| K U N S T S P O T |
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| Künstler 06/04 |
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Anthony Gayton wurde im Jahr 1968 in England geboren und begann im Alter von 16 Jahren mit dem Fotografieren, wobei ihm Freunde und Familienmitglieder als Fotomodelle dienten. Später studierte er Fotografie an der Universität von Westminster in London und erhielt das Agfa-Stipendium, mit dem er sein Studium 1990 mit dem Grad des Baccalaureus, Note "mit Auszeichnung", beendete. Nach mehreren gemeinsamen Ausstellungen in London zog er nach Wien (1993) und begann, Andreas H. Bitesnich zu assistieren.Erst 1998 begann er wieder selbst mit dem Fotografieren. Nach fast zehn Jahren Abstinenz widmete er sich den Themen, die ihn schon in der Vergangenheit interessiert hatten. Die unverhohlene Homoerotik seiner Aufnahmen war dabei die einzige grundlegende Stiländerung. Von Anfang an wurde sein Schaffen von Mythen, Märchen und der frühen Fotografie inspiriert, und dieses Erzählen von Geschichten mit den Mitteln der Fotografie ist auch in seinen jüngeren Arbeiten deutlich zu sehen. Daraus hat sich bei A. Gayton leise der Ehrgeiz entwickelt, Bilder, Geschichten und Modeserien zu entwickeln, die in der Geschichte der homosexuellen (Sub-) Kultur ihre Wurzeln haben. Manche sind typisch für die "Szene", andere ikonenhaft, aber fast alle Arbeiten sind von homosexuellen Künstlern inspiriert, die erst kürzlich mit ihrer Neigung erstmalig oder erneut aus dem Schatten der Verleugnung oder Unterdrückung getreten sind. |
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Galerie 06/04 |
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| Künstler05/04 |
Es ist das Eintauchen in einen
Ozean von Poesie... Florian Wendels Bilder enthüllen dem Blick des
Betrachters ein stilles Versteckspiel. Die kleinen Alltäglichkeiten
lassen sich porträitieren als grosse Abenteuer. Wattestäbchen
im Badezimmer nehmen Position ein wie mutige Matrosen, die selbst die
ungeheuerliche grünäugige Tablettenpackung nicht fürchten.
Ein Tröpfchen Spülmittel und eine Hagebutte lächeln in
königlicher Erhabenheit über die Trivialität. |
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Galerie 05/04 |
Im Jaenner 1992 fand sich eine Gruppe Salzburger
KuenstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft (IG) zusammen, deren
vordringlichstes Anliegen eine Verbesserung der prekaeren Ausstellungs-
und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg darstellte. Als
Traegerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegruendet.
Mit der Stadt Salzburg wurde im August 1992 ein Untermietverhaeltnis
bezueglich der Raemlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse 12/1 ausgehandelt
und als Galerie 5020 eroeffnet. Als Geschaeftsfuehrer leitete der Kunsthistoriker
Anselm Wagner bis 1996 die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch
von Karin Pernegger kuratiert und durchgefuehrt. Von 1998 bis 2001 war
der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschaeftsfuehrung betraut,
seit April 2001 die Kunsthistorikerin Hildegard Fraueneder. |
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| Künstler 04/04 |
Aussage, die sich nicht aufdrängt,
die nicht gleich ins Auge knallt, sondern zuerst unterbewusst wahrgenommen
wird, ist ihm wichtig. - Worte – Texte – Bilder - Das soll
ins Unterbewusstsein, um dann bewusst zu werden! Sowohl bei den Textbildern,
als auch bei den geschriebenen Bildern schnappt man Worte, Wortkombinationen
und Wort/Bildkombinationen im Vorbeigehen auf und beginnt seine Gedankenreise.
