K U N S T S P O T
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Künstler 21/03

Tanja Boukal

die auseinandersetzung mit zeit, körper, politischem geschehen und werbung sind von mir immer wieder aufgegriffene themen. ich versuche, einen blickwinkel zu zeigen, der fragen aufwirft. das spielen mit ästhetik, worten oder nicht sofort ersichtlichen aussagen lädt zur auseinandersetzung ein. die betrachter können sich darauf einlassen, genauer hinzusehen oder aber sie können einfach nur an der oberfläche verweilen und damit teil meiner arbeiten werden. wenn jemand meine optimismusdosen kauft, um sie als motivation zu verschenken, wird sie/er projektteilnehmer, unfreiwillig das weit verbreitete konsumverhalten bestätigend.
http://www.boukal.at/

Galerie 21/03

Dorotheum Wien

Die Experten betreuen eine Vielzahl von Fachbereichen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den großen Kunstsparten, wie Alte Meister, Gemälde des 19. Jahrhunderts, Klassische Moderne und Zeitgenössische Kunst und den vielen Antiquitätenbereichen, wie Glas und Porzellan, Jugendstil, Silber, Skulpturen, Möbel, Design, Rahmen, Juwelen und Uhren. Eigene Spezialabteilungen widmen sich den traditionellen und neuen Sammelgebieten wie Bücher, Münzen, Autographen, Briefmarken, Orden, historische Wertpapiere, historische Militaria und Waffen. Spielzeug, Modelleisenbahnen, alte Reklame, Comics, historische Rundfunktechnik und historische Kameras stehen ebenfalls auf dem Auktionsprogramm des Dorotheums.
http://www.dorotheum.com

Künstler 20/03

Hedwig Rotter

Die Designerin Hedwig Rotter wurde 1962 in Klagenfurt/Kärnten geboren und
lebt seit 1981 in Wien. Nach ihrer Ausbildung (Wiener Kunstschule/Bildhauerei u. Keramik, Hochschule für angewandte Kunst/Meisterklasse Produktgestaltung, escola de disseny elisava barcelona) gründete sie 1996 ihr Atelier in Wien. Auf ihrer Homepage präsentiert sie Arbeiten in den Bereichen Accsessoires, Leuchten, TableWare sowie Möbel. Weitere Aufgabenbereiche der Künstlerin: Produktdesign, Graphikdesign, Webdesign und Produktion von Kleinserien.
http://www.hedwigrotter.exil.at

Galerie 20/03

Galerie Peintner-Lichtenfels

Der Ausstellungsbogen der Galerie zieht sich von etablierten bis hin zu jungen Künstlern der Gegenwart welche entweder als Einzelausstellung oder in den Schauräumen permanent in der Galerie gezeigt werden. Weiters präsentiert sie Künstler auf Messen im In- und Ausland. Zusätzlich zum Galerieprogramm finden Buchpräsentationen, Podiumsdiskussionen, Happenings, u.s.w. statt.

http://www.peithner-lichtenfels.at

Künstler 19/03

Mascha & Seethaler, Wien

Das Architektenteam Mascha & Seethaler repräsentiert eine neue Generation österreichischer Architekten, die fachliche Kompetenz, spartenübergreifende Teamarbeit, Dialogbereitschaft und Kooperationsfähigkeit ins Zentrum ihrer Unternehmensphilosophie stellen.

Ihr Büro ist Knotenpunkt eines Netzwerkes von Experten aus Theorie und Praxis. Michael Sorkin zählt ebenso dazu wie Architekt Heinz Neumann, AT-P Achammer-Tritthart & Partner sowie KPF London. Diese schätzen vor allem ihre Fähigkeit als flexibles und wendiges Team, architektonische Qualität und planerische Innovation auch bei engem Kosten- und Terminrahmen zu sichern.

Kennzeichen des Teams Mascha & Seethaler ist ihre kritische Haltung gegenüber traditionellen Werten und Vorgehensweisen in der Architektur. Exemplarisches Beispiel der Suche nach unkonventionellen zeitgemäßen Lösungen sind ihre dynamischen Entwurfsmethoden, die neue Kategorien in den Planungsprozeß integrieren. Eine benutzerorientierte Adaptierung der verschiedenen Funktionen eines Objekts oder das Entstehen innovativer Nutzungsweisen werden dadurch ermöglicht.

http://www.architects.co.at/

Galerie 19/03

Galerie Gut Gasteil

Die Seidls, beide freiberuflich tätige Bildhauer, haben seit 1989 Gut Gasteil zu einem Ort der Kunst ausgebaut. Jährlich finden in der Galerie vier Ausstellungen zeitgemäßer Kunst statt, die große Ausstellungsreihe „Kunst in der Landschaft„ wird im Zweijahresrhythmus organisiert: internationale bildende Künstler werden eingeladen, auf den 16 ha Wiesen rund um Gut Gasteil ihre speziellen Ideen für diesen Ort zu verwirklichen. Das Resultat ist jedesmal eine sehenswerte Symbiose von Kunst und Natur, eine Ausstellung, die erwandert werden kann, ein vielschichtiges Erlebnis.
1989 im adaptierten ehemaligen Kuhstall des Guts eröffnet, stellt die Galerie Gut Gasteil seither vier mal im Jahr Künstlerkollegen aus. Darunter: Attersee, Bischof, Frohner, Glück, Göbel, Klimó, Moser, Nitsch, Rühm, Zens, etc.

