| Künstler 12/07 |
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Iv Toshain
Mit der Metapher Black Box arbeitet Iv Toshain auf dem Gebiet der Gesellschaftlichen
Observation. Sie betrachtet das modern-life-system als eine
geheimnisvolle Black Box.
Die Black Box ist ein Objekt, dessen innerer Aufbau und innere Funktionsweise
unbekannt ist oder als nicht von Bedeutung erachtet wird. Von Interesse
ist vielmehr nur das Verhalten der Black Box, die über definierte
Schnittstellen eine bestimmte Input- Output-Verarbeitung sicherstellt.
Mit einer genügend hohen Zahl und Varianz von Ein- und Ausgangsmustern
lässt sich so eine erste Hypothese darüber bilden, was im "Inneren"
der Black Box geschieht. Ein- und Ausgangsmuster, wie z.B. schnelle
Autos, Swimming-Pools, schoene Gesichter, Diamanten, tropische Inseln,
Superstars, vorgetaeuschtes Glueck, Stereotypen, Schoenheit, Eitelkeit,
sozialer Status, Begehren, Verhaltensmuster, Konsumverhalten, Leichtsinn,
Macht, Vermoegen, Geld alles konstruktive Bestandteile des modernen
Traums von einem perfekten Leben in der Gesellschaft. Der Traum von Hollywood.
Wo hoert die Fantasie auf und beginnt die Realitaet? Das lateinische Sprichwort
von Brot und Spielen heute.
http://www.toshain.com
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| Künstler 11/07 |
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Heidrun Holzfeld
Die Arbeiten der 1972 in Lienz Geborenen sind Portraits einfacher Menschen
an einem Abschnitt ihres Lebens, an dem sie über ihre Errungenschaften,
Ziele, Hoffnungen und ihren Platz in der Gesellschaft nachdenken. Diese
Begegnungen mit dem Leben einfacher Menschen (Imigranten, Minderheiten,
Außenseiter der Gesellschaft) und ihren Träumen, spiegeln Strukturen
und Konventionen unserer Gesellschaft wider, die auf Effizienz, Erfolg
und Individualität ausgerichtet ist. Sie werfen einen kritischen
Blick auf Werte und Wünsche unserer Gesellschaft, Definition/Maßstab
von Erfolg oder Mißerfolg, und stellen die Frage, was vom (globalisierten)
"Amerikanischen Traum" übriggeblieben ist.
Die Arbeiten untersuchen Mechnismen der Selbstdarstellung und die Möglichkeiten
von Individualität im urbanen Umfeld. Heidrun Holzfeld lebt und arbeitet
in New York.
http://www.heidrunholzfeind.com
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| Künstler 09/07 |
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Andreas Reiter Raabe
geboren 1960 in Oberösterreich, lebt und arbeitet in Wien. Von 1987
bis 1992 Studium der Philosophie und Europäischen Ethnologie an der
Universität Wien sowie Malerei und Graphik an der Akademie für
Angewandte Kunst in Wien. Langjährige Aufenthalte in London, Australien
und Berlin. Wichtige Ausstellungen seit den 90er Jahren: Wiener Secession
1993, Salle de Bal Wien 1994, Sarah Cottier Gallery Sydney 1995, 1999,
2001, 2003, Künstlerhaus Bethanien Berlin 1998, Villa Merkel Esslingen
1999, Galerie Stadtpark Krems 2000, Sammlung Lafrenz, Reinking Museum
Weserburg Bremen 2000, New Zero DaimlerChryslerContemporary Berlin, Diskursive
Malerei MUMOK Wien, Ian Potter Museum Melbourne 2001, fiedler contemporary
Köln 2002, Galerie Christine König Wien 2003, Landesgalerie
im Landesmuseum Linz. HDTS 4 Joshua Tree 2004, Linc Art San Francisco
2005, Minimal Illusions Villa Merkel Esslingen, Hamish McKay Gallery Wellington
NZ, Sadlers Wells London 2006.
http://www.reiterraabe.com/
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| Künstler 08/07 |
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Bozatli Sinasi
Er gehört zum Kern der Künstlergruppe um diese Galerie, welche
sich die andere die Galerie der anderen nennt, weil
die Kommunikation zeitgenössischer Kunst und Künstler im transkulturellen
Rahmen den Schwerpunkt ihres Konzepts bildet.
Bozatlis Werk ist dafür beispielhaft. Er wurde 1962 in Ankara geboren,
studierte an der Universität Gazi Malerei und Bildhauerei, danach
an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, wo er seit 1987 lebt
und arbeitet. Seit 1998 besitzt er auch ein Atelier in Long Island in
New York. In zahlreichen Ausstellungen zwischen USA, Ägypten, Südafrika,
Korea, Österreich und der Türkei manifestiert sich die Weltoffenheit
des Vielgereisten. In seinen Bildern spiegelt sich die Aufnahme neuer,
anderer Erfahrungen bei gleichzeitiger kreativer Anverwandlung innerhalb
des eigenen Gestaltungswillens.
Bozatli lotet seine auf die Malerei an sich bezogenen künstlerischen
Zielsetzungen phasenweise variierend aus, behält aber eine grundsätzliche
Linie konsequent bei. Bereits in seiner postfigurativen Periode anfangs
der neunziger Jahre diente das angedeutet Gegenständliche nur mehr
dazu, seine autonomen, malerischen Vorstellungen zu verwirklichen., welche
schließlich 1997 in die reine Abstraktion mündeten. Einer vorerst
dunklen, mit geometrischen Elementen durchsetzten Farb- und Formgebung
folgte eine starke farbige Aufhellung bis hin zu nahezu pastellartigen
Tönen der Acrylmalerei, begleitet von atmosphärischer Auflockerung
der transparent geschichteten Farbfelder. Dazwischen öffnen sich
in die Tiefen führende Farbräume in delikaten koloristischen
Abstufungen.
http://www.bozatli.net/
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| Künstler 07/07 |
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Fritz Wotruba
Die Seite www.wotruba.at zeigt einen Überblick über Leben und
Werk des österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba (1907-1975).
