K U N S T S P O T
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Künstler 06/04

Anthony Gayton

Anthony Gayton wurde im Jahr 1968 in England geboren und begann im Alter von 16 Jahren mit dem Fotografieren, wobei ihm Freunde und Familienmitglieder als Fotomodelle dienten. Später studierte er Fotografie an der Universität von Westminster in London und erhielt das Agfa-Stipendium, mit dem er sein Studium 1990 mit dem Grad des Baccalaureus, Note "mit Auszeichnung", beendete. Nach mehreren gemeinsamen Ausstellungen in London zog er nach Wien (1993) und begann, Andreas H. Bitesnich zu assistieren.Erst 1998 begann er wieder selbst mit dem Fotografieren. Nach fast zehn Jahren Abstinenz widmete er sich den Themen, die ihn schon in der Vergangenheit interessiert hatten. Die unverhohlene Homoerotik seiner Aufnahmen war dabei die einzige grundlegende Stiländerung. Von Anfang an wurde sein Schaffen von Mythen, Märchen und der frühen Fotografie inspiriert, und dieses Erzählen von Geschichten mit den Mitteln der Fotografie ist auch in seinen jüngeren Arbeiten deutlich zu sehen. Daraus hat sich bei A. Gayton leise der Ehrgeiz entwickelt, Bilder, Geschichten und Modeserien zu entwickeln, die in der Geschichte der homosexuellen (Sub-) Kultur ihre Wurzeln haben. Manche sind typisch für die "Szene", andere ikonenhaft, aber fast alle Arbeiten sind von homosexuellen Künstlern inspiriert, die erst kürzlich mit ihrer Neigung erstmalig oder erneut aus dem Schatten der Verleugnung oder Unterdrückung getreten sind.

http://www.anthonygayton.com

 

 

Galerie 06/04

Galerie Mezzanin

mezzanin ist eine Galerie, die sich als Plattform für junge zeitgenössische Kunsttendenzen versteht. Sie besteht seit Mai 1997.
Die Schwerpunkte der Galerie liegen in den Bereichen konzeptionelle Fotografie, Videoarbeiten und neue Malereiansätze. Die verschiedenen jungen europäischen und amerikanischen Positionen setzen sich mit so unterschiedlichen Themen wie Porträt, Abstraktion, Künstlichkeit und Mediengeschichte auseinander.

www.mezzaningallery.com

 

 

Künstler05/04

Florian Wendel

Es ist das Eintauchen in einen Ozean von Poesie... Florian Wendels Bilder enthüllen dem Blick des Betrachters ein stilles Versteckspiel. Die kleinen Alltäglichkeiten lassen sich porträitieren als grosse Abenteuer. Wattestäbchen im Badezimmer nehmen Position ein wie mutige Matrosen, die selbst die ungeheuerliche grünäugige Tablettenpackung nicht fürchten. Ein Tröpfchen Spülmittel und eine Hagebutte lächeln in königlicher Erhabenheit über die Trivialität.
Formen, Farben und Strukturen fordern auf zu lauschen, denn Selbstverständliches flüstert in einer Geheimsprache, erzählt von der Schönheit der Details.

http://home.arcor.de/olfflo

 

 

Galerie 05/04

Galerie 5020

Im Jaenner 1992 fand sich eine Gruppe Salzburger KuenstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft (IG) zusammen, deren vordringlichstes Anliegen eine Verbesserung der prekaeren Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg darstellte. Als Traegerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegruendet. Mit der Stadt Salzburg wurde im August 1992 ein Untermietverhaeltnis bezueglich der Raemlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse 12/1 ausgehandelt und als Galerie 5020 eroeffnet. Als Geschaeftsfuehrer leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner bis 1996 die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgefuehrt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschaeftsfuehrung betraut, seit April 2001 die Kunsthistorikerin Hildegard Fraueneder.
Die Galerie 5020 liegt im Zentrum der Altstadt und besitzt eine fuer Salzburger Verhaeltnisse aussergewoehnliche Groesse. Neben den eigentlichen Ausstellungsflaechen (ca. 130 qm) stehen ein Bibliotheks- und Archivraum, ein Kommunikatuions-, Lese- und Vortragsraum (ueberdachter Arkadenhof) und weiters ein Produktionsraum zur Verfuegung.

www.galerie5020.at

 

 

Künstler 04/04

Anatol Knotek

Aussage, die sich nicht aufdrängt, die nicht gleich ins Auge knallt, sondern zuerst unterbewusst wahrgenommen wird, ist ihm wichtig. - Worte – Texte – Bilder - Das soll ins Unterbewusstsein, um dann bewusst zu werden! Sowohl bei den Textbildern, als auch bei den geschriebenen Bildern schnappt man Worte, Wortkombinationen und Wort/Bildkombinationen im Vorbeigehen auf und beginnt seine Gedankenreise.
Wenn er von Aussage spricht, meint er seine Gedanken, seine Gefühle zum Zeitpunkt, der Entstehung des Bildes, oft dient ein Bild für ihn auch zur täglichen Dokumentation, um das mitzuteilen, was ihn bewegt.
Er möchte eine Harmonie erreichen, in etwa so, wie in der Musik die Verschmelzung von Text, Poesie und Musik in der Malerei von Form, Malerei und Text.
Das Auge soll durch die Form angesprochen werden, und die Gedanken, durch Gedichte, Zitate und Wortspiele.
Sein Ziel ist es, eine andere Art des Betrachtens zu suggerieren, mehrere Ebenen in einem Bild aber vor allem im Geiste des Betrachters zu erzeugen.
Farben sind für ihn in der Malerei nicht primär, wichtiger ist ihm eine farbliche Einheit zu schaffen und vor allem, eine Aussage, einen Inhalt zu transportieren.