Meist sind 2 KünstlerInnen in einer Ausstellung kombiniert. Informelle Arbeiten dominieren. Ein Jahresthema ist der Leitfaden.

http://www.gutgasteil.at/

Künstler 18/03

Kurt Hörbst

geboren 1972 im kleinen Dorf Apfoltern (Mühlviertel). Nach der Ausbildung an der Fernmeldeschule in Graz absolviert er von 1992 - 1995 die Prager Fotoschule und seit 1996 unterrichtet er dort. Er ist für den Aufbau dieser Schule in Österreich mitverantwortlich.Seit 2002 Lehrauftrag für Fotografie an der Kunstuniversität Linz. Zahlreiche Ausstellungen und Projekte zu den unterschiedlichsten Themen werden von ihm realisiert und verdeutlichen einen sehr komplexen Zugang zur Fotografie. Nicht das einzelne Bild ist wichtig, sondern vielmehr das Gesamtbild. Für seine Arbeit wurde Kurt Hörbst 1998 mit der Talentförderungsprämie für künstlerische Fotografie des Landes OÖ ausgezeichnet.
Auszeichnung schönste Bücher Österreichs 1999 für Überlebt

http://www.hoerbst-photo.net

Galerie 18/03

GALERIE Ernst Hilger

Auf einer Ausstellungsfläche von über 350m2 zeigt die Galerie Ernst Hilger in bis zu neun Ausstellungen und zahlreichen Events im Jahr ein Programm von Klassischer Moderne bis zur zeitgenössischen internationalen und österreichischen Kunst. Seit 1997 Erweiterung des Programms auf Zentraleuropa mit Künstlern wie Mihael Milunovic, Sasa Makarova, Maja Vukoje, Renata Poljak u.a. Die Galerie vertritt das Oeuvre von Alfred Hrdlicka weltweit sowie Oswald Oberhuber, Hans Staudacher, Leo Zogmayer, Rainer Wölzl, Nikolaus Moser, Sebastian Weissenbacher, Oliver Dorfer, Sieglind Gabriel, Heinrich Nicolaus und führt zudem Werke von Karl Korab, Franz Ringel sowie internationalen Künstlern wie Picasso, Warhol, Erro, Jiri Kolar, Mimmo Rotella, Allen Jones und Mel Ramos. Neu im Programm die Figuration Narrative. Dazu das internationale Werk von ERRO, MONORY, KLASEN, RANCILLAC UND FROMANGER sowie Mel Ramos und Mimmo Rotella. Es werden regelmäßig Ausstellungen in Museen, Kunstvereinen und Galerien organisiert, es werden Kataloge und limitierte Originalgrafiken verlegt u.a.Arnulf Rainer, Markus Prachensky, Alfred Hrdlicka.

http://www.hilger.at

Künstler 17/03

Klaus Kühn

Mit Pinsel und Spatel bringt Klaus Kühn seine Emotionen zum Ausdruck. Seine Werke sind durch brilliante Farben gekennzeichnet und jedes Gemälde wird mit Liebe zu einem schönen Kunstwerk. Klaus Kühn wurde 1937 in Wien geboren. Im April 1958, im Alter von 21 Jahren, übersiedelte er nach Süd Afrika. Nach 35 Jahren in Kapstadt kam Klaus Kühn zurück in seine Geburtsstadt.
Seine Karriere als Maler begann nach seiner Rückkehr in seine geliebe Heimatstadt. Die Faszination und das Ambiente dieser wunderbaren Stadt Wien, gibt ihm die Inspirationen für seine Kunst.
Seine Kunst ist aber auch durch den jahrzentelangen Aufenthalt in Afrika beeinflusst und stellt sich mit Bildern vom Tafelberg, Kaphäusern und Meeresszenen dar.

http://www.oilpaintings.at/

Galerie 17/03

GALERIE LINDNER, Wien

Die Galerie wurde 1985 ohne strenge pragmatische Ausrichtung gegründet. Ab 1993, mit der Übersiedlung an den jetzigen Standort, ist der Schwerpunkt des Programmes konstruktiv konkrete Kunst, visuelle Poesie, Konzeptkunst und Photographie.
Als Service wird geboten: Ausstellungskonzeptionen auf Wunsch incl. Planung, Organisation und Realisierung; Kunst am Bau: vom Wettbewerb bis zur Realisierung; Firmenberatung beim Aufbau von Kunstsammlungen; Miete, Leasing und Mietkauf von Kunst

http://www.galerie-lindner.at/

Künstler 16/03

Moritz Alfred T.

Moritz legt Wert auf die Feststellung, dass er "in erster Linie Maler" sei. Da er politisch denkt, verknüpft er gerne Ernst mit Spiel, feinen Spott mit Selbstironie. Es geht im primär darum, Widerspruch herauszufordern. Was er auszudrücken vermag ist betont doppelsinnig. Moritz packt die Begegnung zwischen Positivem und Negativem in künstlerische Form. Er begibt sich auf eine Gratwanderung, die die Frage stellt, wo die Grenze zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Erfindung, Zeit und Raum, Schwarz und Weiß verläuft.

http://home.t-online.at/home/alfred.moritz

Galerie 16/03

kunst.im.puls

Öffentliche Galerie für zeitgenössische Kunstformen. Präsentationsforum für Malerei, Fotografie, Objekt, Skulptur, Design, Installation und kreative Technik. Auf insgesamt 380 m² finden bis zu neun Einzel- bzw. Gruppenausstellungen jährlich, statt. Die Galerie besitzt Loft-Charakter und ist in verschiedene Nutzungsbereiche geteilt. Als Hauptbereiche gelten die öffentlich zugängliche Galerie sowie das offene Atelier des Loft-Betreibers, Bernd Horak. Weitere kleinere Räume werden teilweise für Gruppenausstellungen genutzt, wobei auch die Adaptierung dieser Räume für andere kunstnahe Zwecke vorgesehen ist. Im Untergeschoss des Gebäudes ist die Firma Canon GesmbH. angesiedelt, die kunst.im.puls als förderndes Unternehmen erfolgreich unterstützt. Eine moderne Atmosphäre dient künftig auch als Büro und Schnittstelle in den Bereichen Ausstellungswesen, Kunstmanagement und Promotion.