Fritz Wotruba ist sowohl bereits für die Zeit der Dreißiger
Jahre als auch dann vor allem nach dem Krieg Österreichs wichtigster
Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Er war nicht nur eine zentrale Persönlichkeit
des Österreichischen Kulturlebens nach 1945, sondern erlangte als
ein Vertreter der klassischen Moderne mit seinem Werk internationale Geltung.
Er half von 1945 bis 1975 an der Akademie der Bildenden Künste einer
zahlreichen Bildhauer-Nachkommenschaft auf den Weg. Wotruba nahm als Künstler
und Lehrer maßgeblichen Einfluß auf die österreichische
Bildhauerei nach 1945 und auf den damit einhergehenden inhaltlichen Schwerpunkt
des Menschenbildes in der österreichischen Bildhauerei.
http://www.wotruba.at
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| Künstler 06/07 |
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Richard Jurtitsch
Für die Betrachter wirkt der komplexe Arbeitsvorgang, den Richard
Jurtitsch seit den achtziger Jahren immer mehr verfeinert hat, vorerst
fast zufällig und wie von selbst gewachsen. Die Gegenstände
erscheinen frei kombiniert, historisches Kulturgut aus verschiedenen Zeiten
und Orten ist in heutiger Sicht ganzheitlich verflochten.
Damit lassen sich Verbindungen zur Technik der Psychoanalyse Sigmund Freuds
und zur assoziativen Schreibweise im "Ulysses" des James Joyce
aufzeigen: Mit dem Schürfen der Archäologen im Erdreich verglich
Freud den Vorgang seines Vordringens durch die Tiefenschichten des menschlichen
Bewußtseins;
die Maler im 20.Jahrhundert, das gerne jenes der Psychoanalyse genannt
wird, folgen vor allem verstärkt nach 1945 seinen wissenschaftlichen
Endeckungen in malerischer Paralellaktion, den Aneinanderreihungen von
in unserem Wachbewußtsein auftretenden, immer wieder unterbrochenen
und neu ansetzenden Gedankenfetzen entsprechend, schrieb Joyce in seinen
berühmten Roman - auch diese literarische Methode ist im Resultat
dem vergleichbar, was die Bedeutung des Werkprozesses in Richard Jurtitschs
Bildern ausmacht.
http://www.jurtitsch.at/
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| Künstler 05/07 |
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Wolfgang Walkensteiner
Wolfgang Walkensteiners Opus der vergangenen zehn Jahre kann wohl ohne
großes Wagnis an das Ende der langen Linie der figurativen Malerei
der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesetzt werden, entwachsen
der Beklommenheit und Hoffnungslosigkeit einer Welt, die sich angesichts
der apokalyptischen, von den großen Kriegen verursachten Wunden
in den Ruinen des zerstörten und entmenschlichten Europa zu verlieren
schien.
Walkensteiners menschliche Gestalten sind grotesk vekrümmt und in
zweideutige, Gewalt und Erotik vermittelnde Positionen gerückt. Der
Künstler ist nicht an ästhetischen Normen interessiert, sondern
am persönlichen Drama, an der Unangepasstheit, an der Ausgeschlossenheit
aus der ihn umgebenden Welt. Er zieht seinen Figuren die Haut und das
Fleisch vom Leib, legt unbarmherzig die von schamlos gespreizten Gliedern
verratene, zitternde Unsicherheit der Seele bloß... M. Kosan
http://www.walkensteiner.at/
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| Künstler 02/07 |
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Mag. Ingeborg Rauss
Seit 2004 beschäftigt sich Ingborg Rauss mit Ordnungssystemen, die
einerseits der Stabilisierung, andererseits der Disziplinierung dienen.
Inwieweit Ordnungssysteme als erzwungene Ordnung und somit als Lähmung
der Selbstbestimmung zu begreifen sind, muss jeder Einzelne für sich
selbst herausfinden. Denn Leben bedeutet nicht nur Sicherung dogmatischer
Ordnung und Orientierung an der Ordnung, sondern vor allem Partizipation
an einem pluralistischen Dialog.Innerhalb dieser Ordnung ist der Mensch
bemüht, immer komplexere Formen anzunehmen und zu mehr Bewusstsein
zu gelangen, wobei er selbst als komplexes System Teil einer Hierarchie
von Organisationsebenen ist und in kausaler Wechselwirkung einerseits
mit den Naturgesetzen und andererseits mit den kulturellen Errungenschaften
steht.
Schon 1996 stellt sie die Fragen
- was ist der Mensch?
- ist er Ordnung oder ist er Chaos?
- ist er eine Bewegungsmaschine?
- ist er eine Denkmaschine?
- haben wir das Universum in unserem Kopf, weil wir mehr Nervenzellen
in unserem Gehirn haben als die Milchstraße Sterne hat
http://www.kunstforum.at/ingeborg.rauss/
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| Künstler 18/06 |
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Bernd Horak
geboren 1964 in Salzburg, wohnhaft ebendort. Freischaffender Bildender
Künstler seit 1983. Bis 1990 Kunststudium bei David Garde (Salzburg),
Jörg Immendorff (Düsseldorf) und Christian Ludwig Attersee (Wien).
1990 bis 1996 Bildfindungsprozesse. Theater,- Performance,- und zahlreiche
Kurzfilmprojekte. 1997 bis 2004 Malerei, Grafik, Multimedia-Inszenierungen.
Arbeits- und Ausstellungsaufenthalte in USA, China, Frankreich und Deutschland.
