und Mosaiken. Weiler kann auf bedeutende Stationen seines Lebens zurückblicken: so war er unter anderem 1960 Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig, 1961 erhielt er den Großen Österreichischen Staatspreis und von 1964 - 1981 war Weiler Professor für Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Max Weiler ist am 29. Januar 2001 im Alter von 90 Jahren in Wien verstorben.
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| Galerie 11/02 | |
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Die Karolinsky Collection 1900 - 2000
beinhaltet Unikate bedeutender Architekten um 1900, sowie Objekte von
zeitgenössischen Künstlern aus der Sammlung Karolinsky, sortiert
nach Erscheinungsjahr. Der Grundstock der "Sammlung Karolinsky" entstand in den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, als Wolfgang Karolinsky während seines Studiums der Komposition an der Universität für Musik in Wien, sein Interesse für die künstlerischen Entwicklungen des frühen 20. Jahrhunderts entdeckte. |
| Künstler 10/02 | |
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Die
Art Channel Online Gallery |
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| Galerie 10/02 | |
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Prof. Ernst Fuchs Ernst Fuchs ist Mitbegründer und prominentestes Mitglied der "Wiener
Schule |
| Künstler 09/02 | |
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Amanda Sage Sie absolvierte private Studien bei Prof. Michael Fuchs und ist seit
1999 Assistentin bei Prof. Ernst Fuchs in Wien und Monaco, Zwischendurch
arbeitet sie mit dem Künstler Enduro zusammen. Ausstellungen brachten
sie schon nach Colorado und London. |
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| Galerie 09/02 | |
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Kunsthaus Bregenz,
Konzeptuelles
Das Kunsthaus Bregenz (KUB) ist ein international agierendes Haus für
Eckhard Schneider, Direktor |
| Künstler 08/02 | |
| Helmut Ditsch Der in Buenos Aires geborene Künstler entdeckte 1987 einen Katalog von Franz Helnwein, war dermassen inspiriert, dass er nach Österreich kam um hier zu studieren. Seine Ausstellungen umspannen den Weltball von Miami, USA, über London, bis nach Südamerika. Doch auch in sportlichen Belangen ist Ditsch ein Gipfelstürmer: er ist ein leidenschaftlicher Bergsteiger und nahm an zahlreichen Expiditionen durch die Anden teil. URL: http://www.helmut-ditsch.com/ |
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| Galerie 08/02 | |
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Galerie Figl,
Linz Seit 1983 monatlich wechselnde Ausstellungen. Das Programm bezieht sich auf zeitgenössische Kunst, wobei international bekannte Künstler und ebenso junge Künstler ihre kontinuierliche Betreuung finden. Einen Schwerpunkt der Galerie bildet die europäische Druckgrafik
u.a. von Appel, Alechinsky, Calder, Chia, Corneille, Penck, Sonderborg,
Tapies, Uecker, Wotruba. |
| Künstler/in 07/02 | |
| Mag. Margit Russnig, die Ihre gestalterischen Wurzeln allerdings in der Textilbranche hat, fertigt besondere Porzellanfiguren, deren charakterlicher Ausdruck den Betrachter bis ins Herz berührt. Margit Russnig über Ihre Arbeit: "Die Figuren sind hohl modelliert und bei 1230 Grad im Elektrobrennofen gebrannt. Sie sind geritzt, gestempelt oder/und mit Farbkörpern bemalt. Gartenkeramik, wie Zwerge und Gartenkugeln modelliere ich aus Ton. Alle Anderen menschlichen und unmenschlichen Wesen sind aus Porzellan modelliert. Jedes Einzelne ist einmalig! Meine Freude liegt darin, jedes Mal auf das Neue ein ganz individuelles Wesen entstehen zu lassen." www.kunstforum.at/margit.russnig/ |
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| Galererie 07/02 | |
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Galerie Pehböck In den Räumlichkeiten im Zentrum von Perg bietet die Galerie mit jährlich 6 bis 8 meist Einzelausstellungen Gegenwartskunst. Kooperationen mit Galerien im In- und Ausland sind bereits im Laufen und werden auch weiterhin angestrebt. Die streng qualitätsorientierte Galerielinie deckt vor allem die Bereiche Malerei und Zeichnung (von abstraktem Expressionismus über Informel bis Art Brut) mit den Künstlern Anatole Ak, Eduard Bousrd Bangerl, Franz Blaas, Herbert Egger, Lorenz Estermann, Anselm Glück, Wolfgang Hanghofer, Regina Hadraba, Max Holzapfel, Robert Mittringer, Karl Mostböck, Alois Riedl, Thomas Steiner, Wolfgang Stifter ab, aber auch im Bereich Skulptur kann die Galerie interessante Beispiele gegenwärtigen Kunstschaffens bieten. Gefunden unter www.pehboeck.at |
| Künstlerin 06/02 | |
| Helmut Kand -
Poetischer Surrealist. Der Künstler hat bei den Professoren Albert Paris Gütersloh und Rudolf Hausner in Wien studiert. Gaststudien in Florenz, Rom und London und zahlreiche Ausstellungen in Europa, Australien, USA, Kanada, Japan, Malaysien und Indonesien machten den Künstler schon in jungen Jahren international bekannt. Sehen Sie beeindruckende Bilder unter www.kand.at |
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| Galererie 06/02 | |
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Galerie Arkade,
Linz Die Galerie wurde letztes Jahr von Mag. Wurm und Mag. Zittmayr gegründet. Die beiden wollen jungen Künstlern die Möglichkeit geben, nicht nur in Österreich, sondern auch über die Grenzen hinaus auf internationaler Ebene Menschen mit ihren Kunstwerken zu erreichen. Nähres gibt es unter www.galerie-arkade.at |
| Künstler/in 05/02 | |
| Heute möchten wir Sie auf den Fotografen
Joachim Bergauer hinweisen. Die neue Homepage des Salzburgers wurde
beim Landespreis für Marketing, Kommunikation und Design 2001/2002
mit Silber ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich doch selber unter http://www.visions-art.at. |
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| Galerie 05/02 | |
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Heute präsentieren wir Ihnen die Galerie
Lindner aus 1060 Wien. Die Galerie wurde 1985 ohne strenge pragmatische
Ausrichtung gegründet. Ab 1993, mit der Übersiedlung an den jetzigen
Standort, ist der Schwerpunkt des Programmes konstruktiv konkrete Kunst,
visuelle Poesie, Konzeptkunst und Photographie. Bis 22. Februar zeigt die Galerie Werke von Maria Vill. Ein Besuch lohnt sich! Schauen Sie doch gleich Online vorbei: http://www.galerie-lindner.at |