Künstler 15/03

Maja Pogacnik

mit ihrem höchst, bis zum Zeichen reduziertem Bildnis, lässt ihre eigenen Erlebnisse in eine einzügige Zeichnung einfließen, die das Gefühlte wie ein Diagramm in eine visuell-sinnliche Wahrnehmung übersetzt. Dieser, auf den ersten Blick einfache Vorgang, basiert in langwieriger Akkumulierung und meditativer Sammlung von Energien, die sich letztendlich in einem Moment spontaner, direkter und nicht wiederholbarer kreativer Handlung verdichten. Die Pinselzüge sprechen so überzeugend, dass sie sie nirgendwo anders schaffen könnte als hier und jetzt.
http://home.reflex.at/~maja.pogacnik/

Galerie 15/03

Galerie Judith Walker, Schloß Ebenau

In den 70er Jahren war, etwa ein Bildhauersymposium am Presseggersee im Gailtal nicht nur Arbeitsstätte für Bildhauer aus Japan, Zaire, Slowenien, dem friulanischen Raum und Kärnten, sondern auch Kommunikations- und Diskussionsforum. Ein Ort der Begegnung also. Sich auf diese Weise mit Kunst und Künstlern zu beschäftigen, ermutigte Walker 1989, eine kleine Galerie in Hermagor, dem Familienwohnort, aufzumachen. Es gelang damals, für die allererste Ausstellung Arbeiten vom Tiroler Maler Max Weiler zu bekommen. Es folgten Präsentationen mit Paul Flora, Ernst Graef, Wolfgang Hollegha, Peter Krawagna, Kiki Kogelnik, Peter Sengl, Hans Staudacher, Harald Schreiber, Reimo Wukounig etc. Parallel zu den Ausstellungen in der Galerie in Hermagor, zu welcher sich als zweiter Standort eine kleine Wohngalerie in Klagenfurt, später noch eine Innenstadtgalerie reihte, wurde begonnen, Künstler aus meinem Galerieprogramm auf internationalen Messen zu präsentieren. Bologna, seit 1990 ein Fixpunkt und nicht zuletzt Geburtsort des KogelnikVenetianHeads-Projektes Mailand, Nizza, Cannes, Frankfurt und Österreich haben für Kärntner Künstler etliche Ausstellungen nach sich gezogen.
http://www.galerie-walker.at/

Künstler 14/03

Mona Bauernfeind

geb. 1969, aufgewachsen in NÖ.
Seit einigen Jahren lebe ich in Wien und beschäftige mich in meiner Freizeit mit Malerei und Design. Schon in der AHS war waren Kunstgeschichte und das Malen meine Lieblingsfächer. In der Malerei arbeite ich hauptsächlich mit Acryl auf Leinwand. Obwohl Autodidaktin, habe ich aus meiner Schulzeit grundlegende Kenntnisse über Farblehre und Bildaufbau, die mir bei jedem Werk zu Gute kommen. Ich versuche, meinen Bildern Struktur zu geben. Farbe wird dann auch schon einmal mit Kleister, Silikon oder Papier unterlegt. Der Begriff der “pastosen Handschrift” (pastos = dickflüssig, pastenartig; dick aufgetragen) hat mich immer fasziniert. Dafür greife ich gern zu Spachteln, Schwämmen und Walzen. Ich arbeite aber auch mit der blanken Handfläche, um interessante Effekte zu erzielen.
http://www.monabau.com/

Galerie 14/03

M-ART, Wien

Die M-ART internationale Galerie am Börseplatz wurde am 29. Mai 2000 durch Stadtrat Dr.Peter Marboe und Abg. zum Europaparlament Mercedes Echerer in Anwesenheit von mehr als 200 Gästen eröffnet. Der Multikulturelle internationale Ausstellungszyklus beginnt mit einer Präsentation von fünf israelischen zeitgenössischen Künstlern. Besonders in dieser Zeit politischer Auseinandersetzungen ist es wichtig, das Verbindende vor das Trennende zu stellen. Diesem Anliegen wollen Sich die Eigentümer und Geschäftsleitung verstärkt widmen und werden Künstler aus allen Weltgegenden, natürlich auch aus Österreich, in Wien vorstellen. Kunst ist für uns eine Brücke zwischen verschiedenen Kulturen, Konfessionen und Auffassungen. Sie kennt keine Grenzen, egal in welcher Ausprägungsform. Die M-ART internationale Galerie am Börseplatz wurde am 29. Mai 2000 durch Stadtrat Dr.Peter Marboe und Abg. zum Europaparlament Mercedes Echerer in Anwesenheit von mehr als 200 Gästen eröffnet.
Das Ziel der M-ART internationale Galerie ist ein vielfältiges. Sie soll in Wien eine wesentliche Bereicherung der Kultur und Kunstszene werden. Die Galerie steht besonders auch als Kommunikationszentrum (auf zwei Etagen) für Musik, Tanz und Literatur, aber auch für geschäftliche und gesellschaftliche Ereignisse mannigfaltiger Art zu Verfügung und dies in einem angenehmen, künstlerischen Ambiente.