Synergien und Realisierungen wie beispielsweise - Kunst und Wirtschaft,
Kunst & Kulinarik sowie diverse Kunst am Bau
- Projekte. 2005/2006 Buchpräsentationen, Monografien, und die Werkserie
Multiversum entsteht. Experimente mit der Farbe Wein,-
das sogenannte Vinorell wird geboren und als eigenständiges
Kunstsegment vermarktet . Gastdozent für Malerei an diversen Kunstschulen.
http://www.bernd-horak.com/
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| Künstler 17/06 |
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Paul Flora
Paul Flora gehört zu den bedeutenden Zeichnern der Gegenwart. Wer
sich in den historischen Verlauf der Zeichenkunst vertieft, wird seinen
Namen finden. Was seine Stellung innerhalb eines kunsthistorischen Überblicks
betrifft, so ist Paul Flora ein Einzelgänger. Treffsicher in der
Linie, hintergründig in der Erzählung, geistreich im Witz. Seine
ironisch-sarkastischen Zeichnungen, nach eigenen Angaben rund 20.000,
in einem ausgeprägten individuellen Stil fanden internationale Anerkennung.
So wurde er nicht nur einer der wichtigsten, sondern auch einer der beliebtesten
Zeichner Europas. Arbeiten aus seiner Hand finden sich in vielen öffentlichen
und privaten Sammlungen. Flora wurde in seiner grafischen Eindrücklichkeit
wegweisend für das 20. Jahrhundert.
Darüber hinaus war er Mitbegründer der städtischen
Galerie im Taxis-Palais in Innsbruck im Jahre 1964 und Innitiator des
Österreichischen Grafikwettbewerbes. Von 1964 bis 1992
kuratierte er neben Wilfried Kirschl, Oswald Oberhuber und Peter Weiermeier
Ausstellungen für die städtische Taxis-Galerie in
Innsbruck.
http://www.paulflora.com/
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| Künstler 17/06 |
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Erich Mallin
Geboren am 1.6.30 in Bludenz-Österreich. Studium an der (staatl.gen.)
Rabenbauerschule in München.
1967 Diplomabschluss mit Auszeichnung. In der Folge Sommerakademie Salzburg
bei S. Soucek.
Seit 1968 freischaffend in Bludenz im Bereich der Graphik, Malerei und
Plastik. Arbeiten im öffentlichen und privaten Raum. Erste Ausstellung
Galerie Zentrum 107 in Innsbruck,
Ankauf durch das Kulturamt der Tiroler Landesregierung. Einzelausstellungen
und Ausstellungsbeteiligungen in Österreich, Deutschland, Schweiz,
Italien, Slowenien, Paris, New York. Veröffentlichungen in Kunstkatalogen
der Schweiz, Deutschland, Italien, Slowenien.
http://www.kunstforum.at/erich.mallin/index.html
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| Künstler 16/06 |
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Walter Ehrismann
Walter Ehrismann beherrscht sowohl Öltempera-Malerei als auch verschiedene
grafische Techniken in raffinierter Kombination auf überzeugende,
ja perfekte Art und Weise. Wenn man die Begriffe Aquatinta, Photogravur,
Öltempera liest, könnte das verwirrend wirken. Entscheidend
ist aber nicht die Entstehungsgeschichte einer solchen Arbeit, sondern
das Ergebnis, das den aufwändigen Werdegang vergessen lässt.
Was Ehrismann für eine Ausstellung freigibt, ist bis ins Detail durchgestaltet
und zu einer neuen Einheit verschmolzen. »Notre Dame« nennt
er eine Bildserie, die in lasierender Weise das geheimnisvolle Licht der
Fenster französischer Kathedralen und die abgegrenzte Struktur dieser
Glasmalereien evoziert. Es sind Wiedergaben visueller Eindrücke und
seelischer Erfahrungen, wie sie einem in den gotischen Kathedralen von
Paris, Chartres oder Reims zuströmen.
http://www.ehrismann.com
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Tobias Pils
Tobias Pils wurde 1971 in Linz geboren, er lebt und arbeitet in Wien.
1990 bis 1994 studierte Pils an der Akademie der bildenden Künste
Wien.
Pils Grafiken bieten ein Wechselspiel zwischen Flächen
und Linien, wodurch dem Betrachter fiktive Räume oder Gegenstände
vorgetäuscht werden.
1992 erhielt der Künstler den Talentförderungspreis
des Landes Oberösterreich, 1993 den Hauptpreis beim Österreichischen
Grafikwettbewerb, 1994 den Msgr. Otto-Mauer-Preis und den Würdigungspreis
des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung und 2004 den
Anerkennungspreis des Bauholding Kunstforums.
http://www.tobiaspils.com/
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| Künstler 13/06 |
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Inge Kreuzer
Sechs österreichische Künstler in den Wiener Ringstrassen-Galerien
erstmals ihre Exponate, welche im Dezember 2005 auf der Biennale Florenz
ausgestellt werden darunter Inge Kreuzer.
Inge Kreuzer geboren am 1945 in Lambach, aufgewachsen
in Ebensee, wo sie die Modeschule besuchte. Schon zu diesem Zeitpunkt
wurde ihr Gefühl für Farbe und Harmonie geweckt.
Fasziniert von Röntgenbildern, deren Farbe und Strukturen,
dem eleganten Farbfluss, begann sie dieses in ihren Werken förmlich
zu verschmelzen. Phantastische Einblicke in die geheimnisvolle Welt der
Röntgenbilder, die inspirierend wirken auf Herz und Seele, weil Gerippe
Impressionen mahnen, auf Geist uns Verstand , über das Wunder
des menschlichen Körpers.
