| K U N S T S P O T |
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| Künstler 21/03 |
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die auseinandersetzung mit zeit, körper,
politischem geschehen und werbung sind von mir immer wieder aufgegriffene
themen. ich versuche, einen blickwinkel zu zeigen, der fragen aufwirft.
das spielen mit ästhetik, worten oder nicht sofort ersichtlichen
aussagen lädt zur auseinandersetzung ein. die betrachter können
sich darauf einlassen, genauer hinzusehen oder aber sie können einfach
nur an der oberfläche verweilen und damit teil meiner arbeiten werden.
wenn jemand meine optimismusdosen kauft, um sie als motivation zu verschenken,
wird sie/er projektteilnehmer, unfreiwillig das weit verbreitete konsumverhalten
bestätigend. |
| Galerie 21/03 |
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Die Experten betreuen eine Vielzahl von Fachbereichen. Besondere Aufmerksamkeit
gilt den großen Kunstsparten, wie Alte Meister, Gemälde des
19. Jahrhunderts, Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und
den vielen Antiquitätenbereichen, wie Glas und Porzellan, Jugendstil,
Silber, Skulpturen, Möbel, Design, Rahmen, Juwelen und Uhren. Eigene
Spezialabteilungen widmen sich den traditionellen und neuen Sammelgebieten
wie Bücher, Münzen, Autographen, Briefmarken, Orden, historische
Wertpapiere, historische Militaria und Waffen. Spielzeug, Modelleisenbahnen,
alte Reklame, Comics, historische Rundfunktechnik und historische Kameras
stehen ebenfalls auf dem Auktionsprogramm des Dorotheums. |
| Künstler 20/03 |
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Die Designerin Hedwig Rotter wurde 1962 in
Klagenfurt/Kärnten geboren und |
| Galerie 20/03 |
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Der Ausstellungsbogen der Galerie zieht sich von etablierten bis hin
zu jungen Künstlern der Gegenwart welche entweder als Einzelausstellung
oder in den Schauräumen permanent in der Galerie gezeigt werden.
Weiters präsentiert sie Künstler auf Messen im In- und Ausland.
Zusätzlich zum Galerieprogramm finden Buchpräsentationen, Podiumsdiskussionen,
Happenings, u.s.w. statt. |
| Künstler 19/03 |
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Das Architektenteam Mascha & Seethaler repräsentiert eine neue Generation österreichischer Architekten, die fachliche Kompetenz, spartenübergreifende Teamarbeit, Dialogbereitschaft und Kooperationsfähigkeit ins Zentrum ihrer Unternehmensphilosophie stellen. Ihr Büro ist Knotenpunkt eines Netzwerkes von Experten aus Theorie und Praxis. Michael Sorkin zählt ebenso dazu wie Architekt Heinz Neumann, AT-P Achammer-Tritthart & Partner sowie KPF London. Diese schätzen vor allem ihre Fähigkeit als flexibles und wendiges Team, architektonische Qualität und planerische Innovation auch bei engem Kosten- und Terminrahmen zu sichern. Kennzeichen des Teams Mascha & Seethaler ist ihre kritische Haltung gegenüber traditionellen Werten und Vorgehensweisen in der Architektur. Exemplarisches Beispiel der Suche nach unkonventionellen zeitgemäßen Lösungen sind ihre dynamischen Entwurfsmethoden, die neue Kategorien in den Planungsprozeß integrieren. Eine benutzerorientierte Adaptierung der verschiedenen Funktionen eines Objekts oder das Entstehen innovativer Nutzungsweisen werden dadurch ermöglicht. |
| Galerie 19/03 |
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Die Seidls, beide freiberuflich tätige Bildhauer, haben seit 1989
Gut Gasteil zu einem Ort der Kunst ausgebaut. Jährlich finden in
der Galerie vier Ausstellungen zeitgemäßer Kunst statt, die
große Ausstellungsreihe Kunst in der Landschaft wird
im Zweijahresrhythmus organisiert: internationale bildende Künstler
werden eingeladen, auf den 16 ha Wiesen rund um Gut Gasteil ihre speziellen
Ideen für diesen Ort zu verwirklichen. Das Resultat ist jedesmal
eine sehenswerte Symbiose von Kunst und Natur, eine Ausstellung, die erwandert
werden kann, ein vielschichtiges Erlebnis. Meist sind 2 KünstlerInnen in einer Ausstellung kombiniert. Informelle
Arbeiten dominieren. Ein Jahresthema ist der Leitfaden. |
| Künstler 18/03 |
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geboren 1972 im kleinen Dorf Apfoltern (Mühlviertel).