http://www.anatol.cc

 
Galerie 04/04

Simon Arts + Crafts

Simon Arts + Crafts hat den Tag erblickt, als ich geboren wurde... das glaube ich jedenfalls...
Mein Vater, begeisterter Amateurfotograf, hat mich sehr früh in die Welt der Museen eingeführt, und meine Mutter hat mir die kulturellen Unterschiede in all ihrer Vielfältigkeit schmackhaft gemacht. Zusammen schlenderten wir durch Ausstellungen in ganz Europa, und in dieser Zeit sammelte ich Postkarten berühmter Gemälde, welche ich in dicken Ordnern aufbewahrte.
Anlässlich der Picasso Ausstellung des Jahres 1992 im Grand Palais in Paris veränderte sich schlagartig mein Zugang zur Kunst. Während sich mein Vater teilnahmslos mit dem Ausstellungsaufseher über die Besucherzahlen unterhielt, war ich von der Ausstellung begeistert und berauscht. Ab diesem Moment wollte ich die unterschiedlichen individuellen Wahrnehmungen der Kunst erkunden und fing an Kunstphilosophie und die Thematik der Nicht-Darstellbarkeit zu studieren.
Heute stürze ich mich in ein neues Abenteuer als Jungunternehmer und hoffe, das teilen zu können, was ich liebe. Mit meiner Galerie möchte ich die Förderung junger Künstler aus verschiedenen Ländern Europas ermöglichen. Frankreich, das Land in dem ich geboren wurde, Ungarn, das Land meiner Abstammung, Österreich, das Land, in dem ich jetzt zu Hause bin und viele andere Länder offerieren mir Zeichner, Fotografen, Kunstschmiede, Keramiker mit unterschiedlichen Werdegängen, Stilen und ästhetischen Vorstellungen.
Ein Ort des Austausches und der kulturellen Diversität hat somit den Tag in Wien erblickt.
Die Kunst bewegt mich. Die Kunst bereichert mich. Die Kunst spricht mich an.

http://www.SimonArtsCrafts.com

 
Künstler 38/03

Hanno Karlhuber

Sein Anliegen ist die Möglichkeiten der Malerei weiter auszuloten. Der Bildinhalt leitet sich vom Interesse an der Farbe ab und nicht so sehr von den Gegenständen. Zivilisationskritische oder romantische Momente schwingen zwar mit, sie stehen aber nicht im Vordergrund seines Anliegens. Was die Malerei kann, ist, die Bilderflut „anzuhalten,“ um so der Wahrnehmung von Licht und Raum mehr Zeit zu geben.

Diese Form gegenständlicher Malerei kann, im Unterschied zur Fotografie, die Farbe, das Licht, den Raum und den Blickwinkel zu größerer Intensität steigern. Um diese Steigerung geht es. Diese Lasurmalerei der Öl-Tempera Technik ermöglicht es, durch den langsamen, schichtenweisen Bildaufbau, der Farbe und dem Licht einen Eigenwert und eine Qualität zu geben, die in der Fotografie nicht erreicht werden kann. Ein Thema dieser Bilder ist die Gegenüberstellung von künstlichen, reinen Farben, gebrochenen natürlichen, so das Signalgelb einer Telefonsäule, dem gebrochenen Grün einer Wiese, oder das Halogenlicht eines Autoscheinwerfers welches eine nächtliche Straße reflektiert.

www. hanno-karlhuber.at

 
Galerie 38/03

Galerie Schmidt, Reith


Die GALERIE SCHMIDT mit einer Ausstellungsfläche von insgesamt 380m² wurde 1993 als Ergänzung zum bestehenden Kunst- und Antiquitätengeschäft in Reith im Alpbachtal gegründet. 1998 konnte mit dem Aufbau der GALERIE GOLDENER ENGL in der Stadt Hall in Tirol (Austellungsfläche insgesamt 450 m²) das Angebot wesentlich erweitert werden.

Der Programmschwerpunkt beider Galerien liegt bei den zeitgenössischen österreichischen Künstlern. Alljährlich in der zweiten Augusthälfte veranstaltet die GALERIE SCHMIDT eine Austellung als Rahmenprogramm zum Europäischen Forum Alpbach. Bisher gezeigt wurden: Anton CHRISTIAN, Adolf FROHNER, Ludwig Christian ATTERSEE, Oswald OBERHUBER, Gunter DAMISCH, Hubert SCHMALIX. Großer Wert wird auch auf die Aufbauarbeit junger Künstler gelegt: u.a. Gerlind ZEILNER, Gregor ELDARB, Philipp HASELWANTER, Michael SCHNEIDER, Saša MAKAROVÁ.

http://www.tirol.com/galerie-schmidt

Künstler 37/03

JÖRG IMMENDORFF

Jörg Immendorff wird 1945 in Bleckede bei Lüneburg geboren. Er studiert Bühnenkunst bei Teo Otto und ist auch Schüler von Joseph Beuys an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. In seinen Arbeiten thematisiert Immendorff die deutsche Vergangenheit und Gegenwart sowie die Rolle der Kunst und des Künstlers in der Gesellschaft. Dinge, Menschen und oft auch sich selbst stellt er in grellen Farben und einer realistisch-expressiven Malweise dar.