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Galerie 04/04 |
Simon Arts + Crafts hat den Tag erblickt, als ich
geboren wurde... das glaube ich jedenfalls... |
| Künstler 38/03 |
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Sein Anliegen ist die Möglichkeiten der Malerei weiter auszuloten. Der Bildinhalt leitet sich vom Interesse an der Farbe ab und nicht so sehr von den Gegenständen. Zivilisationskritische oder romantische Momente schwingen zwar mit, sie stehen aber nicht im Vordergrund seines Anliegens. Was die Malerei kann, ist, die Bilderflut anzuhalten, um so der Wahrnehmung von Licht und Raum mehr Zeit zu geben. Diese Form gegenständlicher Malerei kann, im Unterschied zur Fotografie,
die Farbe, das Licht, den Raum und den Blickwinkel zu größerer
Intensität steigern. Um diese Steigerung geht es. Diese Lasurmalerei
der Öl-Tempera Technik ermöglicht es, durch den langsamen, schichtenweisen
Bildaufbau, der Farbe und dem Licht einen Eigenwert und eine Qualität
zu geben, die in der Fotografie nicht erreicht werden kann. Ein Thema
dieser Bilder ist die Gegenüberstellung von künstlichen, reinen
Farben, gebrochenen natürlichen, so das Signalgelb einer Telefonsäule,
dem gebrochenen Grün einer Wiese, oder das Halogenlicht eines Autoscheinwerfers
welches eine nächtliche Straße reflektiert. |
| Galerie 38/03 |
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Die GALERIE SCHMIDT mit einer Ausstellungsfläche von insgesamt 380m² wurde 1993 als Ergänzung zum bestehenden Kunst- und Antiquitätengeschäft in Reith im Alpbachtal gegründet. 1998 konnte mit dem Aufbau der GALERIE GOLDENER ENGL in der Stadt Hall in Tirol (Austellungsfläche insgesamt 450 m²) das Angebot wesentlich erweitert werden. Der Programmschwerpunkt beider Galerien liegt bei den zeitgenössischen österreichischen Künstlern. Alljährlich in der zweiten Augusthälfte veranstaltet die GALERIE SCHMIDT eine Austellung als Rahmenprogramm zum Europäischen Forum Alpbach. Bisher gezeigt wurden: Anton CHRISTIAN, Adolf FROHNER, Ludwig Christian ATTERSEE, Oswald OBERHUBER, Gunter DAMISCH, Hubert SCHMALIX. Großer Wert wird auch auf die Aufbauarbeit junger Künstler gelegt: u.a. Gerlind ZEILNER, Gregor ELDARB, Philipp HASELWANTER, Michael SCHNEIDER, Saa MAKAROVÁ. |
| Künstler 37/03 |
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Jörg Immendorff wird 1945 in Bleckede bei Lüneburg geboren. Er studiert Bühnenkunst bei Teo Otto und ist auch Schüler von Joseph Beuys an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. In seinen Arbeiten thematisiert Immendorff die deutsche Vergangenheit und Gegenwart sowie die Rolle der Kunst und des Künstlers in der Gesellschaft. Dinge, Menschen und oft auch sich selbst stellt er in grellen Farben und einer realistisch-expressiven Malweise dar. Bereits 1972 nimmt der Künstler an der documenta 5 und fünf Jahre später an der Biennale von Venedig teil. 1976 begegnet er dem in Dresden lebenden Künstler A.R. Penck (Ralf Winkler) und es beginnt eine intensive – und für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche – Zusammenarbeit zwischen einem West- und Ostkünstler. Die beiden schließen ein Aktionsbündnis und verfassen ein Kurzmanifest zur Arbeit als Kollektiv. In seinem großen Bildzyklus "Café Deutschland" (1977-83) befaßt sich Immendorff mit der Teilung Deutschlands und deren Auswirkung auf die Kunst und Gesellschaft. Diese Bilder enthalten bereits Visionen einer Deutschen Wiedervereinigung. Häufig ist eine "Naht" in seinen Gemälden dargestellt; diese gilt nicht nur als Symbol für den eisernen Vorhang, sondern auch als Metapher für das Trennende und Widersprüchliche in allen Lebensbereichen, u.a. kann damit auch die Mauer