http://www.m-art.at/

Künstler 13/03

Monika Lassak

wurde in Freiburg geboren und aufgewachsen in in Portugal, Sierra Leone und Deutschland, lebt und arbeitet in Deutschland und Österreich. Lassak entwickelte den Aktulismus, der beobachtet seine Umgebung und zeigt in Essenz, was er vor sich sieht. Seine Interpretations- und Ausdrucksfähigkeit bestimmt die Qualität des Werkes. Weder legt er einen Wert auf die Darstellung einer romantisierten Vergangenheit, noch zeigt er einen Zukunftstraum. Anstatt auf spektakuläre Besonderheiten zu warten oder mit gestellt überzogenen Posen zu unterstreichen, gilt das Interesse dem täglichen Leben. Aspekte aus ihm werden analysiert, synthetisiert und in einer unvollendeten Geschichte präsentiert. Der Betrachter wird informiert und ist eingeladen, sich auf die gezeigte Situation einzulassen. Aus der Perspektive eines Anderen kann er seine eigenen Ansichten über die Welt reflektieren und die Geschichte vollenden.
http://www.monika-lassak.de

Galerie 13/03

O.K Centrum, Linz

Das O.K Centrum für Gegenwartskunst ist ein von öffentlicher Hand getragenes Experimentallabor in Sachen Kunst. Es versteht sich als Ausstellungs- und Produktionshaus für zeitgenössische Kunst und begleitet die Umsetzung einer künstlerischen Arbeit von der Idee bis zu ihrer Ausstellung.

Einer zumeist jüngeren Generation von international arbeitenden KünstlerInnen werden so öffentliche Plattform und Laborsituation in einem geboten. Begleitende Symposien, Vermittlungsarbeit und Liveacts vernetzen das Publikum mit den Kunstprojekten. Als Dokumentationen entstehen Kataloge, Video- und CD-Produktionen.

http://www.ok-centrum.at

Künstler 12/03

Heinrich Tilly

hat das Tiroler Kunst- und Kulturleben als Bildhauer, Maler und eigenwilliger Mythenforscher in mannigfaltiger Weise belebt und bereichert. Als Künstler von außergewöhnlicher Dynamik ist er stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, offen für Erscheinungen der internationalen Kunstrichtungen, aufgeschlossen für Kunstformen außereuropäischer Kulturen. So ist sein Werk von vielfältigen stilistischen Unterschieden gezeichnet; ein Künstler, der sich nicht festlegen lässt und in allem seine Schaffensfreiheit gewahrt wissen will.

In seinem Schaffen nimmt "Kunst am Bau" - Kunst im öffentlichen Raum - einen herausragenden Stellenwert ein. Zahlreiche Wandbilder, Reliefs und Freiplastiken sind seit 1957 für Tiroler Gemeinden entstanden. Die überraschenden Variationen von Themen, Materialien und stilistischen Ausprägungen machen seine Werke schwer einordenbar; seine Arbeiten sind aber immer in das vorgegebene Ambiente eingestimmt. Neuere bildhauerische Schöpfungen nehmen unter anderem auch Bezug auf vorgeschichtliche Mythen und Mysterien.

http://www.heinrich-tilly.com

Galerie 12/03

die burgenländische landesgalerie

wurde 1972 gegründet und mit einer anton lehmden ausstellung eröffnet. bis 1994 war sie in räumlichkeiten des schlosses esterházy untergebracht, seit 1996 befindet sie sich in den ehemaligen stallungen des schlosses. die stallungen, spätbarocke bauten in zentraler lage, sind optisch auf das schloß bezogen und bilden mit ihm eine architektonische einheit.
der große saalartige raum wurde für ausstellungen adaptiert und von den architekten bettina götz und richard mahnal mit einem flexiblen stellwandsystem ausgestattet.
die burgenländische landesgalerie zeigt in erster linie zeitgenössische kunst, aber auch klassische moderne. zu sehen sind ausstellungen österreichischer und internationaler kunst sowie thematische ausstellungen. ein schwerpunkt liegt auf der präsentation von werken burgenländischer künstler. pro jahr finden circa fünf wechselausstellungen statt, zum teil eigenproduktionen, zum teil von anderen institutionen übernommene ausstellungen.
http://www.burgenland.at/landesgalerie/

Künstler 11/03

Erwin Bohatsch

Es ist ein fließender Prozeß.« Wenden wir uns nun Bohatschs Bildern zu, so sehen wir, daß deren Tendenz zu einer größtmöglichen Offenheit tatsächlich nicht zu übersehen ist. Die Bilder entstehen in einem langsamen Prozeß des Übereinanderlegens schleierartiger Farbschichten, die zuweilen fast nur aus transparentem Bindemittel unter sparsamster Beimischung von Pigmenten bestehen. Die Leinwand schimmert an manchen Stellen durch und bestimmt mit ihrer Farbigkeit und Textur die Erscheinungsweise des Bildes mit. Strukturen bilden sich im Laufe dieser Schichtung nur allmählich heraus. Sie entstehen nicht durch das Ziehen von konturierenden Linien, sondern durch die feinen Kontraste, die sich zwischen den Schichten abzeichnen. Da diese ausschließlich horizontal und vertikal verlaufen, erinnern die entstehenden Strukturen zuweilen an Architektonisches. Doch sie verfestigen sich nicht. Sie gerinnen nie zur definiten Form, die sich aus dem Bildzusammenhang herauslösen ließe. Die Bildstruktur bleibt auf diese Weise das »Energiefeld«, von dem Bohatsch spricht. Unter anderem liegt dies an Inversionseffekten, die Bohatschs Malverfahren hervorruft. Sie lassen tieferliegende Malschichten optisch vor ihrer Umgebung erscheinen, sodaß Faktum und Wirkung, Sein und Erscheinen auseinandertreten und eine eindeutige Raumstaffelung sich nicht herauszukristallisieren vermag.
http://www.erwinbohatsch.at