Bereits 1972 nimmt der Künstler an der documenta 5 und fünf Jahre später an der Biennale von Venedig teil. 1976 begegnet er dem in Dresden lebenden Künstler A.R. Penck (Ralf Winkler) und es beginnt eine intensive – und für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche – Zusammenarbeit zwischen einem West- und Ostkünstler. Die beiden schließen ein Aktionsbündnis und verfassen ein Kurzmanifest zur Arbeit als Kollektiv.

In seinem großen Bildzyklus "Café Deutschland" (1977-83) befaßt sich Immendorff mit der Teilung Deutschlands und deren Auswirkung auf die Kunst und Gesellschaft. Diese Bilder enthalten bereits Visionen einer Deutschen Wiedervereinigung. Häufig ist eine "Naht" in seinen Gemälden dargestellt; diese gilt nicht nur als Symbol für den eisernen Vorhang, sondern auch als Metapher für das Trennende und Widersprüchliche in allen Lebensbereichen, u.a. kann damit auch die Mauer zwischen dem Maler und dem Betrachter gemeint sein. Seine bühnenbildhaften, didaktischen Bilder des "Café Deutschland" überträgt der Künstler später auf bemalte Skulpturen; so errichtet er 1982 für die documenta 7 die Großskulptur "Naht (Brandenburger Tor-Weltfrage)".

Danach beginnt für Immendorff eine Phase des Umbruchs und Suchens. Er verläßt sein "politisches Café" als Thema und Ort und erprobt neue Malweisen und Sujéts in einer serienmäßigen Arbeitsweise. In den 80er und 90er Jahren reflektiert er über das eigene Künstlerdasein im Kontext der Moderne und beschäftigt sich intensiv mit der Rolle des Kunstgeschehens und der Kunstgeschichte, wie z.B. in seiner Serie "Café de Flore" (1987-92), wo er sich kritisch mit der Modernen Kunst auseinandersetzt. Mit seinen "Akademie"-Bildern der 80er Jahre macht er sich über die eigene langjährige Lehrtätigkeit lustig, u.a. unterrichtet er an den Akademien in Stockholm, Hamburg, Zürich, Köln und München. Jörg Immendorff lebt und arbeitet in Düsseldorf, Hamburg und Frankfurt.

Quellen:
Kunstmuseum Bonn (hg.), Jörg Immendorff: Malerdebatte, Köln: Wienand Verlag, 1998.
Kunstmuseum Wolfsburg (hg.), Jörg Immendorff: Bild mit Geduld, Wolfsburg: Kunstmuseum Wolfsburg, 1996.

 
Galerie 37/03

Galerie im Taxipalais

Die Galerie im Taxispalais wurde 1963 gegründet und ist ein nichtkommerzieller, öffentlicher Ausstellungsort für internationale zeitgenössische Kunst.

Die gelungene architektonische Adaption an das ursprünglich barocke Gebäude wurde 1999 mit dem österreichischen Bauherrenpreis prämiert. Die Galerie umfasst auf zwei Ebenen (Lift vorhanden) 1400 m² Gesamtfläche, davon 500m² Ausstellungsfläche. Sie besitzt neben den fünf Ausstellungsräumen einen öffentlich zugänglichen LeseRAUM mit zahlreichen internationalen Kunst- und Kulturzeitschriften sowie ein kleines Cafè und ist behindertengerecht eingerichtet.


Im Februar 1999 wurde die Galerie im Taxispalais mit der Ausstellung "Freizeit und Überleben" neueröffnet. Die von Arch. Hanno Schlögl umgebaute, zu einer "kleinen Kunsthalle" erweiterte Galerie steht seit ihrer Neueröffnung unter der Leitung von Dr. Silvia Eiblmayr. Dies hatte im Sinne des vom Land Tirol gewünschten Neuanfanges – neben dem architektonischen – auch eine neue programmatische Positionierung der Galerie sowohl im Tiroler als auch im internationalen Kunstgeschehen zur Folge.
http://www.galerieimtaxispalais.at

Künstler 36/03

Schellhorn Dorothee

In ihrer Auseinandersetzung mit dem Uralt-Thema Gefäss geht es Schellhorn nicht nur um die Erscheinung der Form, sondern auch um die Wirkung der Oberflächengestaltung, die mit der Form des Gefässes völlig im Einklang sein sollte. Von alter chinesischer bis moderner japanischer Keramik gibt es in allen Kulturen wunderbare Beispiele von Gefässen. In ihrer Bewunderung für die griechische Antike habt sie die Amphora in ihrer Form und vor allem mit der Farbe neu interpretiert. Die Farbe an sich ist ihr neues Thema.