Nach der Ausbildung an der Fernmeldeschule in Graz absolviert er von 1992
- 1995 die Prager Fotoschule und seit 1996 unterrichtet er dort. Er ist
für den Aufbau dieser Schule in Österreich mitverantwortlich.Seit
2002 Lehrauftrag für Fotografie an der Kunstuniversität Linz.
Zahlreiche Ausstellungen und Projekte zu den unterschiedlichsten Themen
werden von ihm realisiert und verdeutlichen einen sehr komplexen Zugang
zur Fotografie. Nicht das einzelne Bild ist wichtig, sondern vielmehr
das Gesamtbild. Für seine Arbeit wurde Kurt Hörbst 1998 mit
der Talentförderungsprämie für künstlerische Fotografie
des Landes OÖ ausgezeichnet. |
| Galerie 18/03 |
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Auf einer Ausstellungsfläche von über 350m2 zeigt die Galerie
Ernst Hilger in bis zu neun Ausstellungen und zahlreichen Events im Jahr
ein Programm von Klassischer Moderne bis zur zeitgenössischen internationalen
und österreichischen Kunst. Seit 1997 Erweiterung des Programms auf
Zentraleuropa mit Künstlern wie Mihael Milunovic, Sasa Makarova,
Maja Vukoje, Renata Poljak u.a. Die Galerie vertritt das Oeuvre von Alfred
Hrdlicka weltweit sowie Oswald Oberhuber, Hans Staudacher, Leo Zogmayer,
Rainer Wölzl, Nikolaus Moser, Sebastian Weissenbacher, Oliver Dorfer,
Sieglind Gabriel, Heinrich Nicolaus und führt zudem Werke von Karl
Korab, Franz Ringel sowie internationalen Künstlern wie Picasso,
Warhol, Erro, Jiri Kolar, Mimmo Rotella, Allen Jones und Mel Ramos. Neu
im Programm die Figuration Narrative. Dazu das internationale Werk von
ERRO, MONORY, KLASEN, RANCILLAC UND FROMANGER sowie Mel Ramos und Mimmo
Rotella. Es werden regelmäßig Ausstellungen in Museen, Kunstvereinen
und Galerien organisiert, es werden Kataloge und limitierte Originalgrafiken
verlegt u.a.Arnulf Rainer, Markus Prachensky, Alfred Hrdlicka. |
| Künstler 17/03 |
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Mit Pinsel und Spatel bringt Klaus Kühn seine
Emotionen zum Ausdruck. Seine Werke sind durch brilliante Farben gekennzeichnet
und jedes Gemälde wird mit Liebe zu einem schönen Kunstwerk.
Klaus Kühn wurde 1937 in Wien geboren. Im April 1958, im Alter
von 21 Jahren, übersiedelte er nach Süd Afrika. Nach 35 Jahren
in Kapstadt kam Klaus Kühn zurück in seine Geburtsstadt. |
| Galerie 17/03 |
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Die Galerie wurde 1985 ohne strenge pragmatische Ausrichtung gegründet.