zwischen dem Maler und dem Betrachter gemeint sein. Seine bühnenbildhaften, didaktischen Bilder des "Café Deutschland" überträgt der Künstler später auf bemalte Skulpturen; so errichtet er 1982 für die documenta 7 die Großskulptur "Naht (Brandenburger Tor-Weltfrage)". Danach beginnt für Immendorff eine Phase des Umbruchs und Suchens. Er verläßt sein "politisches Café" als Thema und Ort und erprobt neue Malweisen und Sujéts in einer serienmäßigen Arbeitsweise. In den 80er und 90er Jahren reflektiert er über das eigene Künstlerdasein im Kontext der Moderne und beschäftigt sich intensiv mit der Rolle des Kunstgeschehens und der Kunstgeschichte, wie z.B. in seiner Serie "Café de Flore" (1987-92), wo er sich kritisch mit der Modernen Kunst auseinandersetzt. Mit seinen "Akademie"-Bildern der 80er Jahre macht er sich über die eigene langjährige Lehrtätigkeit lustig, u.a. unterrichtet er an den Akademien in Stockholm, Hamburg, Zürich, Köln und München. Jörg Immendorff lebt und arbeitet in Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt. Quellen: |
| Galerie 37/03 |
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Die Galerie im Taxispalais wurde 1963 gegründet und ist ein nichtkommerzieller, öffentlicher Ausstellungsort für internationale zeitgenössische Kunst. Die gelungene architektonische Adaption an das ursprünglich barocke Gebäude wurde 1999 mit dem österreichischen Bauherrenpreis prämiert. Die Galerie umfasst auf zwei Ebenen (Lift vorhanden) 1400 m² Gesamtfläche, davon 500m² Ausstellungsfläche. Sie besitzt neben den fünf Ausstellungsräumen einen öffentlich zugänglichen LeseRAUM mit zahlreichen internationalen Kunst- und Kulturzeitschriften sowie ein kleines Cafè und ist behindertengerecht eingerichtet.
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| Künstler 36/03 |
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In ihrer Auseinandersetzung mit dem Uralt-Thema Gefäss geht es Schellhorn nicht nur um die Erscheinung der Form, sondern auch um die Wirkung der Oberflächengestaltung, die mit der Form des Gefässes völlig im Einklang sein sollte. Von alter chinesischer bis moderner japanischer Keramik gibt es in allen Kulturen wunderbare Beispiele von Gefässen. In ihrer Bewunderung für die griechische Antike habt sie die Amphora in ihrer Form und vor allem mit der Farbe neu interpretiert. Die Farbe an sich ist ihr neues Thema. |
| Galerie 36/03 |
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Die Karolinsky Archive sind das derzeit umfassendste Verzeichnis österreichischen Kunstgewerbes des frühen 20. Jhdts. weltweit, umfassen etwa 7500 Abbildungen, vorwiegend von Werken Josef Hoffmanns und den Künstlern im Umkreis der Wiener Werkstaette und dienen als Nachschlagwerk für Kunst und Kulturinteressierte. Die Bilder sind nach Produktgruppen und nach Jahreszahlen der Veröffentlichung geordnet. Klicken Sie sich einfach durch die unerschöpfliche Vielfalt. |
| Künstler 35/03 |
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Leibesgedanken, zu fünf Zeichnungen von Tobias Pils knatternd und auf dem Rücken so liegend: minimaler Fuchs, seine
winzigen Beine: 1 Häkelmuster auf der beklecksten Matte, oder gehäkelte
Maschen in die Höhe getrieben wie scheintot. Friederike Mayröcker |
| Galerie 35/03 |
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Zeit hat ihren Wert - und damit erlesene Kunstgegenstände aus längst
vergangenen Zeiten ebenso, wie Zeitgemässes moderner Designer! Finden
Sie bei der Galerie Alterthuemer Bilder, Graphiken und Kleinkunst sowie
Beleuchtungskörper
und wissenschaftliche Instrumente! |
| Künstler 34/03 |