http://www.doro-keramik-art.ch/

 
Galerie 36/03

Karolinsky Archive

Die Karolinsky Archive sind das derzeit umfassendste Verzeichnis österreichischen Kunstgewerbes des frühen 20. Jhdts. weltweit, umfassen etwa 7500 Abbildungen, vorwiegend von Werken Josef Hoffmanns und den Künstlern im Umkreis der Wiener Werkstaette und dienen als Nachschlagwerk für Kunst und Kulturinteressierte. Die Bilder sind nach Produktgruppen und nach Jahreszahlen der Veröffentlichung geordnet. Klicken Sie sich einfach durch die unerschöpfliche Vielfalt.

http://archive.karolinsky.com

Künstler 35/03

Tobias Pils

Leibesgedanken, zu fünf Zeichnungen von Tobias Pils

knatternd und auf dem Rücken so liegend: minimaler Fuchs, seine winzigen Beine: 1 Häkelmuster auf der beklecksten Matte, oder gehäkelte Maschen in die Höhe getrieben wie scheintot.
Waschtrog und Rumpel, die Zitzen des Tisches und das äugende Handtuch (Badezeug) von der triefenden Leine hängend in die Rotte der Tusche Fußspuren auf dem Steinboden, 1 schummriges Bild ander Wand darunter die niedrige Holzbank das üppige Locken Nest auf dem Köpfchen ... gerötelte Brille, Puffärmel nämlich Amsel mit langem Verzehr im Schnabel, 1 sprießender Sessel, Zuckerhut dunkel tailliert, usw.

Friederike Mayröcker

http://www.tobiaspils.com

 
Galerie 35/03

Galerie Alterthuemer

Zeit hat ihren Wert - und damit erlesene Kunstgegenstände aus längst vergangenen Zeiten ebenso, wie Zeitgemässes moderner Designer! Finden Sie bei der Galerie Alterthuemer Bilder, Graphiken und Kleinkunst sowie Beleuchtungskörper und wissenschaftliche Instrumente!


http://www.alterthuemer.com/

Künstler 34/03

REGINA HADRABA

arbeitet hauptsächlich auf der Fläche, wenn auch mit unkonventionellen Mitteln, Formaten und Bildgründen. Bei einem Arbeitsaufenthalt in Salzburg hat sie für sich den "tondo" die Rundform, entdeckt. Nach Versuchen auf der Fläche hat sie nun für diesen Raum Holzobjekte in Rundform geschaffen, deren Oberfläche mehrfach bearbeitet ist. Zunächst wurden die Scheiben beidseitig halbrund eingefräst und zwar mit je einer Geraden, von der im rechten Winkel kürzere Kerben abzweigen. Die Holzflächen sind rot eingefärbt, mit schwarzen Ölkreiden und Bleistiften dicht überarbeitet und dann eingeölt, sodass eine intensiv und geheimnisvoll-düster wirkende Schicht entstand, die sich auch gegen die intensive Struktur der Ziegelwände behaupten kann. Regina Hadraba hat die "tondi" sowohl als Bilder an der Wand wie als freistehende Objekte im Raum installiert, wo sie dynamische Sprengkraft entfalten.

Homepage
 
Galerie 34/03

Galerie Krinzinger


Seit 1971 wurden über 300 Ausstellungen, Symposien, Performances etc. österreichischer und internationaler zeitgenössischer bildender Künstler veranstaltet (Abramovic, Dokoupil, Duchamp, Immendorff, Fluxus, Körpernah).
Die Galerie vertritt die etablierte Avantgarde der 60er und 70er Jahre, Attersee, Gironcoli, Nitsch, Oberhuber, Pichler, Rainer; die wichtigsten Vertreter der "Neuen Malerei", Anzinger, Mosbacher, Schmalix; und eine Gruppe junger Künstler, die sich nun international einen Namen machen (Aperto, Documenta, Biennale etc): Kogler, Schlegel, Walde Wurm.
Seit 1992 arbeitet die Galerie kontinuierlich mit Künstlern von der amerikanischen Westküste, wie Burden, Kelley, McCarthy, Pettibon, Pittman, Rubins, Shaw, Weissman.

http://www.galerie-krinzinger.at

Künstler 33/03

Anke Maria Montana

Bilder entstehen während des Malprozesses, ohne vorgefertigtes Konzept in Mischtechnik. Die meist als Malgrund gewählte Filzpappe eignet sich am besten für die teils zerstörerische Arbeitsweise, so wird die Oberfläche beispielsweise mit Nägeln eingeritzt, abgerissen oder auch in vielen Schichten wieder übermalt.

Das ABC ist beherrschendes Thema, das sich in Anke Maria Montanas Bildern in unzähligen Varianten wiederfindet. Es ist Inhalt und Form gebend zugleich, einmaldominiert es die Bildkomposition oderdie Farbigkeit, ein anderes Mal bevölkert es ameisenhaft das Blatt. In Linien oder Reihen gezwängt muss es sich gegen den gestischen Pinselstrich behaupten, wird ausgestrichen, gelöscht.