Ausstellungen in Österreich, Deutschland und Italien
waren mit Erfolg gekrönt. Immer häufiger ist das Interesse und
die Nachfrage.
http://www.kunstforum.at/inge.kreuzer
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| Künstler 13/05 |
Christoph-Michael David
Der in Stuttgart geborene Künstler Christoph-Michael David arbeitet
und lebt, nach Abschluß seines Studiums an der Hochschule für
Angewandte Kunst, in Tirol.
Er ist Mitglied der Tiroler Künstlerschaft und hat an zahlreichen
Ausstellungen teilgenommen. Seine Bilder sind Fantasien welche dem Betrachter
die Möglichkeit
zur freien Interpretation lassen. Das Thema Licht in der Natur und Kunstlicht
im Raum sind seine augenblicklichen Themen.
http://www.christoph.david.at.tf
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| Künstler 12/05 |
Steffen Heier
Seit 2004 lebt und arbeitet der in Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern
geborene Künstler als Auftrags- und Portraitmaler. Sein Interesse
gilt der italienischen Malerei und den Maltechniken der Renaissance.
Memling, Holbein, Dürer, Schad und Dix gehören zu den Lieblingskünstlern
von Steffen Heier.
http://steffen-heier-malerei.de/
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| Künstler 11/06 |
Richard Hopstock
Richard Hopstock wurde 1961 geboren und studierte Kunst und Politikwissenschaften
an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Eine zusätzliche
Ausbildung zum Multimedia-Designer erweiterte das Spektrum. Zusammen
mit Mark Quint schuf Hopstock eine digitale Novelle, die unter dem Namen
"Ostend" als CDRom auf den Markt kam. Zur Zeit beschäftigt
sich der Künstler insbesondere mit der digitalen Fotografie und
arbeitet an verschiedenen Projekten zum Thema "Wandel in der urbanen
Welt", aus dessen Beschäftigung die Bilderzyklen "Spuren"
und "Closed" entstanden sind.
www.hopstock.net
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| Künstler 10/06 |
Felix Malnig
Malnig hält alltägliche Szenen oder räumliche Gegebenheiten
fest - und er präsentiert sie auf einer Noppenfolie aus Plastik.
Plastik - also jenes Material, das vielleicht wie kein zweites für
das 20. Jahrhundert steht und das uns auf vielfache Weise tagtäglich
begleitet. Malnigs Arbeit ist - wenn man so will - ein in vieler Hinsicht
offener Bereich, der auf ironische Weise den traditionellen Realismusbegriff
aktualisiert.
http://www.felixmalnig.at
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| Künstler 09/06 |
Markus Mooslechner
Die Fraktale in dieser Galerie waren von Anfang an als Hybride zwischen
Mensch und Computer gedacht. Streng mathematisches sollte den Weg aus
dem Computer heraus auf die Leinwand finden. Die von der Mathematik
vorgegebene, ursprüngliche Form und Struktur der Fraktale bleibt
von diesem Ansatz unberührt. "Ich bin kein Mathematiker. Die
Mathematik dient mir ganz zufällig als ideales Vehikel um Unvertrautes
zu erforschen." so der Wiener Künstler.
http://www.markusmooslechner.com/
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| Künstler 08/06 |
Gitta Witzke
Die Ordnung der Wirklichkeit ist verlorengegangen. Die Bilder schildern
die Worte nicht, und die Worte weigern sich, die Bilder sinnvoll zu
beschreiben. Text und Bild verlieren ihren Zusammenhang und halten sich
selbst und gegenseitig in einer irritierenden Schwebe.
Die 1955 geborene, in Gelsenkirchen lebende Künstlerin absolvierte
ein Studium der freien Malerei und Grafik an der Kunstakademie Düsseldorf.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Malerei, Objektkunst, Installation und
Inerventionen im öffentlichen Raum.
http://www.gittawitzke.whiteart.org/
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| Künstler 07/06 |
Chris Müllner
Der Künstler wurde 1968 in St. Pölten geboren. Angeregt durch
seine beruflichen Auseinandersetzung mit der Erstellung von Röntgenbildern
entsteht die Idee einer künstlerischen Weiterverarbeitung.
http://www.chrism.at
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| Künstler 06/06 |
Vivien Chaos
Die Wienerin Vivien Chaos ist Fotografin und Malerin. Sie absolviert
eine Fotografenlehre und ist anschließend freiberufliche Fotografin
bei verschiedenen Studios. Seit 1982 veröffentlicht die selbständige
Werbefotografin ihre Bilder z.B. für Schwarzkopf, Pierre Lang,
Palmers oder Möbel Leiner. 1991 werden die Fotos der Künstlerin
für Werbezwecke nach Deutschland, Australien und die USA verkauft.
Derzeit widmet sich Vivien Chaos hauptsächlich der künstlerischen
Fotografie, der Malerei und der Computerkunst.
http://www.vivien-chaos.com
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| Künstler 05/06 |
Robert Zahornicky
Die Arbeiten des 1952 in Wien geborenen Künstlers basieren darauf,
dass er die verschiendensten Erscheinungsformen ein- und desselben Dings
wiedergibt. Wenn er in seiner Arbeit "Schrift-Stücke"
im Aktenvernichter zerstückelt und mit seinem Blick durch die Kamera
wieder neu zusammensetzt, dann baut er Skulpturen aus dichtestem Informationmaterial.
Neue Universen entstehen, neue Zusammenhänge, neue Texte - in einer
Sprache, die erst durch die Wahrnehmung des Betrachters lesbar wird.
http://zahor.net
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| Künstler 04/06 |
Aya Swoboda
Die geborene Wienerin setzt sich seit 1997 mit Malerei und Grafik auseinander.