Ab 1993, mit der Übersiedlung an den jetzigen Standort, ist der Schwerpunkt
des Programmes konstruktiv konkrete Kunst, visuelle Poesie, Konzeptkunst
und Photographie. |
| Künstler 16/03 |
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Moritz legt Wert auf die Feststellung, dass er "in erster Linie Maler" sei. Da er politisch denkt, verknüpft er gerne Ernst mit Spiel, feinen Spott mit Selbstironie. Es geht im primär darum, Widerspruch herauszufordern. Was er auszudrücken vermag ist betont doppelsinnig. Moritz packt die Begegnung zwischen Positivem und Negativem in künstlerische Form. Er begibt sich auf eine Gratwanderung, die die Frage stellt, wo die Grenze zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Erfindung, Zeit und Raum, Schwarz und Weiß verläuft. |
| Galerie 16/03 |
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Öffentliche Galerie für zeitgenössische Kunstformen. Präsentationsforum für Malerei, Fotografie, Objekt, Skulptur, Design, Installation und kreative Technik. Auf insgesamt 380 m² finden bis zu neun Einzel- bzw. Gruppenausstellungen jährlich, statt. Die Galerie besitzt Loft-Charakter und ist in verschiedene Nutzungsbereiche geteilt. Als Hauptbereiche gelten die öffentlich zugängliche Galerie sowie das offene Atelier des Loft-Betreibers, Bernd Horak. Weitere kleinere Räume werden teilweise für Gruppenausstellungen genutzt, wobei auch die Adaptierung dieser Räume für andere kunstnahe Zwecke vorgesehen ist. Im Untergeschoss des Gebäudes ist die Firma Canon GesmbH. angesiedelt, die kunst.im.puls als förderndes Unternehmen erfolgreich unterstützt. Eine moderne Atmosphäre dient künftig auch als Büro und Schnittstelle in den Bereichen Ausstellungswesen, Kunstmanagement und Promotion. |
| Künstler 15/03 |
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mit ihrem höchst, bis zum Zeichen reduziertem
Bildnis, lässt ihre eigenen Erlebnisse in eine einzügige Zeichnung
einfließen, die das Gefühlte wie ein Diagramm in eine visuell-sinnliche
Wahrnehmung übersetzt. Dieser, auf den ersten Blick einfache Vorgang,
basiert in langwieriger Akkumulierung und meditativer Sammlung von Energien,
die sich letztendlich in einem Moment spontaner, direkter und nicht wiederholbarer
kreativer Handlung verdichten. Die Pinselzüge sprechen so überzeugend,
dass sie sie nirgendwo anders schaffen könnte als hier und jetzt. |
| Galerie 15/03 |
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In den 70er Jahren war, etwa ein Bildhauersymposium am Presseggersee
im Gailtal nicht nur Arbeitsstätte für Bildhauer aus Japan,
Zaire, Slowenien, dem friulanischen Raum und Kärnten, sondern auch
Kommunikations- und Diskussionsforum. Ein Ort der Begegnung also. Sich
auf diese Weise mit Kunst und Künstlern zu beschäftigen, ermutigte
Walker 1989, eine kleine Galerie in Hermagor, dem Familienwohnort, aufzumachen.
Es gelang damals, für die allererste Ausstellung Arbeiten vom Tiroler
Maler Max Weiler zu bekommen. Es folgten Präsentationen mit Paul
Flora, Ernst Graef, Wolfgang Hollegha, Peter Krawagna, Kiki Kogelnik,
Peter Sengl, Hans Staudacher, Harald Schreiber, Reimo Wukounig etc. Parallel
zu den Ausstellungen in der Galerie in Hermagor, zu welcher sich als zweiter
Standort eine kleine Wohngalerie in Klagenfurt, später noch eine
Innenstadtgalerie reihte, wurde begonnen, Künstler aus meinem Galerieprogramm
auf internationalen Messen zu präsentieren. Bologna, seit 1990 ein
Fixpunkt und nicht zuletzt Geburtsort des KogelnikVenetianHeads-Projektes
Mailand, Nizza, Cannes, Frankfurt und Österreich haben für Kärntner
Künstler etliche Ausstellungen nach sich gezogen. |
| Künstler 14/03 |
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geb. 1969, aufgewachsen in NÖ. |
| Galerie 14/03 |
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Die M-ART internationale Galerie am Börseplatz wurde am 29. Mai
2000 durch Stadtrat Dr.Peter Marboe und Abg. zum Europaparlament Mercedes
Echerer in Anwesenheit von mehr als 200 Gästen eröffnet. Der
Multikulturelle internationale Ausstellungszyklus beginnt mit einer Präsentation
von fünf israelischen zeitgenössischen Künstlern. Besonders
in dieser Zeit politischer Auseinandersetzungen ist es wichtig, das Verbindende
vor das Trennende zu stellen. Diesem Anliegen wollen Sich die Eigentümer
und Geschäftsleitung verstärkt widmen und werden Künstler
aus allen Weltgegenden, natürlich auch aus Österreich, in Wien
vorstellen. Kunst ist für uns eine Brücke zwischen verschiedenen
Kulturen, Konfessionen und Auffassungen. Sie kennt keine Grenzen, egal
in welcher Ausprägungsform. Die M-ART internationale Galerie am Börseplatz
wurde am 29. Mai 2000 durch Stadtrat Dr.Peter Marboe und Abg. zum Europaparlament
Mercedes Echerer in Anwesenheit von mehr als 200 Gästen eröffnet.