Homepage
 
Galerie 33/03

Kunsthaus Rapp


Das Kunsthaus Rapp wird seit dem Jahre 1998 von der jungen Galeristin Marianne Rapp geleitet. In wechselnden Einzel- und Gruppenausstellungen werden Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Grafik angeboten.
Der Schwerpunkt liegt im Bereich zeitgenössischer Kunst. In grossen lichtdurchfluteten Räumen mit einer Fläche von 500 Quadratmetern ist viel Raum für Entspannung, Kommunikation sowie Auseinandersetzung mit der Kunst und der Kundschaft möglich.
Die Arbeiten der Galeriekünstler zeichnen sich allesamt durch hohe Qualität aus. Im Angebot sind ausgewählte Arbeiten von national und international anerkannten Kunstschaffenden. Ein besonderes Augenmerk richten wir auf die Förderung talentierter Nachwuchskünstler und eröffnen ihnen auch die Möglichkeit, ihre Werke in einem professionellen Umfeld zu präsentieren.

http://www.kunsthaus-rapp.ch

Künstler 32/03

Siegfried Brzoska

setzte sich schon als Jugendlicher das Ziel, den Geist der Antike zu erfassen. Die Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen, erkannte er in Friedrich Nietzsches früher Abhandlung "Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik", wo der Weg eines Wiederauflebens des klassischen Mythos und des tragischen Heldens vorgezeichnet war - über den dionysischen Rausch, die willenlose Urkraft, entfesselte Naturkräfte, in die der Mensch versinke und dabei seine Individualität aufgebe.
Siegfried Brzoska ließ sich auf dieses irrational-rauschhafte Welterleben ein. Grenzsituationen ließen ihn Nietzsches vorgezeichneten Weg der Selbstzerstörung, der Aufgabe des Individuums in einer Welt des "Ewig-Sich-Selbst-Schaffens" und "Ewig-Sich-Selbst-Zerstörens" des dionysischen Rausches nachempfinden. In dieser Entwicklungsphase entstanden Gemälde voller Düsternis, Menschenbilder die das empfundene Leid – in Anlehnung an Grünewalds "Isenheimer Altar" – real darstellten.

Homepage
 
Galerie 32/03

Galerie 68elf, Köln


Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der Mitglieder der Gründergruppe (Fotografie, Psychologie, Kunstgeschichte, Malerei, Skulptur, Aktionskunst/Performance) führten zu einer interdisziplinären Herangehensweise, die Vorstellungen der Künstler zu unterstützen und neuartige Präsentationsformen zu entwickeln. 1989 wurden die Galerieräume auf eine Ausstellungsfläche von nunmehr 120 qm und Büroräume von 40 qm erweitert. In den 90er Jahren fanden jährlich ca. 10-15 Ausstellungen und Veranstaltungen wie Einzel- und Gruppenausstellungen, Lesungen, Aktionen und diverse Events statt. So charakterisiert sich die Galerie als einzigartiger Kunstort in der deutschen Kulturlandschaft mit regem Austausch über alle Grenzen hinaus. Es wurden z. B. Projekte mit Künstlern aus Nordamerika, den damaligen Ostblockstaaten, Finnland, Schweden, Ungarn, Irland, England, China, Singapur, Indonesien, Afrika und Bangladesh u.a. realisiert. Die beständige Präsenz auf dem freien Kultursektor hat in über mehr als zehn Jahren den Förderverein zu einer namhaften Kulturstätte in Europa gemacht.

http://www.galerie68elf.com

Künstler 31/03

Monika Lassak

Als Aktualist beobachtet Monika Lassak ihre Umgebung und zeigt in Essenz, was er vor sich sieht. Ihre Interpretations- und Ausdrucksfähigkeit bestimmt die Qualität des Werkes. Weder legt sie einen Wert auf die Darstellung einer romantisierten Vergangenheit, noch zeigt sie einen Zukunftstraum. Ein Klischee kann als Abkürzung benutzt, nicht aber eigentlicher Inhalt sein. Anstatt auf spektakuläre Besonderheiten zu warten oder mit gestellt überzogenen Posen zu unterstreichen, gilt das Interesse dem täglichen Leben. Aspekte aus ihm werden analysiert, synthetisiert und in einer unvollendeten Geschichte präsentiert.

Der Betrachter wird informiert und ist eingeladen, sich auf die gezeigte Situation einzulassen. Aus der Perspektive eines Anderen kann er seine eigenen Ansichten über die Welt reflektieren und die Geschichte vollenden.

http://www.monika-lassak.de

 
Galerie 31/03

Galerie im Traklhaus

Die weiteren Ausstellungen, die die Galerie im Traklhaus organisiert, stehen im Zeichen von Zusammenarbeit: So zeigt die Galerie seit den 80er Jahren Ausstellungen, die mit anderen Institutionen in Salzburg, wie zum Beispiel dem Museum Rupertinum oder der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg, veranstaltet werden.

Außerdem präsentiert die Galerie im Traklhaus Wettbewerbsausstellungen, die nach Ausschreibungen der Landesregierung und Auswahl durch eine Jury stattfinden, wie den Anton-Faistauer-Preis für Malerei, den Salzburger Keramik-Preis (beide werden alle drei Jahre vergeben), oder 2000 erstmals den vom Land Salzburg vergebenen "großen Kunstpreis".