Galerie 11/03

www.art-edition.de

Sicher kann der persönliche Kontakt zur Kunst, zum Künstler und Galeristen durch kein elektronisches Medium ersetzt werden! Doch wie kann die Internet-Technologie, mit deren Hilfe schnell weltweit große Mengen an Informationen abrufbar sind, strategisch sinnvoll von jedem am Kunstmarkt Beteiligten, genutzt werden. Welche Angebote kann das WWW bereitstellen, damit Anbieter und potentieller Kunde schneller voneinander erfahren, rascher neue Kontakte entstehen, die bisherigen Vertriebswege unterstützt werden und neue Zielgruppen für die Kunst erschlossen werden können?

Mit diesen Fragen im Kopf und ein konkretes Kunstsegment – nämlich die Auflagen-Kunst – im Blickfeld, entstand 1999 das Konzept: www.art-edition.de

Kunstvermarktung ist ihr Ziel: Interesse wecken, Informationen bereitstellen, Kontakte schaffen, Kooperationen aufbauen, individuelle Konzepte entwickeln, damit die Kunst Ihre Käufer findet!
http://www.art-edition.de

Künstler 10/03

Friedrich Wurm

geb. 1954 in St. Florian - Studium für Sport und Geografie an der Universität Salzburg - 1998 Gründung des ATLIERS IN DER ARKADE LINZ - 2001 Mitbegründer der GALERIE ARKADE. Seit 1995 intensive Ausstellungstätigkeit.
Friedrich Wurm arbeitet mit einer eigenen, von ihm entwickelten Acryl-Spachteltechnik auf Leinwand. Strukturen erzeugen ein Spiel von Licht und Schatten und beleben seine Bilder. Größere Bildformate bringen die Kraft der Farben voll zur Wirkung.

Sein primäres Motiv zu malen ist die Beschäftigung mit kräftigen Farben. Farben sind für Wurm eine enorme Energiequelle und somit ein unverzichtbarer Teil seines Lebens. Die Wiedergabe der Realität liegt ihm fern - er hat daher den großen Vorteil an kein Motiv gebunden zu sein - seine Bilder entstehen ausschließlich im Kopf - deshalb hat er sowohl in Farbe als auch in Form wesentlich mehr Freiheit.
http://go.to/atelier.f.wurm

Galerie 10/03

GALERIE BEI DER ALBERTINA, Wien

Die GALERIE BEI DER ALBERTINA wurde 1973 von Christa Zetter gegründet und hat sich auf österreichische Kunst des 20. Jahrhunderts spezialisiert.
Christa Zetter stellt seit fast 30 Jahren die Beschäftigung mit qualitativ hochwertigen Exponaten des Jugendstils und der Wiener Werkstätte in den Mittelpunkt ihrer Händlertätigkeit. Daneben präsentiert die Galerie bei der Albertina ausgewählte Bilder und Skulpturen der österreichischen klassischen Moderne. Die zeitgenössische Kunst ist ebenfalls fest im Angebot der Galerie verankert.

Mehrmals jährlich veranstaltet die Galerie bei der Albertina Ausstellungen zu einzelnen Künstlern (z.B. Kiki Kogelnik) oder thematischen Bereichen (z.B. Wiener Werkstätte Keramik), die in der Regel von Publikationen begleitet werden.

Die Teilnahme an den wichtigsten österreichischen Kunst- und Antiquitätenmessen (Ostern: Salzburg Residenz, November: Wien Hofburg) komplettiert das Spektrum der Aktivitäten der Galerie bei der Albertina.
http://www.galerie-albertina.at

Künstler 09/03

Elke Krystufek

Die 1970 in Wien geborene Künstlerin Elke Krystufek kann 2003 auf mehr als 20 Jahre künstlerische Tätigkeit zurückblicken. Bereits 1990 fand Elke Krystufeks erste "Aktion" betitelte Performance am Institut für Gegenwartskunst an der Akademie der Bildenden Künste in Wien statt. Zu dieser Zeit war sie Studentin der Malereiklasse bei Prof. Arnulf Rainer. 1993 fanden die ersten Einzelausstellungen ihrer Arbeiten in der Wiener Galerie Metropol und der Berliner Bruno Brunnet Fine Arts Galerie statt. Nach einigen Einzelausstellungen mit ausschließlich aktuellen, für den jeweiligen Ort konzipierten Werken und zahlreichen Beteiligungen an Gruppenausstellungen, zeigt die Sammlung Essl mit der Personale NACKT & MOBIL – ELKE KRYSTUFEK vom 12.02. – 27.04.2003 die erste umfassende Werkschau ihres inhaltlich und medial reichen Oeuvres.