Sie sucht in Ihren Arbeiten den Zugang zu emotionalen, unbewussten Ebenen
und versucht "Dinge" darzustellen, die dem Auge verschlossen
bleiben. Die Künstlerin macht es sich zur Aufgabe, Zeitloses, das
den Zeitgeist bewegt, zu erfassen. Ihre Arbeiten bleiben bewusst ohne
Titel, damit dem Betrachter alle Möglichkeiten der Interpretation
offen stehen.
http://www.aya-swoboda.at
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| Künstler 03/06 |
Frank Becker
Bei seiner künstlerischen Tätigkeit beschränkt sich der
Künstler auf Öl, Acryl und Leinwand. Um eine eigene Atmosphäre
aufzubauen, sind Farbe und Form das Zentrum seiner Arbeiten. Durch das
Spiel mit Form und Farbbrillanz wird dem Betrachter das Entschwinden
aus dem Alltag ermöglicht. Die Arbeiten bleiben bewusst ohne Titel,
damit der Interpretation keinerlei Grenzen gesetzt werden.
http://www.kunststueckchen.com
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| Künstler 02/06 |
Corado
Immer wieder gibt es Menschen, die mit dem inneren Auge Bilder erblicken,
die dem normalen Auge verborgen bleiben. Eine solche Gabe kann man dem
in Bregenz lebenden Maler Corado zuschreiben. Sie zeigen das Geheime,
das Innere, das Unsichtbare hinter der sichtbaren Form. Wenn man bei
Corado's Kunstwerken überhaupt von einer Stilrichtung sprechen
kann, so ist es der phantastische Surrealismus in einer ganz einzigartigen,
unverwechselbaren Form.
http://www.kunst-galerie.at
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| Künstler 01/06 |
Jolanda Richter 
Jolanda Richter wurde im Jahr 1971 in Holland geboren. Im Alter von
3 Jahren übersiedel-te sie mit ihren Eltern nach Hamburg und mit
6 Jahren nach Wien. Jolanda Richter begann sehr früh, sich mit
Musik und Malerei zu beschäftigen. Schon in ihrer Kindheit zeigte
sie da-bei großes künstlerisches Talent. Mit 17 Jahren begann
sie ihr Violoncello-Studium an der ’Universität für
Musik und darstellende Kunst’, wo sie 5 Jahre studierte. Die Sehnsucht
nach der Malerei ließ aber nie nach – sie begann die ’Universität
für angewandte Kunst Wien’, Meisterklasse für Malerei
und Grafik, die sie 1999 abschloss. Seit 1999 lebt und arbeitet Jolanda
Richter als freischaffende Künstlerin in der Nähe von Wien.
http://www.jolanda.at
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| Künstler 27/04 |
Lothar Ponhold
Der junge Fotograf und Künstler versteht es, Licht als ursächliches Werkzeug
des Fotografierens einzu-setzen. Raum durch eben dieses Licht zu schaffen
- Raum für Darstellung, Selbstdarstellung und Kom-munikation. Licht produziert
Raum, wahrnehmbaren Raum, Größen werden verschwinden und verzerrt, Sichtweisen
schräg, geändert und abstrus, Verhältnisse krümmen sich. Raum, Mittel
zum Zweck einer Darstellung, einer Selbstdarstellung, in welchem Freiheit
zu eigenen Präsentationsformen gefunden wird.
Durchlicht als Zwecke des Fassadenputzes, einer möglichen Kommunikationsform
zwischen Fotografen und Modell, und mit sich selber.
http://www.ponhold.com
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| Künstler 26/04 |
Dominique Doujenis
"Die Faszination der Bilderwelt hält mich seit frühester Kindheit
in ihrem Bann. Noch bevor ich richtig reden konnte, malte ich Bilder.
Seither hat sich auch nichts Wesentliches geän-dert, meine Sprache ist
nachwievor die der Malerei geblieben..."
Dominique Doujenis wurde 1971 in Athen, Griechenland geboren. Zur Zeit
lebt und arbeitet sie in Wien.
http://doujenis.com
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| Künstler 25/04 |
Gudrun Kainz
Nach der Ausbildung in Stoob arbeitete die 1973 in Wien geborene Künstlerin
in einer traditionellen Werkstatt für Gebrauchskeramik.1992 begann sie
ein Studium der klassischen Gitarre und Instrumentalpädagogik am Konservatorium
in Wiener Neustadt. Danach gründete sie eine Keramikwerkstatt in Dürnbach.
http://www.kerameia.com
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| Künstler 24/04 |
Erwin Kastner
In Erwin Kastner begegnet eine Künstlerpersönlichkeit, die in erster Annäherung
wohl am besten mit dem Begriff „Vollblutmaler“ zu bezeichnen ist. Er konzentriert
sich mit absoluter Entschlossenheit in seiner Arbeit total auf das Phänomen
des Malerischen. Erwin Kastner arbeitet in voller Hinwendung zur Welt
der Farbe, zu den Qualitäten des Farbauftrages auf diverse Bildträger.
http://www.erwinkastner.at
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| Künstler 23/04 |
Ben Rotmann
Ben Rotman was born in Israel and lives in Tel Aviv. He has studied art
in Israel and Europe.
Since his youth, Rotman has painted mainly in oils. Always open to new
forms of expression, he first applied digital technology to his art in
1999. In his view, technique has moved beyond the brush and palette to
encompass the tools and spectrum of the digital medium. This medium, he
believes, provides the best way to express the fast-paced rhythm of his
visions and imaginings. Rotman applies the 21-century palette and brush
of the digital medium to create works that offer a faint suggestion of
image, within an abstract and a mystical tapestry.
http://www.rotman-art.com
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| Künstler 22/04 |
Bruno Schiepan
"L’idée du bonheur n’appartient à personne.