Die Salzburger Landesgalerie wird weiterhin in ihren idealen und schönen Räumen im Hofgebäude des Geburtshauses des Dichters Georg Trakl ein attraktives und abwechslungsreiches Programm zeigen, in dem von jungen bis hin zu älteren, renommierten und anerkannten Künstlerpersönlichkeiten und von Malerei, Zeichnung und Druckgraphik, über Keramik, Skulpturen, Objekte und Installation bis hin zur Fotografie und dem Videobereich alle aktuellen künstlerischen Ausdrucksformen gezeigt werden.

http://www.land-sbg.gv.at/kultur-sport/traklhaus/

Künstler 30/03

Günther H. Behrens

Mit seinen Bildern will Günther H. Behrens die Emotionen des Betrachters ansprechen. Daß seine abstrakten Malereien rational nur schwer zu entschlüsseln sind, ist dem Bremer Sozialpädagogen bewußt. Impressionen und Erlebnisse versucht er mit Farbe auszudrücken. Dabei geht es ihm vor allem darum, Stimmungen wiederzugeben und nicht darum, das konkrete Ereignis abzubilden. Seine bildliche Sprache soll so wirken, daß in dem Betrachter verwandtschaftliche Gefühle erweckt werden.

Obwohl der Autodidakt einen Flecken im Teufelsmoor hat, wo er im Freien malt, finden sich nur wenige Landschaften unter seinen Arbeiten. Durch seine Landschaft in Blau' führt ein Weg, der sich zwischen den Hügeln hinzieht. Ruhig und harmonisch stellt sie sich dar und entspricht damit dem Wunsch Günther H. Behrens, daß seine Bilder Freude bereiten sollen. Wie von lodernden Flammen überzogen liegt seine Landschaft in Rot' dar.

http://www.art-behrens.de/

 
Galerie 30/03

würth artroom, böheimkirchen

ort der begegnung
__diese philosophie wurde auch beim bau des neuen logistik- und verwaltungszentrums in böheimkirchen verwirklicht.
__in den eigens geschaffenen ausstellungsgängen - dem artroom - präsentiert der montageprofi seit der eröffnung des gebäudes im juni 1999 laufend drei bis vier wechselausstellungen pro jahr. diese ausstellungen ermöglichen einen offenen, unkonventionellen kontakt zwischen den kunden und mitarbeitern außerhalb des üblichen geschäftslebens.
__dieses konzept der verbindung von kunst- und arbeitswelt hat sich sowohl innerbetrieblich als auch gegenüber der öffentlichkeit hervorragend bewährt. in den vergangenen knapp 3 jahren haben bereits mehr als 8000 menschen die wechselnden ausstellungen besucht.

http://www.kultur-bei-wuerth.at/

Künstler 29/03

Renate Polzer

Polzer ist eine Künstlerin, die weiter ausgreifendes Interesse sehr wohl verdient. Der vorliegende Webseite zeigt in spannender Weise die ungemein große Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens. Ihr Bemühen, den Wesenheiten der Dinge nicht nur im Sichtbaren, sondern im hinter den Realitäten Wahrnehmbaren nachzuspüren, spricht eben von der auch wissenschaftlichen Ausbildung Polzers an der Universität Graz.
Statik, Bewegung und Dreidimensionalität kennzeichnen die Entwicklung der letzten Jahre. Zuerst entstanden strenge Streifenbilder, dann kamen sie in Bewegung, zeigen Wellen und schließlich Verschlingungen. Die Künstlerin bevorzugt starke, klare Farben und arbeitet meist mit Ölfarben, die sie in vielen Schichten pastos aufbringt. Hochinteressant ist das Projekt Druckstock.

http://www.kunstforum.at/renate.polzer

 
Galerie 29/03

Atelier 43, St.Veit/Glan

Galerieschwerpunkt ist die Klassische Moderne. Seit der Eröffnung ist die Galerie "Atelier43" Anziehungspunkt für Kunstbegeisterte.

1994 Edition der Künstleruhr "Der Augenblick" nach einem Entwurf von Adi Holzer in einer limitierten Auflage von 550 Stück.

1997 wurde der Bronzeguss "Weiblicher Torso" von Prof. Hubert Wilfan in einer limitierten Auflage von 40 Stück exklusiv für das Atelier 43 hergestellt.

http://atelier43.at

Künstler 28/03

Dieter Barth

Wie jeder Künstler, so begibt sich auch Dieter Barth auf die Suche nach seinem thematischen Weg. Er ortet ihn in den Spuren, die der Mensch in seinem begrenzten Raum architektonischen Schaffens inmitten einer freien Natur hinterlässt, dort, wo alles Malerei, alles Farbe ist - in Italien.

Man muß nur sehen können, um in Barth's Serie von Bildern die Metamorphose von Land und Wasser, von Mensch und Haus, von Vergangenheit und Gegenwart zu spüren, dargestellt in Fragmenten, die an die Vergänglichkeit der Zeit erinnern, die Dieter Barth gleich einem Chronisten einzufangen vermag.

http://www.b-art-h.de/

 
Galerie 28/03

Galerie Eugen Lendl, Graz

Die Galerie Eugen Lendl beschäftigt sich mit dem zeitgenössischen Kunstschaffen im In- und Ausland sowie mit ausgewählten Positionen der klassischen Moderne.

Die Galerie bietet ständig wechselnde Ausstellungen österreichischer und internationaler zeitgenössischer Künstler sowie der klassischen Moderne. Ein reichhaltiger Lagerbestand ergänzt das Angebot.