Krystufeks Themen kreisen um anerzogene oder gesellschaftlich normierte Vorstellungen sowie um eigene und fremde Wahrnehmung von Identität. Die Künstlerin untersucht Phänomene wie Macht, Verfügbarkeit, Kommunikation, gestaltete Körper und Grenzerfahrungen. Sie beschäftigt sich mit sozialer Diskriminierung, Sex und Gewalt, aber auch Schönheit, Freizeit und Popkultur sind Inhalte ihrer konzeptuellen Arbeit. Die Werkschau in der Sammlung Essl zeigt Malerei, Fotografie, Collagen, Performance-Videos und Installationen.

Elke Krystufek lebt und arbeitet in Wien.

Galerie 09/03

The GODOT gallery, Prag

was established in 1994 following successful exhibitions of the “NORD” art group in Germany, the Czech Republic, France and Russia.The GODOT gallery was established in 1994. Since then, we have built bridges between artists and art buyers while providing vital links between artists and those who acquire their works.

The gallery offers art buyers original works of art – direct from our gallery and studio – and provides highly personalized customer service. We also provide a wealth of information about the artists. We aim to help people discover and acquire the finest artwork available today.
http://www.godotartgallery.com

Künstler 08/03

Elfriede Kaut

fand erst 1993 zur Photographie. Umso atemberaubender ihre Entwicklung. Zwei Jahre nach den ersten wunderbaren Erfahrungen entdeckt sie den Rechner für ihre vielfältigen Ideen. Innerhalb kurzer Zeit vernetzt sie Kopf und Computer zu einer wunderbaren Symbiose. Ergebnis sind Bilder, die durch dezenten Humor auffallen.

Der Erfolg von Elfriede Kaut liegt sicherlich im positiven Denken begründet, das neue Werkzeuge als Chance und Herausforderung begreift und in die Bildkonzeption einbezieht. Die Augen der Fotografin bringen die Dinge mit Kamera und Computer zusammen, die unsere Phantasie anregen.
http://www.bilderfantasien.com

Galerie 08/03

FOTOGALERIE WIEN

1982 beginnt ein Team von sieben FotokünstlerInnen mit der Ausstellungstätigkeit in der FOTOGALERIE WIEN. Die Zielsetzung damals wie heute ist es aktuelle-, experimentelle Fotokunst und interdisziplinäre Projekte zu zeigen. Ein weiterer Grundgedanke der FOTOGALERIE WIEN ist , nicht nur international bedeutende KünstlerInnen, sondern vor allem die jüngere Fotoszene aus dem In- und Ausland zu präsentieren.

Die FOTOGALERIE WIEN führt 10 Ausstellungen pro Jahr durch, die seit 1985 jeweils durch die Einladungszeitschrift "BILDER" dokumentiert werden, ergänzend erscheinen jährlich 2 Kataloge. Anfang 1995 wurde auch die Dokumentation jeder Ausstellung auf Video eingeführt. "BILDER" werden an rund 2500 Interessenten im In- und Ausland versendet.
http://www.fotogalerie-wien.at

Künstler 07/03

Gordana Krobath-Rothstein

wurde in Belgrad geboren und lebe seit 1965 in Wien. Die künstlerische Laufbahn begann ich mit dem Studium bei Prof. Leinfellner (Keramik) an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien und Studium der Bildhauerei bei Prof. Fritz Wotruba. 1967 gründete sie zusammen mit Arminio Rothstein das "Arlequin Theater im Café Mozart bei der Oper" in Wien und leitete dieses bis 1972.

1973 Gründung des "Gordana's Puppentheater". Krobath-Rothstein gestaltete mit selbstentworfenen Puppen über 100 Sendungen für das ORF- TV Kinderprogramm, die fast alle nach von ihr verfassten Drehbüchern aufgeführt wurden.

Ihre Puppen wirkten mit in diversen TV- Kabarettsendungen von Heinz Conrads, Karl Farkas, Georg Kreisler und Gerhard Bronner, weiters in der TV-Shows und Musicals, in der USA-TV-Serie "Feuersturm" mit Robert Mitchum, bei mehreren Produktionen der Wiener Festwochen und in vielen anderen Theater-,Film-, und Kabarett- Produktionen.
http://members.nextra.at/rothstein-puppen

Galerie 07/03

Galerie Krinzinger, Wien

Seit 1971 wurden über 300 Ausstellungen, Symposien, Performances etc. österreichischer und internationaler zeitgenössischer bildender Künstler veranstaltet (Abramovic, Dokoupil, Duchamp, Immendorff, Fluxus, Körpernah).
Die Galerie vertritt die etablierte Avantgarde der 60er und 70er Jahre, Attersee, Gironcoli, Nitsch, Oberhuber, Pichler, Rainer; die wichtigsten Vertreter der "Neuen Malerei", Anzinger, Mosbacher, Schmalix; und eine Gruppe junger Künstler, die sich nun international einen Namen machen (Aperto, Documenta, Biennale etc): Kogler, Schlegel, Walde Wurm.
Seit 1992 arbeitet die Galerie kontinuierlich mit Künstlern von der amerikanischen Westküste, wie Burden, Kelley, McCarthy, Pettibon, Pittman, Rubins, Shaw, Weissman.
http://www.galerie-krinzinger.at

Künstler 06/03

Mag. Abraham Karl Selig
Studium der Theologie und Philosophie, ergänzende Studien in Kunstgeschichte. Das Schwerpunktinteresse galt und gilt der Theologie der Kirchenväter und der Theologie der Orthodoxen Kirchen. Begegnungen mit der Orthodoxie und ihrem symbolreichen Gottesdienst legten schon vor Studienbeginn diese Orientierung fest. Eine Begegnung 1982 mit einem Ikonenmaler ermöglichte erste Einblicke in diese traditionsreiche Kunst.