Souvent, on m’a demandé ce que je peignais….Longtemps,
j’ai cherché la bonne réponse…La peinture reste
une aventure qui se passe très bien de mots. Je parlais de mes
sensations d’abord, du bonheur que je trouve dans l’acte de
peindre, du temps qui s’effaçait devant un univers qui se
créait. J’aimais aussi engager le dialogue sur ce que chacun
voyait ou ressentait. J’ai appris à écouter et même
à comprendre parfois. Et puis j’ai découvert que la
peinture agissait d’abord comme une vibration et qu’au-delà
de tout, elle réunissait ceux qui la partageaient. Mes réponses
étaient trop longues ou trop confuses. Je n’avais pas trouvé
la formule juste. Pourtant je ressentais que nous avions – mes peintures,
ceux qui les aimaient et moi – une même aspiration à
l’harmonie et à la sérénité enfin. C’est
ce que j’appelais le triangle du bonheur qui nous réunissait
(...)".
http://www.schiepan.com
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| Künstler 21/04 |
Helmut Grill
Helmut Grills Welt ist die Welt des alltäglichen Medienkonsums und
sie ist die Welt der subversiven, weil subkutanen, weil nicht direkt und
offensichtlich wahrnehmbaren manipulierbarkeit der Wahrnehmung. Helmut
Grills neuer Zyklus beschäftigt sich mit denselben Fragen wie seine
früheren Arbeiten, darunter das Thema des Paarseins, hebt sie jedoch
auf eine andere Verständnisebene. Er behandelt mit einem neuen, verlagerten
Blickpunkt eines der ältesten Themen der Menschheitsgeschichte: die
anhaltende Dualität und den permanenten Kampf zwischen weiblichem
und männlichem Prinzip, die sowohl in der Struktur jedes einzelnen
Bildes als auch in jener der Gesamtheit der Serie deutlich werden.
http://www.g-r-i-l-l.com
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| Künstler 20/04 |

Jerzy Lewandowski
Marzena Beata Guzowska: "I cannot help
remembering Henryk Sienkiewicz's
Quo Vadis, where in one of the first scenes the slave Eunice furtively
kisses the bust of her master Petronius. However, a work of art offers
aesthetic instead of erotic pleasure."
http://www.sculptures.tk
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| Künstler 19/04 |
Hanskunst
Waldemar
Franz Wilhelm Rösch: geb. 1948 in Amberg/Opf.
1970 - 1975 Studium an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg
bei den Professoren Gerhard Wendland und Günter Dollhopf.
Mitglied im VBK Thüringen seit 1993.
Ausstellungen (Auswahl):
-1995 KKH Bad Kissingen
-2002 KKH Bad Kissingen
-2002 Ernestinerstrasse 21 Meiningen
-BESTIARIUM, NEKST, 2003-2004, Frohnfeste Meiningen
-2004 galerie kunst, Bad Neustadt
http://www.hansgretekunst.de
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| Künstler 18/05 |
Tristan Rain

Tristan Rain versucht mit zeitgemässen visuellen Mitteln Präsenz
und Schönheit zu schaffen. Man findet in seinem Werk weder Beschreibung
noch Handlung, weder Ablauf noch "Illustration". Man findet
Zustände. Seine Arbeit geht aus von einer Beobachtung des Menschen
mit seinen inneren und äusseren Konflikten, der Mensch in seiner
städtischen Umgebung und seinem sozialen Umfeld, der Mensch mit seinen
Gewohnheiten und Ritualen, mit seiner gesellschaftlichen, individuellen,
kulturellen, künstlerischen und ästhetischen Geschichte.
Tristan Rain wendet sich gegen eine Kunst des Spektakulären
und Sensationellen, gegen eine Kunst der Oberflächlichkeit und des
Trends, gegen eine Kunst, die sich bloss überraschend, unerwartet
und lustig gibt, die in barocker Art zwischen sensationnellem Kuriosum
und den Traditionen der Avantgarde einfache Bezüge anbietet, eine
Kunst die wie eine Werbung funktioniert und die auf einen fast augenblicklichen
Konsum ausgelegt ist. Kunst ist das Gegenteil von Illustration, Gebrauchsgrafik
und Dekoration.Tristan Rain versucht eine "langsame" Malerei
zu entwickeln, entschleunigte Bilder, d.h. dass das Gemälde mit all
seinen vielfältigen Aspekten nicht in wenigen Augenblicken der Betrachtung
erfasst werden kann.
http://www.tristan-rain.com/
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| Künstler 17/04 |
WESSI
WESSI,
geboren in Sofia, Bulgarien, übersiedelte 1991 zum Studium an der
Akademie der Bildenden Künste nach Wien.
Auslandsaufenthalte und zahlreiche Internationale Auszeichnungen und Preise
begleiten ihr künstlerisches Werk (Erster Preis beim Wettbewerb „Lenzing
AG“, Preisträgerin der „Datentechnik“ Wettbewerbes,
1993 Stipendium an der „Montclaire State University“ New Jersey,
Studienaufenthalt in den USA und Beschäftigung an der „National
Academy of Art and Design“ New York etc).
Seit einiger Zeit beschäftig sich WESSI verstärkt mit der Welt
des Konsums. Dies spiegelt sich in ihren "Babeltürmen"
als Metapher für den Babelturm des Westens. Bereits vor der Übersiedlung
nach Wien war das Thema “Menschen, verstrickt in ihren Wünschen,
Religionen, ein Irrgarten der Irdischen, Vorstellungen von Glück"
ausschlaggebend für das Werk von WESSI.
Ausstellung 2004: Schloss Riegersburg, Projekt „Vom Surrealismus
zum Moderne“.
http://www.wessi.at
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| Künstler 16/04
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Hardy Atelier

Abseits des hektischen Treibens unserer ruhelosen Zeit, bar der Habgier
und des Ehrgeizes und fern des Strebens nach materieller Sicherheit und
gestilltem Machthunger fängt das Reich meiner Sehnsüchte und
Träume an.