Seit 1986 Ausstellungstätigkeit im Stammhaus: A-8010 Graz, Gleisdorfergasse 4.
Seit Juli 2001 zusätzlich in neuen Räumen: New Space, A-8010 Graz, Hans Sachsgasse 1/1, im Palais Wildenstein.

http://www.eugenlendl.com

Künstler 27/03

Steiner Thomas
Seit 1986 bewegen sich Steiners Arbeiten im Spannungsfeld von abstrakter Malerei und Einzelbildfilmen. Die enge Verschränkung dieser beiden Medien ergibt immer wieder künstlerische Prozesse an der Schnittstelle von statischen und bewegten Bildern.

Seine künstlerische Tätigkeit erfolgt abwechselnd / parallel in den Medien Zeichnung, Malerei und Film. Meist entstehen die bildnerischen Arbeiten in Serien, sind einer Farbe, einer bildnerischen Thematik verpflichtet.

Ähnlich versucht er auch in seinen Filmen jeweils ein visuelles Thema zu verfolgen. Daher kann man - abgesehen von filmischen Aspekten - seine Filme durchaus als Bilder, die eine zeitlich - dynamische Dimension haben, verstehen.
http://www.thomassteiner.com

Galerie 27/03

LORLI RITSCHL FOUNDATION, Graz
Die Galerie wurde im Jahre 1998 durch die LORLI RITSCHL FOUNDATION gegründet mit freundlicher Unterstützung durch Dr. Hannelore Ulrich. Die Räumlichkeiten erstrecken sich über 400 m2 in exklusivem Ambiente direkt im Zentrum der Grazer Altstadt. Es werden regelmäßig Ausstellungen sowie Verkaufsausstellungen, Lesungen und Performances veranstaltet mit Schwerpunkt auf die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und internationale zeitgenössische Kunst.

http://www.ritschl.com

Künstler 26/03

Anna Chromy
Das Gesamtwerk von Anna Chromy wird von der Anna Chromy Stiftung in Luxemburg betreut. Die Einzelobjekte sind in öffentlichen und privaten Sammlungen und Museen, sowie auf vielen öffentlichen Plätzen in ganz Europa anzutreffen. Auf dieser Website erhalten Sie einen Überblick über das gesamte Werk.

Die Themen von Anna Chromy´s Werken, wie im Bereich "Concepts" auf der Homepage beschrieben, drehen sich um Musik und Tanz, um Mythologie und Religion. Bei der Entstehung ihrer Bronzeskulpturen kann man im wesentlichen vier Phasen unterscheiden: den Entwurf als Zeichnung, das Modellieren, das Formen und Gießen und die Endbearbeitung mit dem Bemalen.
http://www.annachromy.com/

Galerie 26/03

ARTARIA & Co, Wien
Die seit 1770 in Wien bestehende Firma gilt als die älteste Kunsthandlung in Österreich und als eine der ältesten Firmen Wiens überhaupt. Trotz des italienischen Namens waren die Artarias ein altes Wiener Patriziergeschlecht. Der Stammvater Giovanni war um die Mitte des 18. Jahrhunderts aus Blevio bei Como nach Wien gekommen, wo seine Neffen sowie dessen Sohn Domenico Gründer des Wiener Hauses wurden. Im Jahre 1770 wurde am Anfang der Tuchlauben der erste bescheidene Laden eröffnet. Er bot hauptsächlich Kupferstiche an, ab 1786 auch Stadtpläne von Wien und Karten europäischer Länder sowie Musikalien.
Heute befindet sich die Kunsthandlung ARTARIA & Co seit 1789 an der Adresse Kohlmarkt 9, 1010 Wien. 1900/1901 wurde an dieser Adresse von Max Fabiani ein neues Haus gebaut, das von seinen Zeitgenossen seines Vorbaus wegen den Spitznamen "Tramwaywartehäusl" erhalten hat. Der Bau ist eines der architektonisch wertvollsten Werke von Max Fabiani

http://www.artaria.at/

Künstler 25/03

Franz Haas
In immer kräftigeren Farben porträtiert er seine Heimat, die Liebe zur Region und zu den dort lebenden Menschen.
Neben zahlreichen Darstellungen der so typischen Weinviertler Landschaft mit ihren dominierenden Kirchen, ihren malerischen Kellergassen und der so charakteristischen Kellerarchitektur finden sich immer mehr abstrakte Arbeiten, Farbkompositionen und Monotypien.
Ihnen gemeinsam ist die strahlende Farbgebung, manchmal in dominierendem Blau, dann wieder mit starkem Roteinschlag. Neben zahlreichen Pastellarbeiten finden sich gespachtelte Ölbilder, aber auch Linolschnitte, Rötelzeichnungen und vieles andere mehr.
http://www.atelier-haas.at/

Galerie 25/03

Artelier Tatort, Wien
Als Arbeitsgemeinschaft von KünstlerInnen für KünstlerInnen 1982 unter dem Namen Galerie Un'Art gegründet, stand bereits damals am Programm Moderne Kunst in allen Gestaltungsmöglichkeiten zu präsentieren.
In den letzten Jahren erfuhr der Verein eine grundsätzliche Neustrukturierung. Spittelberg soll wieder ein bisschen mehr tatort werden. Wir sind ein offener Kulturraum, ein Ort des Geschehens und stehen für Freude am Austausch mit anderen Kunstinteressierten sowie am künstlerischen Arbeitsprozess selbst.