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| Künstler 13/03 |
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wurde in Freiburg geboren und aufgewachsen in in Portugal, Sierra Leone
und Deutschland, lebt und arbeitet in Deutschland und Österreich.
Lassak entwickelte den Aktulismus, der beobachtet seine Umgebung und zeigt
in Essenz, was er vor sich sieht. Seine Interpretations- und Ausdrucksfähigkeit
bestimmt die Qualität des Werkes. Weder legt er einen Wert auf die
Darstellung einer romantisierten Vergangenheit, noch zeigt er einen Zukunftstraum.
Anstatt auf spektakuläre Besonderheiten zu warten oder mit gestellt
überzogenen Posen zu unterstreichen, gilt das Interesse dem täglichen
Leben. Aspekte aus ihm werden analysiert, synthetisiert und in einer unvollendeten
Geschichte präsentiert. Der Betrachter wird informiert und ist eingeladen,
sich auf die gezeigte Situation einzulassen. Aus der Perspektive eines
Anderen kann er seine eigenen Ansichten über die Welt reflektieren
und die Geschichte vollenden. |
| Galerie 13/03 |
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Das O.K Centrum für Gegenwartskunst ist ein von öffentlicher Hand getragenes Experimentallabor in Sachen Kunst. Es versteht sich als Ausstellungs- und Produktionshaus für zeitgenössische Kunst und begleitet die Umsetzung einer künstlerischen Arbeit von der Idee bis zu ihrer Ausstellung. Einer zumeist jüngeren Generation von international
arbeitenden KünstlerInnen werden so öffentliche Plattform und
Laborsituation in einem geboten. Begleitende Symposien, Vermittlungsarbeit
und Liveacts vernetzen das Publikum mit den Kunstprojekten. Als Dokumentationen
entstehen Kataloge, Video- und CD-Produktionen. |
| Künstler 12/03 |
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hat das Tiroler Kunst- und Kulturleben als Bildhauer, Maler und eigenwilliger
Mythenforscher in mannigfaltiger Weise belebt und bereichert. Als Künstler
von außergewöhnlicher Dynamik ist er stets auf der Suche nach
neuen Ausdrucksformen, offen für Erscheinungen der internationalen
Kunstrichtungen, aufgeschlossen für Kunstformen außereuropäischer
Kulturen. So ist sein Werk von vielfältigen stilistischen Unterschieden
gezeichnet; ein Künstler, der sich nicht festlegen lässt und
in allem seine Schaffensfreiheit gewahrt wissen will. In seinem Schaffen nimmt "Kunst am Bau" - Kunst im öffentlichen
Raum - einen herausragenden Stellenwert ein. Zahlreiche Wandbilder, Reliefs
und Freiplastiken sind seit 1957 für Tiroler Gemeinden entstanden.