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arbeitet hauptsächlich auf der Fläche, wenn auch mit unkonventionellen Mitteln, Formaten und Bildgründen. Bei einem Arbeitsaufenthalt in Salzburg hat sie für sich den "tondo" die Rundform, entdeckt. Nach Versuchen auf der Fläche hat sie nun für diesen Raum Holzobjekte in Rundform geschaffen, deren Oberfläche mehrfach bearbeitet ist. Zunächst wurden die Scheiben beidseitig halbrund eingefräst und zwar mit je einer Geraden, von der im rechten Winkel kürzere Kerben abzweigen. Die Holzflächen sind rot eingefärbt, mit schwarzen Ölkreiden und Bleistiften dicht überarbeitet und dann eingeölt, sodass eine intensiv und geheimnisvoll-düster wirkende Schicht entstand, die sich auch gegen die intensive Struktur der Ziegelwände behaupten kann. Regina Hadraba hat die "tondi" sowohl als Bilder an der Wand wie als freistehende Objekte im Raum installiert, wo sie dynamische Sprengkraft entfalten. Homepage |
| Künstler 33/03 |
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Bilder entstehen während des Malprozesses, ohne vorgefertigtes Konzept in Mischtechnik. Die meist als Malgrund gewählte Filzpappe eignet sich am besten für die teils zerstörerische Arbeitsweise, so wird die Oberfläche beispielsweise mit Nägeln eingeritzt, abgerissen oder auch in vielen Schichten wieder übermalt. Das ABC ist beherrschendes Thema, das sich in Anke Maria Montanas Bildern in unzähligen Varianten wiederfindet. Es ist Inhalt und Form gebend zugleich, einmaldominiert es die Bildkomposition oderdie Farbigkeit, ein anderes Mal bevölkert es ameisenhaft das Blatt. In Linien oder Reihen gezwängt muss es sich gegen den gestischen Pinselstrich behaupten, wird ausgestrichen, gelöscht. Homepage |
| Galerie 33/03 |
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Das Kunsthaus Rapp wird seit dem Jahre 1998 von der jungen Galeristin
Marianne Rapp geleitet. In wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen
werden Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Grafik angeboten. |
| Künstler 32/03 |
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setzte sich schon als Jugendlicher das Ziel,
den Geist der Antike zu erfassen. Die Möglichkeit, dieses Ziel zu
erreichen, erkannte er in Friedrich Nietzsches früher Abhandlung
"Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik", wo der
Weg eines Wiederauflebens des klassischen Mythos und des tragischen Heldens
vorgezeichnet war - über den dionysischen Rausch, die willenlose
Urkraft, entfesselte Naturkräfte, in die der Mensch versinke und
dabei seine Individualität aufgebe. Homepage |
| Galerie 32/03 |
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Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der Mitglieder der Gründergruppe (Fotografie, Psychologie, Kunstgeschichte, Malerei, Skulptur, Aktionskunst/Performance) führten zu einer interdisziplinären Herangehensweise, die Vorstellungen der Künstler zu unterstützen und neuartige Präsentationsformen zu entwickeln. 1989 wurden die Galerieräume auf eine Ausstellungsfläche von nunmehr 120 qm und Büroräume von 40 qm erweitert. In den 90er Jahren fanden jährlich ca. 10-15 Ausstellungen und Veranstaltungen wie Einzel- und Gruppenausstellungen, Lesungen, Aktionen und diverse Events statt. So charakterisiert sich die Galerie als einzigartiger Kunstort in der deutschen Kulturlandschaft mit regem Austausch über alle Grenzen hinaus. Es wurden z. B. Projekte mit Künstlern aus Nordamerika, den damaligen Ostblockstaaten, Finnland, Schweden, Ungarn, Irland, England, China, Singapur, Indonesien, Afrika und Bangladesh u.a. realisiert. Die beständige Präsenz auf dem freien Kultursektor hat in über mehr als zehn Jahren den Förderverein zu einer namhaften Kulturstätte in Europa gemacht. |