http://www.arteliertatort.org/

Künstler 24/03

christian ringbauer
lebt und arbeitet als freischaffender künstler in bad tatzmannsdorf , hier entstehen die auseinandersetzungen in bild als auch in den lichtkörpern. entstehen lassen ist ein wesentlicher bestandteil der bilder, genauso suchen als auch zu finden von form und farbe bis hin zur vervollständigung. kein ansatz steht im vorhinein fest. ein prozess des nicht vorhersehbaren. bestimmt doch dann letztendlich die innere zufriedenheit den abschluss eines werkes.
http://www.art-objects.at/

Galerie 24/03

Die Schlossgalerie Mondseeland
wird vom gemeinnützigen Verein der Kunst- und Kulturfreunde Mondsee e.V. getragen. Als wir im Oktober 1998 das neue Kulturzentrum in der Schlossgalerie Mondseeland ins Leben riefen und eröffnen konnten, war es unsere Absicht, der kunstinteressierten Bevölkerung, ohne die sonst üblichen Eintrittsgelder, Kunst von Internationaler Qualität näherzubringen und in einem schönen Ambiente zu präsentieren.
http://www.schlossgalerie.at/

Künstler 23/03

Dr. phil. Heidemarie Seblatnig
lebt und arbeitet in Wien und NÖ, studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Wien und Graz und promovierte 1970 zur Dr.phil. Seit 1994/95 ist sie Lehrbeauftragte an der Technischen Universität Wien (Abt. für räumliche Simulation) und seit 1997 am Institut für EDV gestützte Methoden an der Technischen Universität Wien.
Seblatnig ist künstlerische Beraterin beim Projekt "museum@online" des Österreichischen Kulturservice. Derzeit arbeitet sie am Computeranimations-/Video-Projekt "Stiegen…". Sie kann auf zahlreiche Publikationen und Ausstellungsprojekte verweisen.
http://www.seblatnig.com

Galerie 23/03

Kultstein, Linz
sieht sich als fixer Bestandteil der Kunst- und Kulturszene imoberösterreichischen Raum. Als solcher ist die Zusammenarbeit mit anderenKunst- und Kulturinstitutionen ein zentrales Anliegen. In diesem Rahmen will Kultstein durch internationale Impulse den Diskurs beleben.

Kultstein bietet ein Offenes Forum für Zeitgenössische Kunst. Ziel dieses Forums ist, ein Publikum ausserhalb der „engeren Kunstszene" für zeitgenössische Kunstzu begeistern und zu informieren Neben einer regelmäßigen Ausstellungstätigkeitumfassen die Aktivitäten von Kultstein daher auch die Organisation u.a. von privaten Führungen zum aktuellen Ausstellungsprogramm lokaler Kunstinstitutionen, von Atelierbesuchen und von Besuchen bei Privatsammlungen.
http://www.kultstein.at

Künstler 22/03

Sabine Schwarz-Zöhrer aka S. Bschisslmaier
Der Schwerpunkt der Künstlerin, die fotografische Aktuntermalung, manifestiert durch Erprobung mannigfaltiger Richtungen, wird durch ihre Sichtweise der Welt von ihr gesetzt. Situationen und Augenblicke, werden von ihr internalisiert, gepaart mit erlebten Empfindungen, und mittels feinfühliger Bearbeitung zu einem neuerlichen Kunstwerk vollendet. Die Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse des Betrachters, die ihm verborgen bleiben würden, werden durch die Wirkung der Verschmelzung von Farbe und Fotografie angesprochen. S. Bschisslmaier gewinnt ihre Inspiration durch Eindrücke, die sie zu einer Synthese mir dem jeweiligen Gegenüber bringt und sie mit dem Spiel von Fotografie, Farben und Collagen vereinigt. Das Anliegen der Kunst ist es, die Attitüde subjektiv als solche zu sehen und zu erhalten. Viele ihrer Werke wurden exportiert und fanden im Ausland große Bewunderung. Einige Kunstwerke wurden in Amerika in der Zeitschrift für Kultur als hervorragende zeitgenössische Kunst vorgestellt.

http://www.bschisslmaier.sites.cc/

Galerie 22/03

Die "Kunstwelt"
versteht sich als ein Kunst- und Antiquitätengeschäft, das langer familiärer Tradition verpflichtet und trotzdem modern ist. Weitab von nostalgischer Pflege möglichst unbrauchbarer Staubfänger werden auf breiter zeitlicher und qualitativer Ebene Kunstobjekte, deren gemeinsamer Nenner das Erfüllen der vorgesehenen Funktion ist, vermittelt. Ein Sessel zum Beispiel soll nicht nur edlen Museumscharakter verströmen, sondern auch als Sitzmöbel verwendbar sein. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bieten Kunstwelt neben Fachwissen und Engagement auch ein umfangreiches Angebot an Restaurierarbeiten, welches auch für unsere Kunden zur Verfügung steht. Zur Abrundung warten die Galerie mit einem breiten Programm an alten und neuen Bilderrahmen und allen dazu gehörigen Servicearbeiten auf.
http://www.kunstwelt.at