Die überraschenden Variationen von Themen, Materialien und stilistischen
Ausprägungen machen seine Werke schwer einordenbar; seine Arbeiten
sind aber immer in das vorgegebene Ambiente eingestimmt. Neuere bildhauerische
Schöpfungen nehmen unter anderem auch Bezug auf vorgeschichtliche
Mythen und Mysterien. |
| Galerie 12/03 |
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wurde 1972 gegründet und mit einer anton lehmden ausstellung
eröffnet. bis 1994 war sie in räumlichkeiten des schlosses esterházy
untergebracht, seit 1996 befindet sie sich in den ehemaligen stallungen
des schlosses. die stallungen, spätbarocke bauten in zentraler lage,
sind optisch auf das schloß bezogen und bilden mit ihm eine architektonische
einheit. |
| Künstler 11/03 |
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Es ist ein fließender Prozeß.« Wenden wir uns nun Bohatschs
Bildern zu, so sehen wir, daß deren Tendenz zu einer größtmöglichen
Offenheit tatsächlich nicht zu übersehen ist. Die Bilder entstehen
in einem langsamen Prozeß des Übereinanderlegens schleierartiger
Farbschichten, die zuweilen fast nur aus transparentem Bindemittel unter
sparsamster Beimischung von Pigmenten bestehen. Die Leinwand schimmert
an manchen Stellen durch und bestimmt mit ihrer Farbigkeit und Textur
die Erscheinungsweise des Bildes mit. Strukturen bilden sich im Laufe
dieser Schichtung nur allmählich heraus. Sie entstehen nicht durch
das Ziehen von konturierenden Linien, sondern durch die feinen Kontraste,
die sich zwischen den Schichten abzeichnen. Da diese ausschließlich
horizontal und vertikal verlaufen, erinnern die entstehenden Strukturen
zuweilen an Architektonisches. Doch sie verfestigen sich nicht. Sie gerinnen
nie zur definiten Form, die sich aus dem Bildzusammenhang herauslösen
ließe. Die Bildstruktur bleibt auf diese Weise das »Energiefeld«,
von dem Bohatsch spricht. Unter anderem liegt dies an Inversionseffekten,
die Bohatschs Malverfahren hervorruft. Sie lassen tieferliegende Malschichten
optisch vor ihrer Umgebung erscheinen, sodaß Faktum und Wirkung,
Sein und Erscheinen auseinandertreten und eine eindeutige Raumstaffelung
sich nicht herauszukristallisieren vermag. |
| Galerie 11/03 |
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Sicher kann der persönliche Kontakt zur Kunst, zum Künstler und Galeristen durch kein elektronisches Medium ersetzt werden! Doch wie kann die Internet-Technologie, mit deren Hilfe schnell weltweit große Mengen an Informationen abrufbar sind, strategisch sinnvoll von jedem am Kunstmarkt Beteiligten, genutzt werden. Welche Angebote kann das WWW bereitstellen, damit Anbieter und potentieller Kunde schneller voneinander erfahren, rascher neue Kontakte entstehen, die bisherigen Vertriebswege unterstützt werden und neue Zielgruppen für die Kunst erschlossen werden können? Mit diesen Fragen im Kopf und ein konkretes Kunstsegment nämlich die Auflagen-Kunst im Blickfeld, entstand 1999 das Konzept: www.art-edition.de Kunstvermarktung ist ihr Ziel: Interesse wecken, Informationen bereitstellen,
Kontakte schaffen, Kooperationen aufbauen, individuelle Konzepte entwickeln,
damit die Kunst Ihre Käufer findet! |
| Künstler 10/03 |
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geb. 1954 in St. Florian - Studium für Sport und Geografie an der
Universität Salzburg - 1998 Gründung des ATLIERS IN DER ARKADE
LINZ - 2001 Mitbegründer der GALERIE ARKADE. Seit 1995 intensive
Ausstellungstätigkeit. Sein primäres Motiv zu malen ist die Beschäftigung mit kräftigen
Farben. Farben sind für Wurm eine enorme Energiequelle und somit
ein unverzichtbarer Teil seines Lebens. Die Wiedergabe der Realität
liegt ihm fern - er hat daher den großen Vorteil an kein Motiv gebunden
zu sein - seine Bilder entstehen ausschließlich im Kopf - deshalb
hat er sowohl in Farbe als auch in Form wesentlich mehr Freiheit. |
| Galerie 10/03 |
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Die GALERIE BEI DER ALBERTINA wurde 1973 von Christa Zetter gegründet
und hat sich auf österreichische Kunst des 20. Jahrhunderts spezialisiert.