| Künstler 31/03 |
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Als Aktualist beobachtet Monika Lassak ihre Umgebung und zeigt in Essenz, was er vor sich sieht. Ihre Interpretations- und Ausdrucksfähigkeit bestimmt die Qualität des Werkes. Weder legt sie einen Wert auf die Darstellung einer romantisierten Vergangenheit, noch zeigt sie einen Zukunftstraum. Ein Klischee kann als Abkürzung benutzt, nicht aber eigentlicher Inhalt sein. Anstatt auf spektakuläre Besonderheiten zu warten oder mit gestellt überzogenen Posen zu unterstreichen, gilt das Interesse dem täglichen Leben. Aspekte aus ihm werden analysiert, synthetisiert und in einer unvollendeten Geschichte präsentiert. Der Betrachter wird informiert und ist eingeladen, sich auf die gezeigte Situation einzulassen. Aus der Perspektive eines Anderen kann er seine eigenen Ansichten über die Welt reflektieren und die Geschichte vollenden. |
| Galerie 31/03 |
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Die weiteren Ausstellungen, die die Galerie im Traklhaus organisiert, stehen im Zeichen von Zusammenarbeit: So zeigt die Galerie seit den 80er Jahren Ausstellungen, die mit anderen Institutionen in Salzburg, wie zum Beispiel dem Museum Rupertinum oder der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg, veranstaltet werden. Außerdem präsentiert die Galerie im Traklhaus Wettbewerbsausstellungen, die nach Ausschreibungen der Landesregierung und Auswahl durch eine Jury stattfinden, wie den Anton-Faistauer-Preis für Malerei, den Salzburger Keramik-Preis (beide werden alle drei Jahre vergeben), oder 2000 erstmals den vom Land Salzburg vergebenen "großen Kunstpreis". Die Salzburger Landesgalerie wird weiterhin in ihren idealen und schönen Räumen im Hofgebäude des Geburtshauses des Dichters Georg Trakl ein attraktives und abwechslungsreiches Programm zeigen, in dem von jungen bis hin zu älteren, renommierten und anerkannten Künstlerpersönlichkeiten und von Malerei, Zeichnung und Druckgraphik, über Keramik, Skulpturen, Objekte und Installation bis hin zur Fotografie und dem Videobereich alle aktuellen künstlerischen Ausdrucksformen gezeigt werden. |
| Künstler 30/03 |
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Mit seinen Bildern will Günther H. Behrens die Emotionen des Betrachters ansprechen. Daß seine abstrakten Malereien rational nur schwer zu entschlüsseln sind, ist dem Bremer Sozialpädagogen bewußt. Impressionen und Erlebnisse versucht er mit Farbe auszudrücken. Dabei geht es ihm vor allem darum, Stimmungen wiederzugeben und nicht darum, das konkrete Ereignis abzubilden. Seine bildliche Sprache soll so wirken, daß in dem Betrachter verwandtschaftliche Gefühle erweckt werden. Obwohl der Autodidakt einen Flecken im Teufelsmoor hat, wo er im Freien malt, finden sich nur wenige Landschaften unter seinen Arbeiten. Durch seine Landschaft in Blau' führt ein Weg, der sich zwischen den Hügeln hinzieht. Ruhig und harmonisch stellt sie sich dar und entspricht damit dem Wunsch Günther H. Behrens, daß seine Bilder Freude bereiten sollen. Wie von lodernden Flammen überzogen liegt seine Landschaft in Rot' dar. |
| Galerie 30/03 |
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ort der begegnung |
| Künstler 29/03 |
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Polzer ist eine Künstlerin, die weiter
ausgreifendes Interesse sehr wohl verdient. Der vorliegende Webseite zeigt
in spannender Weise die ungemein große Vielfalt ihres künstlerischen
Schaffens. Ihr Bemühen, den Wesenheiten der Dinge nicht nur im Sichtbaren,
sondern im hinter den Realitäten Wahrnehmbaren nachzuspüren,
spricht eben von der auch wissenschaftlichen Ausbildung Polzers an der
Universität Graz. |