Eine Welt aus Sand und Steinen erbaut, geboren aus den Erinnerungen meiner
Reisen in ferne Länder, in Farben getaucht und in sanfte Harmonie
gehüllt. Eine Welt, in der mein ungezähmter Freiheitsdrang und
meine Sehnsucht nach Glück und Zufriedenheit Erfüllung suchen;
die meiner Seele Flügel wachsen läßt und sie auf große
Reise durch das Land der geträumten Phantasien schickt.
Jedes meiner Bilder ist ein Stück dieser Welt, ist ein Teil von mir
und soll dir ein Tor sein in ein Land der stillstehenden
http://www.hardy.at/deutsch/index.html
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| Künstler 15/04 |
Maria Jüttner
If you get a ticket to Vienna, your flight will take
you to England, either to London or Cambridge. Living and working in
Vienna, for Freud, was working and dying in London, as for Wittgenstein
it was working and dying in Cambridge.
who lives and works in vienna ?
The Western subject as shaped by Freud and Wittgenstein.
If you get a ticket to Vienna via Austrian Airlines, you will always
land at the blue danube.Vienna is not only Strauss, since you will find
lots of Mozarts and Sissis too, dressed up in the streets, selling the
clichés. I arrived with mine: Freud and Wittgenstein and an art
phathos_
http://www.revolvo.tv/sites/worx/home.html
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| Künstler 14/04 |
Urban Grünfelder 
Hintergründe in Acrylfarben, Figuren in altmeisterlichen Ölfarben,
beides häufig in "signalistischen" Farbtönen, recht
nah am Allgemeingut der Farbwirkungen, nur stets die paar Nuancen verschoben,
welche aus dem Allgemeinen das Individuelle machen und aus bloss Gemachtem
Kunstwerke - nicht wenig. Vielleicht beginnt die Fiktion bei der Art seines
Farbauftrages. Grünfelder vermeidet akribisch jeden Gestus, jeden
individuellen "Strich"; die Energie, die ich in den opak monochromen
Flächen sehe, nimmt der Maler selbst von ihren Oberflächen.
Er verheimlicht uns Betrachtern gleichsam gerade das, was wir an vielen
anderen Gemälden anderer Zeiten und Maler schätzen, auch ein
Desiderat der akademischen Kunstgeschichte. Zugleich weiss Grünfelder
nur zu gut um den Objektcharakter jedes Bildes, also um eine grundsätzliche
Unverheimlichbarkeit dieses Tuns. Kurzum, er fordert uns heraus.
http://www.8ung.at/urbangruenfelder/
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| Künstler 13/04 |
Martin Leitner alias Martins
Martin Leitner alias Martins wurde 1962 in Zwettl-Niederösterreich
geboren. Mit 18 Jahren zog es ihn nach Lermoos-Tirol.
Ab ca. 1988 enstanden Bilder, wo sich Martins überwiegend auf die
Form und Farben konzentrierte. Ab 1994-98 experimentierte Martins mit
neuen Materialien, um durch plastisches Darstellen noch mehr Kraft und
Ausdruck zu gewinnen. Eine Vielfalt von Reliefbildern mit Gips und Draht
waren die Folge. Durch tiefgreifende Erlebnisse veränderte sich
auch die Farbgebung. Es entstehen grobe, zerklüftete Bilder. Martins
beschliesstdie Bilder nicht zu verkaufen. Ab ca. 1998 war eine verstärkte
Annäherung zwischen der abstrakten Malerei und dem realen Gegenstand
erkennbar. Seit Mitte 2003 entstehen Bilder mit sehr viel Schriftzeichen
und Zahlen. Die Wortfetzen und Überschreibungen zeigen die Unruhe
und den Kampf ums tägliche Überleben. Es entstehen Themen
wie "das Leben"-"das Leben schreibt den Tod" usw.
Der Sinn für Martins liegt in der unbewussten Kritzelei, die jedoch
sehr emotionsgeladen und zugleich sensibel wirkt.
http://www.martins.at
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| Künstler 12/04 |
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Christian Plattner 
Christian Plattner wurde 1963 in Innsbruck geboren und verbrachte auch
den größten Teil seines Lebens in der Hauptstadt Tirols. Sein
fotographisches Interesse galt anfangs den schönen Naturlandschaften
des Landes: Berge, Seen, Täler, Wiesen, Wälder,... Im Laufe
der Zeit entwickelte sich aus seinem Hobby, verschiedene Impressionen
festzuhalten, eine unglaubliche Professionalität. Als einer der ersten
in Österreich begann er, seine Bilder mit dem Computer zu bearbeiten
und nicht nur noch mit Freiluftaufnahmen, sondern auch mit Portraits,
Akt- und Kunstfotos zu experimentieren. Mit einigen seiner Fotos konnte
er bereits bei nationalen und internationalen Fotobewerben gute Erfolge
erzielen. Viel Unterstützung erhält er vom Fotoklub Hall, bei
dem er zu den engagierten Mitgliedern zählt.
http:\\www.foto-plattner.com
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| Künstler 11/04 |
Stocker
Christoph
Seinen Stil bezeichnet er als "Die dunkle Seite". Damit meint
er, dass bei ihm die Models nur selten lachen sollen da er die Gemütszustände
von melancholisch über traurig bis hin zu wütend interessanter
findet. Angefangen hat alles in früher Jugend mit Agfa pocket "ritsch-ratsch-klick".
