| G A L E R I E - T I P P |
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Galerie 12/09
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Die Galerie Sandhofer ist eine junge Galerie. Sie eröffnete ihre
Galerieräume 2005 im Parterre eines Jahrhundertwendehauses in der
Claudiastrasse 10 im Villenviertel Saggen in Innsbruck. Auch angewandte Kunst wie Autorenschmuck - signierte Schmuck-Unikate
für Individualisten kann man in der Galerie besichtigen und erwerben. |
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Galerie 11/09
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In mittlerweile mehr als 350 Ausstellungen wurden etwa 150 Künstler
- manche von ihnen erstmalig - der Öffentlichkeit vorgestellt.
Diese Bilanz ist beachtlich und umfasst als Beispiele unter anderem
Namen wie Fritz Aigner, Franz Ecker, Margret Bilger, Vilma Eckl, Roland
Ladwig, Egon Hofmann, Heinrich Krause und Alfred Kubin. Aber auch Künstler
der jüngeren Generation wie Hans Andreas, Wolfgang Glechner und
Susanne Purviance haben in der Galerie Lehner ihr ständiges Ausstellungsforum
gefunden. Wichtige Vertreter des Klassischen Moderne insbesondere aus
dem Bereich Neue Sachlichkeit und Expressionismus runden das Programm
ab. Hier wären vor allem Künstler wie Conrad Felixmüller,
Frans Masereel oder August Wilhelm Dressler zu nennen. Solcherart hat
sich die Galerie Lehner zu einem Ort der Begegnung für Kunstliebhaber
und Sammler entwickelt, wo der Kommunikation und dem Gespräch,
dem Erfahrungsaustausch und der Beratung breiter Raum gegeben wird.
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Galerie 10/09
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Brot für die Seele" will der renommierte Galerist Ernst
Hilger anbieten, wenn er ab 9. Oktober 2009 in die BROT Kunsthalle"
im 10. Wiener Gemeindebezirk lädt. Auf 580 Quadratmetern Ausstellungsfläche
wird in dem 120 Jahre alten, denkmalgeschützten Backsteinbau der
ehemaligen Ankerbrotfabrik in der Absberggasse dann die Kunst einziehen,
drei Ausstellungen pro Jahr sind geplant, darunter Die erste Ausstellung der BROT Kunsthalle nimmt iranische Kunst der
Gegenwart in den Fokus. Unter den 19 vertretenen Künstlern sind
einige, die erstmals in Wien ausstellen, andere wie Asgar/Gabriel waren
bereits in der Galerie Hilger vertreten. Fünf Kapitel werden sich
mit Melancholie, Revolution, Teheran, Tributpflicht und Vermächtnissen
auseinandersetzen. |
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Galerie 09/09
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Das Kulturzentrum Andratx (CCA) liegt im Süden des Mallorkinischen Tramuntana Gebirges, nur 30 Minuten von Palma entfernt. Es widmet sich der Schaffung und Ausstellung zeitgenössicher Kunst. Der Öffentlichkeit wird eine einzigartige kulturelle Erfahrung geboten, während sein Studioprogramm nationalen und internationalen Künstlern offen steht. Das CCA wurde im Jahre 2001 von Jacob und Patricia Asbeak gegründet. Das Gebäude ist in minimalistischem Stil gehalten und kombiniert mit Elementen traditioneller Architektur, die sich wunderbar in die atemberaubende Landschaft einfügen. Mit 4.000 m² Ausstellungsfläche ist das CCA das grösste Zentrum für zeitgenössiche Kunst der Balearen und Europas. Besucher, Sammler und Künstler sind eingeladen, die Natur zu erforschen und gleichzeitig das vielfältige Angebot des Kulturzentrums zu geniessen. |
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Galerie 08/09
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Die Kro Art Gallery hat es sich zur Aufgabe gemacht, zeitgenössischen
Künstlern ein qualitativ hochwertiges Forum an einem repräsentativen
Standort zu bieten und interessierten Besuchern internationale und nationale
Positionen und Betrachtungsweisen zu aktuellen Themen zu präsentieren:
die Präsentation arrivierter Künstler und Förderung
ausgesuchter Talente. |
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Galerie 07/09
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Eine Besonderheit der Galerie besteht darin, dass bei jeder Einzelpräsentation
permanent zusätzlich Werke von Künstlern und Künstlerinnen
der Galerie gezeigt werden. So ist es dem Besucher / der Besucherin
möglich, die Entwicklung der einzelnen Künstler anhand frischer
Arbeiten ständig im Auge zu behalten. Speziell junge Sammler
und Sammlerinnen, die eine aufstrebende neue Generation am internationalen
und Österreichischen Kunstmarkt bilden, finden durch die Galerie
umfassende Beratung und Betreuung. Das Angebot an längst etablierten
Künstlern und Künstlerinnen, die mit besonders markanten und
ästhetisch hoch stehenden Arbeiten vertreten sind, runden neben
jungen Positionen das akzentreiche Programm ab. Eine Klammer zwischen
Künstlergenerationen wird geschlossen, was einen fruchtbaren und
dynamischen Boden für alle weiteren Initiativen der Galerie bietet.