Mehrmals jährlich veranstaltet die Galerie bei der Albertina Ausstellungen zu einzelnen Künstlern (z.B. Kiki Kogelnik) oder thematischen Bereichen (z.B. Wiener Werkstätte Keramik), die in der Regel von Publikationen begleitet werden. Die Teilnahme an den wichtigsten österreichischen Kunst- und Antiquitätenmessen
(Ostern: Salzburg Residenz, November: Wien Hofburg) komplettiert das Spektrum
der Aktivitäten der Galerie bei der Albertina. |
| Künstler 09/03 |
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Krystufeks Themen kreisen um anerzogene oder gesellschaftlich normierte Vorstellungen sowie um eigene und fremde Wahrnehmung von Identität. Die Künstlerin untersucht Phänomene wie Macht, Verfügbarkeit, Kommunikation, gestaltete Körper und Grenzerfahrungen. Sie beschäftigt sich mit sozialer Diskriminierung, Sex und Gewalt, aber auch Schönheit, Freizeit und Popkultur sind Inhalte ihrer konzeptuellen Arbeit. Die Werkschau in der Sammlung Essl zeigt Malerei, Fotografie, Collagen, Performance-Videos und Installationen. Elke Krystufek lebt und arbeitet in Wien. |
| Galerie 09/03 |
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was established in 1994 following successful exhibitions of the NORD art group in Germany, the Czech Republic, France and Russia.The GODOT gallery was established in 1994. Since then, we have built bridges between artists and art buyers while providing vital links between artists and those who acquire their works. The gallery offers art buyers original works of art direct from
our gallery and studio and provides highly personalized customer
service. We also provide a wealth of information about the artists. We
aim to help people discover and acquire the finest artwork available today. |
| Künstler 08/03 |
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Der Erfolg von Elfriede Kaut liegt sicherlich im positiven Denken begründet,
das neue Werkzeuge als Chance und Herausforderung begreift und in die
Bildkonzeption einbezieht. Die Augen der Fotografin bringen die Dinge
mit Kamera und Computer zusammen, die unsere Phantasie anregen. |
| Galerie 08/03 |
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1982 beginnt ein Team von sieben FotokünstlerInnen mit der Ausstellungstätigkeit in der FOTOGALERIE WIEN. Die Zielsetzung damals wie heute ist es aktuelle-, experimentelle Fotokunst und interdisziplinäre Projekte zu zeigen. Ein weiterer Grundgedanke der FOTOGALERIE WIEN ist , nicht nur international bedeutende KünstlerInnen, sondern vor allem die jüngere Fotoszene aus dem In- und Ausland zu präsentieren. Die FOTOGALERIE WIEN führt 10 Ausstellungen pro Jahr durch, die
seit 1985 jeweils durch die Einladungszeitschrift "BILDER" dokumentiert
werden, ergänzend erscheinen jährlich 2 Kataloge. Anfang 1995
wurde auch die Dokumentation jeder Ausstellung auf Video eingeführt.