| Galerie 29/03 |
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Galerieschwerpunkt ist die Klassische Moderne. Seit der Eröffnung ist die Galerie "Atelier43" Anziehungspunkt für Kunstbegeisterte. 1994 Edition der Künstleruhr "Der Augenblick" nach einem Entwurf von Adi Holzer in einer limitierten Auflage von 550 Stück. 1997 wurde der Bronzeguss "Weiblicher Torso" von Prof. Hubert Wilfan in einer limitierten Auflage von 40 Stück exklusiv für das Atelier 43 hergestellt. |
| Künstler 28/03 |
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Wie jeder Künstler, so begibt sich auch Dieter Barth auf die Suche nach seinem thematischen Weg. Er ortet ihn in den Spuren, die der Mensch in seinem begrenzten Raum architektonischen Schaffens inmitten einer freien Natur hinterlässt, dort, wo alles Malerei, alles Farbe ist - in Italien. Man muß nur sehen können, um in Barth's Serie von Bildern die Metamorphose von Land und Wasser, von Mensch und Haus, von Vergangenheit und Gegenwart zu spüren, dargestellt in Fragmenten, die an die Vergänglichkeit der Zeit erinnern, die Dieter Barth gleich einem Chronisten einzufangen vermag. |
| Galerie 28/03 |
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Die Galerie Eugen Lendl beschäftigt sich mit dem zeitgenössischen Kunstschaffen im In- und Ausland sowie mit ausgewählten Positionen der klassischen Moderne. Die Galerie bietet ständig wechselnde Ausstellungen österreichischer und internationaler zeitgenössischer Künstler sowie der klassischen Moderne. Ein reichhaltiger Lagerbestand ergänzt das Angebot. |
| Künstler 27/03 |
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Seine künstlerische Tätigkeit erfolgt abwechselnd / parallel in den Medien Zeichnung, Malerei und Film. Meist entstehen die bildnerischen Arbeiten in Serien, sind einer Farbe, einer bildnerischen Thematik verpflichtet. Ähnlich versucht er auch in seinen Filmen jeweils ein visuelles
Thema zu verfolgen. Daher kann man - abgesehen von filmischen Aspekten
- seine Filme durchaus als Bilder, die eine zeitlich - dynamische Dimension
haben, verstehen. |
| Galerie 27/03 |
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| Künstler 26/03 |
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Die Themen von Anna Chromy´s Werken, wie im Bereich "Concepts"
auf der Homepage beschrieben, drehen sich um Musik und Tanz, um Mythologie
und Religion. Bei der Entstehung ihrer Bronzeskulpturen kann man im wesentlichen
vier Phasen unterscheiden: den Entwurf als Zeichnung, das Modellieren,
das Formen und Gießen und die Endbearbeitung mit dem Bemalen. |
| Galerie 26/03 |
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| Künstler 25/03 |
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| Galerie 25/03 |
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| Künstler 24/03 |
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| Galerie 24/03 |
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| Künstler 23/03 |
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| Galerie 23/03 |
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Kultstein bietet ein Offenes Forum für Zeitgenössische Kunst.
Ziel dieses Forums ist, ein Publikum ausserhalb der engeren Kunstszene"
für zeitgenössische Kunstzu begeistern und zu informieren Neben
einer regelmäßigen Ausstellungstätigkeitumfassen die Aktivitäten
von Kultstein daher auch die Organisation u.a. von privaten Führungen
zum aktuellen Ausstellungsprogramm lokaler Kunstinstitutionen, von Atelierbesuchen
und von Besuchen bei Privatsammlungen. |
| Künstler 22/03 |
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| Galerie 22/03 |
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