Aufenthalte zur Weiterbildung bei griechischen Ikonenmalern in Paris und auf dem Berg Athos, wie auch viele Studienreisen in die Heimatländer der Ikonenmalerei (Griechenland, Zypern, Rußland, Serbien, Bulgarien, Katharinenkloster auf dem Sinai) legten den Grundstein für regelmäßige Ikonenmalkurse, wobei in den Kursen neben der Vermittlung der Maltechnik vor allem auch eine inhaltliche Einführung in die Geschichte, Theologie und Symbolwelt der Ikonen richtig ist.
http://www.ikonenmalen.de/

Galerie 06/03

Der KUNST RAUM DORNBIRN

besteht seit 1987. Der Verein versteht sich als Mittler im Bereich bildender Kunst und Gestaltung, der vor allem der Region verhaftet ist, aber auch wichtige Tendenzen und Entwicklungen von aussen hereintragt und aufzeigt.
Im Bereich bildender Kunst beschäftigt sich der KUNST RAUM DORNBIRN mit der Gegenwart, der zeitgenossischen Kunst. Gestaltung und Design stehen im Mittelpunkt des Interesses im Sinne deren prägender Wirkung auf den Menschen, sowohl aus der Sicht der Gestalter, der Benutzer und der Produzenten.
Neben dem Vermittlungsauftrag kommt dem KUNST RAUM DORNBIRN auch ein Bildungsauftrag zu: Ein Frühjahrs- und Herbstprogramm mit Seminaren, Workshops, Intensivwochen, Vorträgen und Exkursionen wird angeboten (Seminare zur Kunst).

http://www.kunstraumdornbirn.at

Künstler 05/03
Bernd Horak
Von der Malerei in der Manier der grossen Surrealisten und der Wiener Schule des Phantastischen Realismus herkommend, entwickelt Horak in den frühen 90er Jahren seine eigene, unverkennbare Bildsprache. Den natürlichen Bildfindungsprozessen der langsamen Abstraktion, folgen stilistische Experimente.

Horak ist ein Meister der schnellen Zeichnung und zählt mittlerweile zu den Grossen der Malerei. Reisen und teilweise längere Aufenthalte in aller Herren Länder inspirieren ihn immer wieder zu neuen Materialexperimenten. Sein Werk umfasst mittlerweile neben skurrilen Zeichnungen und Malerei auch Skulpturen, Objekte, Installationen und natürlich ist er ein Könner in der digitalen Bildverarbeitung. Sein internationaler Ausstellungsradius reicht von Deutschland über Grossbritannien, Italien, Luxemburg bishin nach Asien und den USA und auf diese Weise wird der kulturelle Mehrwert seines Schaffens stets aufs Neue bestätigt.
http://www.bernd-horak.com

Galerie 05/03

Galerie Nord - Sam, Salzburg

befindet sich in der Stadt Salzburg, Ortsteil Sam, auf einem ca.3000 m2 großen Grundstück, mit einem integrierten Teich (Biotop ca. 300 m2).und ist unterteilt in zwei Ausstellungsbereiche: Die Innengalerie besteht aus mehreren Räumen und bietet renommierten Künstlern ausreichend Platz für Gemälde, Zeichnungen und kleine Figuren aller Art. Das Programm ist ausgerichtet auf die Präsentation, wobei vorwiegend in Einzelausstellungen, von sowohl arrivierten, als auch jungen zukunftsweisenden Kunstschaffenden.
Im Außenbereich können größere Exponate ( bis ca. 2000 kg ) aus verschiedensten Materialien, ( z. b.: Stein, Holz, Bronze, Stahl, Keramik... ) auf einem idyllischen Terrain, rund um ein Biotop Platz finden. Das mit Bäumen eingegrenzte parkähnliche Gelände, ist der zeitgenössischen, internationalen, sowie österreichischen Kunst gewidmet.
http://www.galerienord-sam.com

Künstler 04/03
Regine Dapra
Der Kunsthistoriker Hermann Bauer sprach bei einer Ausstellungseröffnung über das "Sonntägliche" in Regine Dapras Malerei. "Das Sonntägliche ist nicht zuletzt Resultat der Ordnung der Dinge. Eine sonntägliche Gelassenheit herrscht zwischen Stadt und Betrachter, die Zeit ist zur Ruhe gekommen, und die Vergangenheit ist zum Fest geworden, an dem wir teilhaben können. In diese Stadt malt sie uns Menschen des 20.Jahrhunderts hinein. Ich kenne keine liebenswertere Denkmalspflege als diesen Sonntag, an dem liebenswerte Bilder uns etwas sehr wesentliches von Salzburg zeigen und gleichzeitig aus Salzburg hinausführen in ein unbetretenes Wunderland."
http://www.dapra.at/
Galerie 04/03

RAUM AKTUELLER KUNST MARTIN JANDA, Wien

Die Galerie lädt nationale und internationale Künstler ein, raumbezogene Arbeiten zu präsentieren. Schwerpunkt der Auswahl sind künstlerische Positionen, die verschiedene Erfahrungsräume verbinden: wissenschaftliche, politische, soziale und kulturelle.
Leitthema des Programms Vorträge ist die Verbindung von zeitgenössischer Kunst und kunsthistorischen Methoden, die Kontexterweiterung und Vertiefung des Ausstellungsprogramms. "betweenies", eine Projektreihe kuratiert von Sabine B. Vogel, finden in unregelmäßigen Abständen in Form von kurzzeitigen Ereignissen zwischen oder parallel zu den Ausstellungen statt.
http://www.raumaktuellerkunst.at