"BILDER" werden an rund 2500 Interessenten im In- und Ausland
versendet. |
| Künstler 07/03 |
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1973 Gründung des "Gordana's Puppentheater". Krobath-Rothstein gestaltete mit selbstentworfenen Puppen über 100 Sendungen für das ORF- TV Kinderprogramm, die fast alle nach von ihr verfassten Drehbüchern aufgeführt wurden. Ihre Puppen wirkten mit in diversen TV- Kabarettsendungen von Heinz Conrads,
Karl Farkas, Georg Kreisler und Gerhard Bronner, weiters in der TV-Shows
und Musicals, in der USA-TV-Serie "Feuersturm" mit Robert Mitchum,
bei mehreren Produktionen der Wiener Festwochen und in vielen anderen
Theater-,Film-, und Kabarett- Produktionen. |
| Galerie 07/03 |
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Seit 1971 wurden über 300 Ausstellungen, Symposien, Performances
etc. österreichischer und internationaler zeitgenössischer bildender
Künstler veranstaltet (Abramovic, Dokoupil, Duchamp, Immendorff,
Fluxus, Körpernah). |
| Künstler 06/03 |
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Aufenthalte zur Weiterbildung bei griechischen Ikonenmalern in Paris
und auf dem Berg Athos, wie auch viele Studienreisen in die Heimatländer
der Ikonenmalerei (Griechenland, Zypern, Rußland, Serbien, Bulgarien,
Katharinenkloster auf dem Sinai) legten den Grundstein für regelmäßige
Ikonenmalkurse, wobei in den Kursen neben der Vermittlung der Maltechnik
vor allem auch eine inhaltliche Einführung in die Geschichte, Theologie
und Symbolwelt der Ikonen richtig ist. |
| Galerie 06/03 |
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besteht seit 1987. Der Verein versteht sich als Mittler im Bereich
bildender Kunst und Gestaltung, der vor allem der Region verhaftet ist,
aber auch wichtige Tendenzen und Entwicklungen von aussen hereintragt
und aufzeigt. |
| Künstler 05/03 |
Bernd
Horak Von der Malerei in der Manier der grossen Surrealisten und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus herkommend, entwickelt Horak in den frühen 90er Jahren seine eigene, unverkennbare Bildsprache. Den natürlichen Bildfindungsprozessen der langsamen Abstraktion, folgen stilistische Experimente. Horak ist ein Meister der schnellen Zeichnung und zählt mittlerweile
zu den Grossen der Malerei. Reisen und teilweise längere Aufenthalte
in aller Herren Länder inspirieren ihn immer wieder zu neuen Materialexperimenten.
Sein Werk umfasst mittlerweile neben skurrilen Zeichnungen und Malerei
auch Skulpturen, Objekte, Installationen und natürlich ist er ein
Könner in der digitalen Bildverarbeitung. Sein internationaler
Ausstellungsradius reicht von Deutschland über Grossbritannien,
Italien, Luxemburg bishin nach Asien und den USA und auf diese Weise
wird der kulturelle Mehrwert seines Schaffens stets aufs Neue bestätigt. |
| Galerie 05/03 |
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befindet sich in der Stadt Salzburg, Ortsteil Sam, auf einem ca.3000
m2 großen Grundstück, mit einem integrierten Teich (Biotop
ca. 300 m2).und ist unterteilt in zwei Ausstellungsbereiche: Die Innengalerie
besteht aus mehreren Räumen und bietet renommierten Künstlern
ausreichend Platz für Gemälde, Zeichnungen und kleine Figuren
aller Art. Das Programm ist ausgerichtet auf die Präsentation,
wobei vorwiegend in Einzelausstellungen, von sowohl arrivierten, als
auch jungen zukunftsweisenden Kunstschaffenden. |
| Künstler 04/03 |
Regine
DapraDer Kunsthistoriker Hermann Bauer sprach bei einer Ausstellungseröffnung über das "Sonntägliche" in Regine Dapras Malerei. "Das Sonntägliche ist nicht zuletzt Resultat der Ordnung der Dinge. Eine sonntägliche Gelassenheit herrscht zwischen Stadt und Betrachter, die Zeit ist zur Ruhe gekommen, und die Vergangenheit ist zum Fest geworden, an dem wir teilhaben können. In diese Stadt malt sie uns Menschen des 20.Jahrhunderts hinein. Ich kenne keine liebenswertere Denkmalspflege als diesen Sonntag, an dem liebenswerte Bilder uns etwas sehr wesentliches von Salzburg zeigen und gleichzeitig aus Salzburg hinausführen in ein unbetretenes Wunderland." http://www.dapra.at/ |
| Galerie 04/03 |