Später folgte eine Kompakt-Sucherkamera und dann endlich seine erste
Spiegelreflex. Eine gebrauchte Cosina eingetauscht gegen eine ihm zu warme
Daunenjacke. Später, nachdem er langsam das Zusammenspiel mit Licht,
Verschlußzeit und Blendenöffnung in Ansätzen begriffen
hat ist er in der Manuellfokus-Welt an Grenzen gestoßen. Diese Grenzen
waren auf der einen Seite qualitativer Art, auf der anderen finanzieller
Natur. Somit folgte der Umstieg zum Canon EOS-System mit inzwischen verschiedenen
Kameras und diversen Objektiven. Da die Verantwortlichkeit der Kamera-
/ Objektiv-Ausstattung auch von ihm stark überschätzt wird,
möchte er sich an dieser Stelle sehr zurückhalten. Wenn
sich nun bei jemanden das Bedürfnis regt, selbst mal vor seiner Kamera
agieren zu wollen, ein kurzen e-mail an ihn genügt damit er auch
von diesem Bedürfnis Kenntnis nehmen kann.
http:\\www.silber-und-licht.de
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| Künstler 10/04 |
DI
David Wagner
wurde 1968 in Gmunden geboren. Seine erste Kamera bekam er mit 8 Jahren
geschenkt. Irgendwann ging sie verloren, das bereut er laut eigener Aussage
heute noch. Nach einigen Jahren "Knipserei" begann er sich intensiver
mit der Fotografie auseinanderzusetzen.
Begonnen hat er mit Landschaftsfotografie, als Vorbild diente Ansel Adams.
Heute muß er darüber schmunzeln, findet er doch Landschaftsfotografie
der klassischen Art höchst langweilig. Aber die Beschäftigung
mit dem Zonensystem kommt ihm auch heute noch zu Gute. Schön langsam
entwicklte sich sein Interesse für Fotoreportagen und Street Photography.
Als Vorbilder dienten unter anderem Bresson und Salgado. Derzeit interessiert
er sich für Parafotojournalismus und Kunstfotografie. Vorbilder hat
er keine mehr, ist er doch überzeugt, dass Fotografie für ihn
nur dann interessant ist, wenn sie den einzigartigen Charakter des jeweiligen
Fotografen widerspiegelt. Und das geht wohl am besten, wenn man möglichst
wenig von anderen Fotografen beeinflusst wird.
http://www.baff.cc
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| Künstler 09/04 |
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Robert
Strassgietl
Robert Strassgietl wurde 1971 in der Steiermark geboren und beschäftigte
sich bereits seit seiner Kindheit, wenn auch sporadisch, mit Fotografie.
Über den Auftrag bei einem Rockfestival zu fotografieren begann dann
aber seine ernsthafte fotografische Zukunft. Von Anfang an fasziniert
von der Schwarz Weiß Fotografie, versuchte er das in zahlreichen
Büchern erlernte Wissen auch in die Praxis umzusetzen. Nach und nach
gewannen neben der Konzertfotografie auch andere Bereiche sein Interesse
und sein Betätigungsfeld umspannt mittlerweile Akt, Portrait und
Landschaft. Sein Ziel ist es, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu zeigen
oder auch Dinge zu zeigen, die die meisten Menschen anders oder gar nicht
wahrnehmen. Er möchte eine gewisse Atmosphäre aufbauen, die
den Betrachter einfach für eine kurze Zeit fesselt.
http://www.380volt.at/
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| Künstler 08/04 |
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Peter
Mai
wurde 1952 als Sohn eines armenischen Vaters und einer russischen Mutter
unehelich in Deutschland geboren und hat sich sehr früh mit Kunst
befasst. Er begann an der Münchner Kunstakademie, führte dann
ein exzessives Leben, dessen Kraft in den Bildern mündet, die seit
dieser Zeit entstehen. Auf diesem Weg ist er von je her unbeirrt der figuralen
Kunst zugetan.
» Die Seele hat keine Gestalt – also widme ich meine Arbeiten
der Suche nach Gestalt und bediene mich der traditioneller Techniken hin
zu einer neuen Mitte in uns. Meine Arbeiten wollen be-sinnen.«
...hinter allen höheren, unbegreifbaren, tragischen oder niederträchtigen
Dingen ist eine ihnen zugeordnete Botschaft verborgen, die darauf wartet,
in ihrer eigenen Sprache entdeckt zu werden - ob in der Abwägung
oder der Ahnung, wenn das Unbekannte im Bekannten körpert, kommt
es in einem hellen Augenblick zum Ausdruck, das dem ewigen Wandel innewohnt
- ein Artefakt der Kontemplation, ein Angriff auf die Gleichgültigkeit
- ein Kunstwerk. (puplikation 2003 »kunstschauplatz salzburg«
lexikon zur malerei seit 1945, pustet verlag salzburg)
www.peter-mai.at
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| Künstler 07/04 |
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Petra
Glinsner
Quilts sind ihr Leben und Mandalas ihre Berufung...
Beides zu verbinden war und ist immer noch eine große künstlerische
und handwerkliche Herausforderung, die zu meistern, viel Geduld und Präzision
erfordert.
Die Mandala-Quilts bestehen aus sehr, sehr vielen symmetrischen Einzelteilen,
die präzise zusammengefügt und genäht werden müssen,
um als Endergebnis ein symmetrisches Mandala entstehen zu lassen. Um den
fertig genähten Quilt abzuschließen, habe sie sich zum Teil
für das Quilten per Hand, aber auch für das Quilten mit der
Maschine entschieden. Da es ihr einfach wichtiger ist, das Mandala an
sich wirken zu lassen und den Fluß der Formen und Farben nicht durch
all zu viele Quiltlinien zu unterbrechen, setzt sie ihre Quiltnähte
meist im Muster, sodaß es nicht allzu sehr in den Vordergrund rückt.
Jeder Mandala-Quilt ist grundverschieden vom anderen, denn der Einsatz
von Farben, Formen und Mustern ergibt immer wieder neue überraschende
Ergebnisse.
Da ihr zweites großes Interesse der Archäologie und Mythologie
gilt, sind sehr viele ihrer Mandalas nach einem archäologischen oder
mythologischen Thema benannt.
http://www.mandala-atelier.at
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