Künstler 03/03
Mordehai Belo,
Freiheit und Veränderung sind Schlüsselwörter seines Verstehens. Das Leben am Strand vermittelte ihm die kosmischen Visionen. Nach vielen Jahren der regenbogenfarbenen Wüsten, kristallklaren Wassern des Roten Meeres, Sonnenschein und die panoramischen Aussichten der Sinai Berge zwangen Ihn dazu all seine Phantasien auf Bildern zu projizieren.
Mordehai Belo, geboren in Jaffa Israel, am 20. Februar 1958 fing an mit dem Malen aus seiner eigenen Überzeugung. 1982 studierte er in der Kunst-Akademie in Florenz.
Seine Arbeiten zeugen von fantastischem und esoterischem Einfluss, Schönheit und Ästhetik wie auch große Sensibilität von Farben.
http://www.beloart.com
Galerie 03/03

Artmosphere, Wien - Graz

Artmosphere (on the other hand) covers the world of modern art from Pop Art to contemporary positions by creating space for their selfpresentation. Paintings, prints, multiples, photos or videos might appear in a concrete, abstract or reduced way without being influenced by Artmosphere that simply generates space for art in many aspects: Space to be seen, space to develop, space to be understood, space to be experienced as well as to be acquired.

Artmosphere donates space to modern art.

http://www.artmosphere.at

Künstler 02/03
Ingeborg Winopal,
Mitglied des Künstlerhauses, Gesellschaft bildender Künstler Österreichs arbeitet in Glas, Textil, Metall und Grafik.
Ein wenig poetischer Realismus und sehr viel gekonnte Technik machen beispielsweise ihre Formal eher strengen Paravents zu interessanten Einrichtungdetails für Liebhaber.
Die freischaffende Künstlerin setzt Akzente mit Glas im Wohnbereich und bedient sich dabei der Technik des Sandstrahlens. Diese Technik ermöglicht, undurchsichtige Flächen aus durchsichtigem Glas herauszuarbeiten, bzw. im Überfangglas Weißwerte entstehen zu lassen. Dabei erzielt man zweischichtige Strukturen. Spiegelglas bezieht zum Teil den Raum in die Arbeiten ein.
http://www.t0.or.at/~winopal
Galerie 02/03

Galerie Stadtpark, Krems

Hervorgegangen aus dem 1919 gegründeten Wachauer Künstlerbund versteht sich die Galerie Stadtpark als autonome Künstlerinitiative und ist in erster Linie um die Förderung und Vermittlung von überregional wesentlichen Positionen zeitgenössischer bildender Kunst bemüht. Eine konsequente Programmarbeit wurde erst ermöglicht durch ein verändertes Verständnis der Künstlerrolle in dieser Vereinigung in Bezug auf die Mitarbeit im Feld der Kunstvermittlung. Aus diesem neuen Verständnis der Vereinsarbeit wurde eine Begegnungsstätte entwickelt, die im Feld Kunstinteressierter neben dem Ausstellungsbetrtieb oft als Operationsbasis genutzt wird. So treten die heutigen Mitglieder der Galerie Stadtpark nicht als produzierende Akteure innerhalb des Künstlerhauses auf; sie sind viel mehr konfrontiert mit Fragen der gastgeberischen Dramaturgie zwischen den Kulissen durchaus konventioneller Präsentationsformen.
http://www.galeriestadtpark.at/

Künstler 01/03

Wacha Tom
wird 1970 im oberösterreichischen Innviertel in Braunau am Inn geboren. Er wächst hier als Sohn eines Chemikers auf. 1990 verläßt er seine Heimat und nimmt sein Studium des Maschinenbaues an der TU-Wien in Angriff. Zeitgleich keimt die in der Kindheit massiv ausgeprägte Kreativader. Die neuen Lebensumstände, die Eindrücke unserer wunderbaren Kulturhauptstadt Wien sowie die grenzenlos anmutenden Freiheiten zeitorganisatorischer Natur des Studentendaseins wecken sein künstlerisches Interesse und stimulieren sein Schaffen. In den Jahren 1993 und 1994 kommt es zu ersten kleineren Ausstellungsaktivitäten. Der Dialog mit dem Publikum ist ihm zweifelsohne sehr wichtig, wenngleich auch egozentrischere Motive seiner Malerei zu Grunde liegen.

Mit der Erfahrung der dem Malvorgang selber entspringenden Magie, seiner Urkraft, und der stetigen, ja täglichen Konfrontation mit seiner Malerei ist daraus eine Art positiver Besessenheit gewachsen.

http://webstadt.lion.cc/newyork/570125/
Galerie 01/03

MAERZgalerie, Leipzig

Die rund 260 qm große, auf einen Raum gefasste Galerie repräsentiert vornehmlich zeitgenössische Malerei, Fotografie und Objektkunst deutscher und internationaler Autorenschaft. Das Interesse am Experiment sowie starken Akzenten in der jüngeren Kunst bestimmen ferner den inhaltlichen Kurs der Galerie. Im weiteren Sinne dominierend, ist die Frage nach der Wandlungsfähigkeit der sogenannten klassischen Kunstmedien. Somit begibt sich die Galerie auf die Suche nach Dem, was die jungen Strömungen im Zuge der technologischen Entwicklung und den sich wandelnden Wahrnehmungsmechanismen zu leisten vermögen.

http://www.maerzgalerie.de