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Die Galerie lädt nationale und internationale Künstler ein,
raumbezogene Arbeiten zu präsentieren. Schwerpunkt der Auswahl
sind künstlerische Positionen, die verschiedene Erfahrungsräume
verbinden: wissenschaftliche, politische, soziale und kulturelle. |
| Künstler 03/03 |
Mordehai
Belo,Freiheit und Veränderung sind Schlüsselwörter seines Verstehens. Das Leben am Strand vermittelte ihm die kosmischen Visionen. Nach vielen Jahren der regenbogenfarbenen Wüsten, kristallklaren Wassern des Roten Meeres, Sonnenschein und die panoramischen Aussichten der Sinai Berge zwangen Ihn dazu all seine Phantasien auf Bildern zu projizieren. Mordehai Belo, geboren in Jaffa Israel, am 20. Februar 1958 fing an mit dem Malen aus seiner eigenen Überzeugung. 1982 studierte er in der Kunst-Akademie in Florenz. Seine Arbeiten zeugen von fantastischem und esoterischem Einfluss, Schönheit und Ästhetik wie auch große Sensibilität von Farben. http://www.beloart.com |
| Galerie 03/03 |
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Artmosphere (on the other hand) covers the world of modern art from Pop Art to contemporary positions by creating space for their selfpresentation. Paintings, prints, multiples, photos or videos might appear in a concrete, abstract or reduced way without being influenced by Artmosphere that simply generates space for art in many aspects: Space to be seen, space to develop, space to be understood, space to be experienced as well as to be acquired. Artmosphere donates space to modern art. |
| Künstler 02/03 |
Ingeborg
Winopal,Mitglied des Künstlerhauses, Gesellschaft bildender Künstler Österreichs arbeitet in Glas, Textil, Metall und Grafik. Ein wenig poetischer Realismus und sehr viel gekonnte Technik machen beispielsweise ihre Formal eher strengen Paravents zu interessanten Einrichtungdetails für Liebhaber. Die freischaffende Künstlerin setzt Akzente mit Glas im Wohnbereich und bedient sich dabei der Technik des Sandstrahlens. Diese Technik ermöglicht, undurchsichtige Flächen aus durchsichtigem Glas herauszuarbeiten, bzw. im Überfangglas Weißwerte entstehen zu lassen. Dabei erzielt man zweischichtige Strukturen. Spiegelglas bezieht zum Teil den Raum in die Arbeiten ein. http://www.t0.or.at/~winopal |
| Galerie 02/03 |
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Hervorgegangen aus dem 1919 gegründeten Wachauer Künstlerbund
versteht sich die Galerie Stadtpark als autonome Künstlerinitiative
und ist in erster Linie um die Förderung und Vermittlung von überregional
wesentlichen Positionen zeitgenössischer bildender Kunst bemüht.
Eine konsequente Programmarbeit wurde erst ermöglicht durch ein
verändertes Verständnis der Künstlerrolle in dieser Vereinigung
in Bezug auf die Mitarbeit im Feld der Kunstvermittlung. Aus diesem
neuen Verständnis der Vereinsarbeit wurde eine Begegnungsstätte
entwickelt, die im Feld Kunstinteressierter neben dem Ausstellungsbetrtieb
oft als Operationsbasis genutzt wird. So treten die heutigen Mitglieder
der Galerie Stadtpark nicht als produzierende Akteure innerhalb des
Künstlerhauses auf; sie sind viel mehr konfrontiert mit Fragen
der gastgeberischen Dramaturgie zwischen den Kulissen durchaus konventioneller
Präsentationsformen. |
| Künstler 01/03 | |
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Wacha Tom http://webstadt.lion.cc/newyork/570125/ |
![]() |
| Galerie 01/03 |
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Die rund 260 qm große, auf einen Raum gefasste Galerie repräsentiert
vornehmlich zeitgenössische Malerei, Fotografie und Objektkunst
deutscher und internationaler Autorenschaft. Das Interesse am Experiment
sowie starken Akzenten in der jüngeren Kunst bestimmen ferner den
inhaltlichen Kurs der Galerie. Im weiteren Sinne dominierend, ist die
Frage nach der Wandlungsfähigkeit der sogenannten klassischen Kunstmedien.
Somit begibt sich die Galerie auf die Suche nach Dem, was die jungen
Strömungen im Zuge der technologischen Entwicklung und den sich
wandelnden Wahrnehmungsmechanismen zu leisten vermögen. |