So findet fast jeder Kunstinteressierte ein qualitatives, für ihn
oder sie passendes Angebot. In Zukunft, so Peter Frey, möchten
wir verstärkt international präsent sein. |
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Galerie 06/09
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Das Künstlerhaus Büchsenhausen ist ein postgraduales Zentrum
für Produktion, Forschung und Vermittlung im Bereich der visuellen
Künste und der Kunsttheorie. Im Rahmen des hier stattfindenden
internationalen Fellowship-Programms stellt das Künstlerhaus eine
Plattform zur Verfügung, die die Entwicklung und die Produktion
künstlerischer und kunsttheoretischer Projekte in einem kritischen
Kontext ermöglicht. Das Künstlerhaus Büchsenhausen bildet
gleichzeitig ein Forum für den direkten Austausch zwischen lokal
und überregional tätigen Fachleuten - KünstlerInnen,
TheoretikerInnen, KritikerInnen und KuratorInnen sowie eine Schnittstelle
zu unterschiedlichen Öffentlichkeiten vor Ort. Das Künstlerhaus
Büchsenhausen ist eine Einrichtung der Tiroler Künstlerschaft,
der wichtigsten Vereinigung bildender Künstler in der Region. |
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Galerie 05/09
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Die Gabriele Senn Galerie wurde im Dezember 2000 in der Schleifmühlgasse,
einem neuen Wiener Galerienviertel, eröffnet, das sich in den letzten
Jahren zu einer der interessantesten lokalen Adressen im Spannungsfeld
aktueller Kunst entwickelt hat. Weitere Berührungspunkte bestehen
durch die unmittelbare Nähe zu den Institutionen Secession und
Generali Foundation sowie zum Museumsquartier. |
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Galerie 04/09
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young.austrian.art ist eine junge Galerie, direkt hinter dem bekannten
Wiener Museumsquartier. Sie möchte bisher weniger bekannte junge
Kunst von in Österreich lebenden Künstlern und aus den benachbarten
Ländern einem breiteren Publikum näher bringen. Kunst soll
kein Luxus sein sie soll gerade für die Allgemeinheit zugänglich
sein, ohne dabei in Banalitäten abzugleiten. |
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Galerie 03/09
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Das MKL soll in Zukunft eine Einrichtung im Kunsthaus sein, welche Kunst, Wissenschaft und Forschung verbindet und in einem dafür vorgesehenen Raum Projekte dazu durchführt. Neueste Technologien aus dem universitären Bereich werden hier mit der Produktion von Kunst verbunden. Die drei Säulen Kunst, Wissenschaft und Forschung bilden für diesen Dialog das Grundgerüst. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang die Zwischenräume, die durch die Kommunikation entstehen. Die Basis dafür ist eine enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Hochschulinstituten und dem Kunsthaus Graz. Wie auch in anderen europäischen Instituten ähnlicher Ausrichtung soll mit dem MKL ein Ort geschaffen werden, der die kritische Auseinandersetzung mit Kunstprojekten unserer Kultur nicht scheut, die sich an kommerziellen und globalen Faktoren orientiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der kybernetisch orientierten Medienkunst und deren Entwicklung in exemplarisch ausgewählten Projekten. Installationen und Environments zeigen unterschiedliche Strategien der Verwendung von Technologien sowie der Einbeziehung des Rezipienten in das Werk und demonstrieren einen kreativen Umgang mit neuen Medien. |
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Galerie 02/09
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Das forumschlosswolkersdorf ist Veranstalterin, Initiatorin, Kommunikationsform mit breitgefächertem Kulturangebot Ausstellungen, Konzerte, Aufführungen für unterschiedliche Zielgruppen mit Schnittstellen zum Wein-Kultur- und Natur-Erlebnis. 1992 als privater Verein gegründet, durch Initiative einer an lokaler und regionaler Kulturarbeit interessierten Gruppe, mit dem Ziel im Schloss Wolkersdorf offene Kulturräume mit vielfältigem Programm für die kunst- und kulturinteressierte Bevölkerung der Stadt und Region Weinviertel anzubieten. Wir arbeiten ehrenamtlich, Interessierte, Mitarbeiter und Ideengeber sind immer willkommen! Wir verstehen uns nicht als Institution, sondern als offener Kommunikationsraum für kulturelle Programme, damit verbunden ist die Voraussetzung für ein lernoffenes Konzept, das in seiner Umsetzung jeweils den aktuellen Entwicklungsstand widerspiegelt. Das forumschlosswolkersdorf finanziert sich in erster Linie aus Eigenmitteln
(Mitgliedsbeiträge, Eintrittsgelder). Die Stadtgemeinde Wolkersdorf,
Sponsoren und die öffentliche Kulturförderung ermöglichen
die Umsetzung unserer Ideen. |
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Galerie 01/09
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Die kleine galerie wurde 1947 als Einrichtung der Wiener Volksbildung gegründet und hatte es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Menschen mit aktueller Kunst in Kontakt zu bringen, also auch jene Menschen zu erreichen, die keine Museen oder Galerien besuchen. Der Name Kleine Galerie bezieht sich auf die kleinen Räumlichkeiten der Anfangsjahre im achten Bezirk von Wien und wurde auch nach der Übersiedlung in die Kundmanngasse im dritten Bezirk beibehalten in Wahrheit handelt es sich mittlerweile um eine der größten und schönsten Galerien Wiens, mit über 200 m2 Ausstellungsfläche. Nach einer umfangreichen Erweiterung und Renovierung der Räumlichkeiten und der Installierung einer zeitgemäßen Lichtanlage unter der Planung durch den Architekten Mag. Georg Friedler fand am 31. Mai 2008 nach einer längeren Ausstellungspause die Wiedereröffnung der kleinen galerie mit der Ausstellung Sechzig plus eins 61 Jahre kleine galerie statt. Der Geschichte der kleinen galerie und den Zielen der Gründer
in der schwierigen Nachkriegszeit gilt größter Respekt. Nach
wie vor hält die kleine galerie ihren ursprünglichen kunst
- und kulturpädagogischen Anspruch aufrecht, will alle sozialen
Schichten erreichen, hinführen zur Beschäftigung mit und zum
Leben mit moderner Kunst, setzt im Kulturleben Wiens kräftige Impulse
und präsentiert Kunst auf höchstem Niveau. |